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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


Zeitweise leichter Nieselregen sonst scheint die Sonne

Jahreszeit: Frühling ca. März-Apr
Tageszeit: Mittags
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 Unsere Geschichte | Kapitel 2

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Apr 27, 2011 7:55 pm

Manika war darueber erfreut,dass auch Bones,der Anfuehrer der gruppe,zugestimmt hatte.
Der Nieselregen hoerte auff,kam dennoch wieder,bis die Sonne sich fuer eine Weile am Himmel hielt. (Bloeder Regen..),dachte Manika.
Falls dieser Weg direkt ins Tal hinunterfuehrern wuerde,mussten sie nur noch den kleinen waeldlichen Teil durchqueren,bis sie im hinteren Teil angelangt waren. Dann waren sie endlich wieder zu Hause.
Vorsichtig setzte Manika eine Pfote vor die andere,um nicht auszurutchen. Bones fuehrte und es bildete sich ein Gaensemarsch. Dieser Weg war viel besser und sicherer als diese scharfkantigen Felsen.
Manika hob den Kopf,um die Luft zu pruefen. Dabei vernahm einen stinkenen,beißenden Geruch,kurz darauf sauste ein röhrendes Monster hinter ihnen weg. Zum Glueck griff es sie nicht an,
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Mai 04, 2011 5:51 am

Sie lief in der Höhle unruhig umher, mit jedem Schritt wurde sie Unruhiger. "Ich halts nicht mehr aus!" (Warum mussten sie uns alleine lassen, mir ist hier so Langweilig.) Sie erinnerte sich. "Mum, warum ist Vater alleine Weg? Warum hat er uns nicht mitgenommen?" "Oh Kleines, er hätte nicht viel Erfolg, wenn er so ein kleines Bündel wie dich um seine Pfoten hätte!" Und warum hat er dich nicht mitgenommen?" Mum lächelte. "Einer muss doch auf dich aufpassen oder willst du mich unbeding loswerden?" Sie sah ihre Mutter nur erstaund an. "Nein, nein das will ich nicht." "Gut, dann spielt jetzt mit Yo-kun." Sie schaute ihren älteren Bruder an naja er war nicht ganz ihr Bruder eher sone art Cousin, dann schaute sie zurück zu ihrer Mutter: "Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?" von etwas weiter vorne kam es "Ja genau dieses kleine Energiebündel werde ich ganz sicher nicht aus dem Fluss retten." Sie schaute ihn böse an "Das musst du auch nich, ich kann mich selber Retten" und leise, murmelnt fügte sie hinzu "Hoffe ich doch mal." Yo-kun kam zur ihr gelaufen und packte sie im Nackenfell "Nun komm schon." Er trug sie in den Wald und sagte dann "Bleib da, ich komme gleich wieder." (Als ob ich mich von hier entfernen würde) Sie schaute sich um der Herbst war schon deutlich zu sehen, die Blätter waren in allen schönen Herbsfarben, Gelb und Rot fand sie besonder schön, gefärbt. Yo-kun kam mit ein paar roten Beeren wieder. "Hier probier mal, schmeckt eigendlich ganz lecker." Sie schaute ihn erst merkwürdig dan belustigt an. "Okay, aber nur deinet wegen." Sie nahm die roten Beeren in ihr Maul und knischte und kaute drauf rum "Schmeckt garnicht mal so übel."
Loona grinste. "Jetzt hätte ich auch so gerne Beeren." Sie lief zu denn anderen rüber, "Wollt ihr auch mitkommen ich will nach Beeren ausschau halten?"

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Mai 04, 2011 9:40 am

Lydda sprang erfreut auf doch zuckte dann leicht vor schmerz zusammen: Ich muss stark bleiben! dachte die kleine wunderschöne Fähe und tapste zu Loona:,,JA gerne!Beeren sollen lecker sein..aber einige auch Giftig.Wir werden schon richen können welche giftig sind."listpelte die kleine it ihrer süßen stimme und sah sich fragent um:,,Will noch jemand mit?"
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Livia
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 05, 2011 5:46 am

Livia hörte, wie Loons und Lydda sich über Beeren unterhielten... Beeren? (Was sind Beeren?), dachte sie. Sie kannte sich wahrlich noch kaum im Wald aus. Ihre Mutter hatte ihr am Anfang immer Geschichten erzählt. Bären kannte Livi. Aus den Erzählungen. Aber von Beeren hatte sie nie etwas gehört. Aber immerhin hatte sie dem Gespräch entnehmen können, dass Beeren wohl etwas Essbares sein mussten. Die Neugier siegte über ihre Angst vor der Fremde.
"Ja, ich komm auch mit!", rief sie den anderen zu, " Was sind denn Beeren? Ich kenn nur ein Tier, dass heißt fast genauso... Es hat runde Ohren und braunes Zottelfell und es ist riesig... Bär... aber was ist eine Beere?"
Fragend blickte sie die anderen an.
"Bitte lacht jetzt nicht, aber ich weiß es wirklich nicht. Meine Mutter hat mir jeden Tag etwas über den Wald erzählt. Von Wölfen und Bären, von Spatzen, Kaninchen, Mäusen und von verschiedenen Bäumen. Aber dann ist sie verschwunden...", Livia merkte, wie ihr die Stimme zitterte beim letzten Satz, "... und eine Geschichte über Beeren hab ich nie gehört..."
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Yukiko
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Mai 06, 2011 9:03 am

"Ich werde gerne mit kommen." sagte Yuki und lief auch zu ihren Freunden hinüber. Der Boden war grasbewachsen und fühlte sich weich und noch ein bisschen feucht unter ihren Pfötchen an. Livia's Frage fand sie garnicht so fehl am Platz. Auch sie hatte einmal nicht gewusst was Beeren waren bis ihr Bruder es ihr erklärt hatte. (Wie hat er es noch gleich ausgedrückt?) fragte sich Yuki im Stillen. "Ach ja. Also Beeren sind keine Tiere wie du und ich. Aber es sind Lebewesen. Sie wachsen und sterben wie wir alle und doch sind sie anders. Sie können auch nicht wie wir gehen. Es ist eine Nahrung die für Tiere bestimmt ist welche nicht gerne Fleisch essen. Sie können zum Teil auch als Heilmittel verwendet werden. Es gibt sehr viele Arten von Beeren. Genaueres weiss ich aber auch nicht.." Sie schaute erwartungsvoll in die Runde ob vielleicht jemand noch mehr wusste und sein Wissen teilen wollte.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Mai 06, 2011 10:01 am

Fiadh schaute sich noch einmal um.. während sie den anderen den schmalen Weg hinunter in Tal folgte. Der Boden war steinig und der Sand der sich zwischen den Steinen elagert hatte klebt an ihren Pften und scheuerte beim laufen etwas. Zuversichtlich blickte sie nach forne, an Manika vorbei, mit etwas glück dürften sie es schaffen... Desto mehr ihr Blick über die Landschaft striefte, die sich vor ihr erstreckte, desto öfter fielen ihr vereinzelt Gräser ins Auge und Gebüsche. Es tat gut wieder aus dem Gebirge hinauszu kommen.. auch wenn es ein beschwerlicher weg war.
Bei manchen schritten rollten die kleinen steinchen weg,und bliben nur kurz später an anderen Steinen wieder hängen. In kleinen rinnsalen floss das Regenwasser hinab in Richtung Tal.
Glücklicherweise stand der Wind günstig, jedoch konnte sie noch keine Fährte warnehmen, doch stets bracht der Wind neue Eindrücke...

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Ich bin nicht da, bin mich suchen gegangen,
wenn ich wieder da bin, bevor ich zurück komme,
sagt mir ich soll auf mich warten xDD

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Mai 08, 2011 10:51 am

Als Dyani aufwachte befand sie sich in einer komischen Hoehle, alles glaenzte und der Boden war ziemlich glatt, als sie versuchte aufzustehen schwankte sie, mit ihren braunen Augen suchte sie die Gegend ab, anscheinend war sie in einem Zweibeinernest. Die Faehe straeubte ihr Nackenfell Was wollen die Nur von mir? ein knurren ertoente tief aus ihrer Kehle, und sie schnapte nach dem Gitter das die Hoehle zu der Aussenwelt verschloss. Doch so stark sie auch zerrte, ruettelte und dagegen sprang, es half nichts die Gitter bewegten sich kein bisschen. Die Zeit schien still zu sstehen, sie wuste nicht wann Tag , wann Nacht oder ob ueberhaupt schon Zeit vergangen war, sie war voellig Ratlos, wimmernd lag sie nun in der Ecke, ohne zu wissen was nun zu tun war.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Mai 09, 2011 5:09 am

Müde. Erschöpft. Kraftlos. Hungrig. Juna Iolair hielt sich mit aller Müh auf ihren zerschundenen Pfoten. So viel war passiert. Seit die Menschen eingefallen waren. Sie hatte diese Biester schon einmal gesehen. Wo die Panik losbrach sah sie sich gezwungen Ihre Tochter zu packen und mit ihrem Mann zu laufen. Einfach nur weg. Alle waren auseinander gerast. Keiner hatte mehr nach dem Anderen gesehen. Tagelang waren sie gelaufen. Da Lorcan den selben Weg wie sie gesucht hatte, waren sie später zusammen getroffen und dummerweise in einen Hinterhalt geraten. Die Biester. Sie waren auf einmal überall gewesen! Auf ihre Tochter hatten sie gezeigt. hatten gebrüllt und versucht sie zu töten, damit sie ihre Tochter haben konnten! Lorcan und Nikulae hatten sie verteidigt. Sie hatte erkannt, dass Livia so keine Chance haben würde. Auch wenn ihr Herz zerissen war, sie hatte Livia unter einen Baum gelegt. Hatte sie dort bewusstlos von all dem Stress schlafen gelegt, ein Stück Gebüsch ins Maul genommen mit der Fellfarbe des Welpen und war gerannt. Wollte die Biester weglocken. Leider dachten Nikulae und Lorcan sie hätte den Welpen noch immer im Maul und versuchten sie zu beschützen. Seite an Seite hatten sie gekämpft. Von einem Felsvorsprung musste sie mit ansehen, wie Lorcan von einem großen Ding niedergestreckt wurde, was sich durch seine Brust gebohrt hatte. Alles wear voller Blut gewesen, alles besudelt. Nicht einmal geheult hatte der starke Alpha. Er war in Ehre gestorben. Als Nikulae sie oben auf dem Vorsprung sah, versuchte er blindlinks zu fliehen, zerfetzte einem Biest die Kehle, sprang einem anderen in den Rücken, bis dieser mit einem lauten ,,Knack!" zusammenbrach. Doch dieser Sprung hatte ihn dann doch sein Leben gekostet. Ein lautes Geräusch ertönte, und eine rote Blume breitete sich immer weiter auf der Stirn ihres geliebten Mannes aus. Er fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr. So schnell sie konnte war sie zu ihrer Tochter gerannt, hatte sie über den Kopf geschleckt, die Tannenäste über sie gezogen zur Tarnung und hatte nur geflüstert: ,,Meine Liebste, mein Engal. Es tut mir so Leid, aber nur so kannst du überleben. Ich werde dich wieder finden, werde nicht aufgeben. Behalte deinen Vater in Erinnerunng, er starb für dich. Ich liebe dich meine Tochter!" Als sie die Biester kommen hörte, war sie schon auf dem entgegen gesetzten Weg. Weg von Livia. Wenigstens sie sollte überleben. Nach 4 Tagen ohne jede Pause entkam sie in einem Gebirge. Doch sie fand den Weg zurück nicht mehr. Durch Zufall hatte sie diesen Weg gefunden. Er roch nach Wölfen. Also war sie ihm gefolgt. Aber sie war so müde. Plötzlich hörte sie eine kleine, piepsige Stimme. Diese würde sie überall erkennen! Aber das war doch... Konnte es wirklich sein? Nach all ihren Gedanken und Befürchtungen hatte ihre Tochter wirklich überlebt? Sie dachte sie würde sie nie wieder sehen. Wie von einem Bär verfolgt raffte sie ihre letzten Energiereserven beisammen und sprintete auf ein riesiges Beerenfeld zu. Von einem Stein aus konnte sie eindeutig einen braunen Welpen sehen. Klein und gewandt. Sie hatte sie nicht bemerkt. Beinahe wäre sie zusammen gebrochen, zu viel wurden ihre Gefühle. Wenn Nikulae doch dies sehen könte! Ihre gemeinsame Tochter, am Leben! ,,Livia!", whisperte sie. Gleich darauf kündigte sie mit einem Heulen ihre Rückkunft an. Gespannt wer antworten würde, wer noch am Leben war, wer wieder zurück gefunden hatte, horchte sie einen Moment und vernahm sogleich die ersten Lebenszeichen. Sie hatten ja so ein Glück gehabt! Und doch so viel Unglück. Ihr Mann und ein Alpha waren tot. Das würde ein riesiges Problem geben, sobald die Rudelordnung wieder bestehen würde. Aber der Logik nach müsste Lorcans Frau, Tokala nun das Rudel führen. So viel würde nun geklärt werden müssen. In ihr tobte ein Kampf zwischen der Wächterin, welche nun erst die Probleme klären wollte, der Fähe, welche vor Wut rasen wollte und der Mutter. Die Mutter siegte und so rannte sie auf ihre Tochter zu.



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sry für die änderung aber ich habe mit monaten gerechnet seit dem angriff..


Zuletzt von Juna Iolair am Di Mai 10, 2011 8:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Mai 10, 2011 7:59 am

"Mhm, ich weiß nur, dass man sie essen kann und das sie Rot sind." gab Loona in die Welpenrunde. "Da wir ja alle, in gewisser hinsicht, Beeren essen wollen, können wir doch einfach loslaufen. Wir bringen dann auch Shiriki Beeren mit, das wird sie bestimmt freuen!"
So machte sich Loona schon auf den Weg und sagte, ohne zu wissen ob die anderen ihr folgen würden, "Eure Nasen führen uns zum Ziel, wenn ihr etwas süßes, leckeres richt, dann sind wir schon auf dem richtigen Weg. Loona machte es vor, sie schnüffelte, obwohl eigendlich nichts zu riechen gibt, und lief einfach weiter. Bis sie ein riesen Beerenfeld fand, (oh misst wie lange und wo bin ich eigendlich lang gelaufen? Naja ich hab wenigstens die Beeren gefunden)

TO be countet ...

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Mai 11, 2011 4:33 am

Livia hatte sich von Yuki und Loona erklären lassen, was Beeren waren. So richtg konnte sie sich darunter nichts vorstellen. Aber sie würde es ja sehen. Freudig, etwas neues kennenzulernen, lief sie der schnüffelnden Freundin hinterher.
Dann kamen sie an einer Art Feld an. Es duftete süß. Lauter Büsche standen dort herum. Diese Büsche erinnerten sie an damals... Die Flucht vor den Menschen. Vor Erschöpfung und Angst war sie damals bewusstlos geworden. Unter einem Busch hatte sie gelegen, das war das letzte, was sie noch wusste inmitten dieser großen Leere in ihrem Kopf, wenn sie versuchte sich daran zu erinnern. Es war genauso ein Busch gewesen. Rundherum war es damals sehr laut gewesen. Nur eine leise wispernde Stimme war da noch gewesen. Doch Livia hatte nicht verstanden, was sie sagte. Es könnte aber gut die Stimme ihrer geliebten Mutter gewesen sein.
Lautes Lachen rissen Livi aus ihren Gedanken. Die anderen spielt und aßen. Was aßen sie da? Zwischen den Blättern der Büsche hingen kleine Kugeln, von denen der süße Duft ausging. Livi gesellte sich zu den anderen.
"Kann mir bei Gelegenheit noch jemand zeigen, wie man jagt? Ich glaub ich müsste das mal lernen. Ich hab im Rudel bisher nur mitgegessen und einmal bin ich fast verhungert, weil ich das nicht konnte. Aber dann hab ich euch ja zum Glück wiedergefunden."
Doch der Gedanke an das was sie eben gesagt hatte verblasste sogleich. Soeben hatte sie etwas anderes gewittert. Etwas sehr vertrautes. Langsam drehte sie sich um. Livias Sinne waren auf einmal unglaublich geschärft. Ganz scharf sah sie ihre Mutter am Rande des Feldes stehen.
"Livia!", hörte sie Juna Iolair flüstern. Sie sah, dass in ihrer Mutter etwas vorging. Sie überlegte etwas.
In der Zeit begann Livi sich zu fragen, ob vielleicht alles nur ein Traum war. Vielleicht bildete sie sich das nur ein, weil sie sich so sehr ihre Mutter herbeiwünschte. Vielleicht waren die Beeren auch doch giftig gewesen. Aber die waren so süß gewesen und sie wusste, dass viele Gifte nicht gut schmeckten.
Wieder blickte sie zu ihrer Mutter. Immernoch stand sie ganz ruhig da. Nein, das konnte kein Traum sein. Sie sah nicht so aus, wie Livi es sich gewünscht hatte. Sie hatte ihre Mutter kraftvoll und kerngesund in Erinnerung. Doch Juna Iolair so wie sie da stand, wirkte sehr erschöpft. Livia konnte das Knurren des Magens ihrer Mutter hören. Dann begann Juns zu rennen. Sie rannte so schnell sie konnte auf Livi zu. Wahrlich, das war kein Traum. Auch Livi rannte los. Mit Tränen in den Augen kam sie bei ihrer Mutter an!
"Mama!", schluchzte sie, "Du bist wieder da! Du bist wirklich wieder da!"
Das alles, die große Aufregung war wohl etwas zu viel. Livias Beine gaben nach.
In ihrem Traum sah sie ihre Eltern und sich selbst glücklich vereint zusammen mit den anderen in ihrem alten Revier. Alles wie es früher war.
Dann schreckte sie wieder auf.
"Mama? Bist du noch hier?"
In ihrem Inneren wurde eine Stimme laut. (Es darf kein Traum gewesen sein, es darf kein Traum gewesen sein! Bitte lass es wahr sein!)
Es war wahr. Sie konnte Juns deutlich vor sich sehen. Glück durchströmte den kleinen Welpen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 12, 2011 12:55 am

Wie der schönste Traum kam es ihr vor. Ihr Tochter. Hier wieder vor ihr und scheinbar unverletzt, wenn auch für einige Sekunden etwas ungläubig. Die Kleine stolperte auf sie zu und lachte, weinte, rannte. So lebendig. Die Freude in den Augen dieses Welpen brachte sie fast um den Verstand. Kurz bevor Livia sie erreichte, brach diese zusammen. Die Freude hatte sie wortwörtlich umgehauen. Juna Ioalir war zwar müde, erschöpft und hungrig, aber ihre Reaktionen waren wieder die alten. Ihr Mutterinstinkt hatte sie all die Tage am Leben erhalten und blühten nun wieder im vollsten Glanz.. Bevor ihre Tochter auf dem Boden aufschlagen konnte, hatte sie sie schon im Nacken gepackt und legte sie sachte ab. Auf ihrem Gesicht ein Lächeln, so freidlich, so sanft.,,Mama, bist du noch hier?", whisperte sie. ,,Ja mein Engel. Ich bin hier. Ich bleibe auch. Ich weiche nie wieder von deiner Seite!" Ganz sachte legte sie sich zu ihr nieder, kuschelte die Kleine wieder an ihren Bauch und legte ihr den Kopf auf den kleinen Körper. Vorsichtig schleckte sie ihr über die Ohren, summte einige Augenblicke das allzu vertraute Lied, welches sie Livia immer vor dem Schlafen gesungen hatte, so wie ihre Mutter vor so vielen Jahren. Beinahe hätte sie die Welt vergessen, auch wenn sie soeben durch weg wachsam gewesen war. Dort standen immer noch Loona und eine kleine weitere Fähe. Wer das wohl sein könnte? ,,Hallo Loons, schön zu sehen, dass du noch lebst! Und wer bist du?", fragte sie freundlich. ,,Sagt mal, wie ist es euch ergangen? Wie viele leben noch? Wen habt ihr schon gefunden? Könnt ihr mich zu Bones und Fiadh bringen? Ist Blanka wieder da? Wo sind Tokala und Kazumi?" Sie hatte ja so viele Fragen...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 12, 2011 1:38 am

Schmerzen durchfuhren ihn. Er litt Höllenqualen. Das letzte was er von seinem Rudel gesehen hatte gab ihm Kraft, aber auch einen Grund zum Trauern. Seine alte Jugendfreundin Juns hatte ihre Tochter gepackt und war mit ihr davon gerannt. Hoffentlich hatten sie es geschafft! Aber er war zuversichtlich. So leicht gab diese sturköpfige Fähe nicht auf. Aber sie hatte mit angesehen, wie er verletzt worden war und wie Nik starb. Der Kerl war zäh gewesen. Man hatte sie ganz schön gelinkt. Es waren einfach zu viele gewesen, sie hatten echt zutun gehabt. Doch irgendwann war es zu mies geworden. Sie hatten mit dem Rücken zum Fels gestanden und nur noch den Ausweg nach vorn gesehen. Doch als er sich dann endlich getraut hatte, war so ein mieses, helles Ding an ihm vorbei gezogen und hatte ihn an der Brust erwischt. Mann war das viel Blut gewesen. Der Schmerz kam erst später. Gerade als er zu Boden fiel, bekam Nik Panik, dachte wohl er wäre tot. Genau wie er Juns Gesicht gesehen hatte. Zur Hölle nochmal! Er war einfach nur nicht mehr fähig gewesen sich zu bewegen! Dann stürzt sich dieser Idiot ausgerechnet auf den Falschen! Den mit der Waffe. So ein Ding hatte seine Mutter getötet. Bei dem Gedanken an Niks Augen als er starb, trieb ihm die Tränen fast in die Augen. Mühsam schleppte er sich weiter. Die Wunde blutete wieder, Eiter floss ihm über die Läufe. Gerade wollte er sich hinlegen. Aufgeben. Er würde die anderen eh nicht wieder finden. Und doch nahm er ganz schwach den Geruch Tokala's wahr! Konnte es wirklich seine Frau sein? Doch warum roch er seine Tochter nicht? Das letzte was er tat, bevor er ohnmächtig wurde, er heulte. ,,TOKALAAAAAAA!!", schrie er.. ,,Komm und hilf mir..." und schon sackte sein Kopf auf den steinigen Boden.





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HI leute. Juns hat gesagt sie schlitzt mich auf, wenn ich nicht heimkehre XD da bin ich wieder !
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 12, 2011 4:01 am

Für einen kurzen moment glaubte Manika,den Schrei eines Wolfes zu hören.
(Ganz sicher nicht),dachte sie sich.
Sie waren schon fast endlich am Ende des schmalen Weges. ihre Pfoten schmerzten und sie hatte Schürfwunden an den Pranken,wegen des andauernden Laufen.
"Bones,wann sind wir eigentlich mal da? ich will ins Tal!",fragte Manika laut nach vorne. Doch bevor er antworten konnte,konnte Manika es endlich sehen: Das Tal! Sie waren fast zu Hause!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 12, 2011 9:52 am

Glück, so großes Glück! Seit langem hatte sie das nicht mehr gespürt. Immer wieder kleine Glücksmomente, ja. Aber dieses allumfassende große Glücksgefühl. Das war nie aufgetaucht, seit ihre Eltern verschwunden waren. Immer war da eine gewisse Traurigkeit gewesen, die Livi begleitet hatte. Doch nun endlich hatte sie ihre Mutter wieder.
Sie kuschelte sich an sie. Noch immer lagen sie auf dem Beerenfeld, doch die Beeren, den Gedanken an die Jagd, selbst ihre Freunde, das alles vergaß sie in diesem Moment für kurze Zeit. Sie war so glücklich! Dann sah sie auf. Ihre Mutter sprach mit den anderen. Langsam kehrte die Wirklichkeit zurück und Livi war nicht mehr vom Glück betäubt. Doch sie spürte es immer noch! So froh war sie seit langem nicht mehr gewesen. Doch dass sie jetzt wieder klarer denken konnte war auch gut. Sie begann zu realisieren, dass ihr Vater fehlte und dass ihre Mutter zwar nicht krank war, aber auch nicht vollends gesund.
"Mama, was ist euch passiert? Und wo ist Papa?"
Livia hatte ihren Vater nie so gut gekannt, wie ihre Mutter. Aber trotzdem war auch er immer der große Held, das Vorbild für sie gewesen. Er und ihre Mutter. Er fehlte in diesem Moment des Glücks. Sie blickte Juna Iolair in die Augen. Ihr Ausdruck hatte sich verändert. Das Glück, dass auch ihre Mutter durchströmt hatte, war einer Art Entsetzen gewichen.
"Was ist passiert?", fragte sie. Noch immer spürte sie, dass sie am liebsten vor Glück auf und ab hüpfen würde, doch sie sah, dass etwas ihre Mutter schwer beschäftigte. Und es war wohl nichts gutes.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Mai 13, 2011 11:32 pm

Mit genuss, essen Loona und ihre Freunde die vielen Beeren, die hier wuchsen. Bis aufeinmal Livia anfing zu fragen wie man Jagt, aber genau in dem moment als Loona ansetzten wollte ihr zu erzählen wie sie das Jagen erlernt hatte, hielt sie den Mund und bemerkte Livias Reagtion. Loona schnupperte kurz in die Luft, da sie gedacht hatte, dass sie diesen merkwürdigen Geruch doch schon mal gerochen hatte, dieser Geruch gehörte eindeutig nicht in ein Beerenfeld. Nocheinmal schnappte sie Luft, Woran erinnert mich dieser Geruch nur, es ist eine Zeit vor den Menschen gewesen, wie ... wer ... was?! Livia war schon längst losgerannt, als Loona nach vorn blickte und Juna Iolair erkannte, mit einem mal wusste sie wieder wer diesen Geruch an sich hatte. Um den zwei nicht diesen glücklichen Moment zu stehlen blieb sie etwas entfernt von Livia und Juns stehen. Nach einer gewissen Zeit hebte Juns den Kopf und stürzte wie ein Wasserfall, mit fragen auf sie ein: ,,Hallo Loons, schön zu sehen, dass du noch lebst! Und wer bist du?", fragte Juns freundlich. ,,Sagt mal, wie ist es euch ergangen? Wie viele leben noch? Wen habt ihr schon gefunden? Könnt ihr mich zu Bones und Fiadh bringen? Ist Blanka wieder da? Wo sind Tokala und Kazumi?"
Loona lachte auf: "Moment, Moment. Also erstmal, JUNS du bist wieder da!" Loona tollte, und lachte als gäbe es kein Ende mehr, dann beruhigte sie sich etwas; " Zu Frage zwei, uns ist es weder Gut noch Schlecht ergangen, viel erlebt, und soviel ist geschehen, wir dachten schon ihr wärd alle ..."; sie legte ein kurze Pause ein, um sich zu sammeln, "... ihr wärd alle Tot. Also wie viele sind wir?" fragte Loona, die hinter ihr stehende Yukiko, "Mhm also Bones, Fiadh, Shiriki, Toto, Lydda, Yukiko, Livia, ich, fehlt noch wer? Ach ja und der Neue! Zu Frage, also zur nächsten Frage, wir haben grade keine Ahnung wo Bones und Fiadh sind, sie sind mit allensamt, außer Shiriki, runter ins Tal um zu schauen ob die Menschen noch da sind." Loona schaute eher besorgt rein. "Also zu Blanka, nein sie, also sie ist immernoch nicht aufgetaucht, und Kazu nun sie ist nicht mit Tokala nach Hause gekommen." Nun fing Loona an zu Jaueln, die kleine Kazu mit der auch sie angefangen hat zu spielen.
Aber Livia kam auch noch dazwischen sie fragte wo den ihr Vater sei und so blieb Loona nicht viel Zeit zum Weinen den auch sie wollte Hören was mit Niki, wie sie ihn immer auf Welpenart angefangen hat zu Necken, passiert ist.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Sa Mai 14, 2011 2:00 am

Das Tal kam in Sicht. So war es die richtige Entscheidung gewesen, und sie hatten nicht den falschen Weg gewählt. Der Abstige war nicht leicht gewesen, doch hatte es ihn auch nicht sonderlich angestrengt. Langsam wurde alles Ebender und schon sehr bald wurden sie wirde von Bäumen umzingelt.
Schön wieder zu Hause zu sein, dacht Bones und wante sich an einer ebenen Stell um. Alle schienen noch wohlauf, und so wartete er ruhig bis alle aufgeschlossen hatten. Währenddessen hob er die Schnautze in den Wind um zu wittern ob die Menschen noch da waren. Der Wind stand ungünstig und so kam es das er nur den wald mit all seinen rechtmäßigen Bewohnern roch. Nichts... dachte er. Die ruhe vor dem Sturm.. Es waren weniger geworden, damals was hier mehr los gewesen.. Es war nur die Schuld der Menschen..
"Seid ihr müde?" frage er die anderen ruhig. Innerlich konnte es nicht erwaten in Tal zu kommen, auch wenn es ihm vor dem graute was eventuell erwrten würde..
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Mai 15, 2011 1:41 am

"Nein,meine Pfoten schmerzen nur ein wenig",antwortete Manika und leckte sich rasch die Pranken.
Dann schritt sie weiter. "Ich möchte unbedingt ins Tal kommen! Es ist nicht mehr weite,wir sind ja bald wieder zu Hause!",sagte Manika aufgeregt.
"Eine Pause können wir ja nacher machen".
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Mai 15, 2011 3:53 am

wir haben keine Zukunft...

Kinås war den Wölfen still schweigend gefolgt. Seine Distanz zu der Gruppe war gross als würde er sich selbst zu dazu zählen. Wenn der Braune überlegte, so kam er zum Entschluss das er wirklich nicht dazu gehörte. Keiner dieser Wölfe wusste etwas über ihn, lediglich seinen Namen und einige von ihnen hatten die Abstammung des Wolfes Erfahren, doch wirklich kennen tat ihn keiner. Niemand wusste nur annähernd über ihn Bescheid und so bevorzugte es der Braune distanziert von der Gruppe zu sein. Ab und an blieb Kinås stehen um einen Blick über die Schulter werfen können um sich zu vergewissern, dass ihnen kein Tier folgte welches schädlich sein könnte. In seinem Inneren spürte er nichts ausser die ewige Leere, die seinen Geist schon seit längerem in ihren Klauen hatte. Er spürte nichts wenn er versuchte seinem Herzschlag zuzuhören. Das Gefühl der Einsamkeit hatte den Braunen gemeinsam mit der unerträglichen Leere in den grossen Klauen und drohte ihm stets damit, den Wolf in die Tiefe zu reissen und ihn nie wieder aus dem schwarzen Loch frei zu lassen. Vermutlich war auch dies eines der Gründe, weshalb er sein Leben als wertlos empfand, ja vielleicht gehörte dies tatsächlich zu den Gründen des Braunen. Er wusste noch, das er sich als Jungwolf stets gewünscht hatte niemals das Rudel verlassen zu müssen. Kinås realisierte jedoch früh, das dies eine lächerliche Vergegenwärtigung gewesen war, ihre Gemeinschaft war nicht dazu gedacht um für immer untereinander Leben zu können. Er wünschte sich er wäre gut genug gewesen, um dort seinen Posten als Wächter zu behalten anstatt als Mörder oder Märtyrer geschickt zu werden, wohin ihn auch der Pfad des Lebens führen mochte. Ihm war klar, dass er niemals ein gutes Leben nach dem Tod haben würde, seine Zähne hatten so vielen das Leben gekostet und unendliche Leichen musste er auf seinem Konto haben. Doch was ihn nach dem Tod erwarten würde, war dem Braunen nicht wichtig - er machte sich oft Gedanken darüber, doch hatte nie diese Angst zu spüren bekommen was ihn nach dem Tod erwarten würde. Ob das braune Tier nun im Höllenfeuer verbrennen würde oder ob er als Seele weiter leben würde - alles erschien ihm nichts wert. Er kannte seine Zukunft und seine Bestimmung, Kinås war sich darüber bewusst was ihn erwarten würde wenn seine Seele sich vom Leibe trennen würde. Gut, er mochte vielleicht furchtlos sein - dafür gab es viele Gründe weshalb Kinås so war doch auch er durfte eine Angst mit sich tragen. Die Angst nicht zu wissen, wer er wirklich war wenn Kinås sein Ebenbild im Wasser zu Gesicht bekam.


Er spürte nichts weiter als den Inneren Schmerz und den Schmerz seines Hinterlaufes. Oh bei den Göttern, wie es weh tat, das Kinås ein Gefühl des Verzagen's überkam. So musste das Tier stehen bleiben um zu realisieren, das dieser Schmerz nur von seinem Inneren kam. Der Hinterlauf des Wolfes tat kaum weh, es durchfuhr ihn zwar jedes Mal ein Schmerz, wenn er die Pfote auf den Boden aufsetzte doch Kinås hatte gelernt damit zu leben und diesen Pein zu ignorieren, koste es was es wolle. Eine Schwäche zu zeigen könnte euch den Tod bedeuten - diese Gott verdammten Worte waren seit dem Leben als Jungwolf in seinen Gedanken hängen geblieben, geschult war er darauf keine Schwächen zu zeigen und als Märtyrer seine Stellung zu übernehmen. Allerdings war es ihm auch nicht wichtig wie es ihm selbst ging. Kinås war alles egal, ja man konnte sagen das ihm, erschreckender weise, alles egal war auch das Leben im Höllenfeuer welches er sich tagtäglich Gedanken darüber machte. Sein kalter Blick war während des Stehens nostalgisch auf den Horizont gerichtet und für einige Herzschläge beobachtete er das Geschehen am Himmel bis sein Blick von A nach B wanderte, wo dunkle Wolken unter der Sonne waren. Aus ihnen fiel ein leichter Nieselregen, eine bedrückende Stimmung ergriff den Braunen doch nach wie vor, bleib seine Mimik unverändert. Die dreieckigen Ohren aber wanderten immer wieder von einem Punkt zum anderen um der Stimme der Natur zu lauschen. Vermutlich sah auch sie ihre eigene Endzeit denn soweit Kinås wusste, waren Menschen keine Angenehme Krankheit des Planeten. Doch dann merkte Kinås, das die Anderen ihm weit voraus waren und so begann er ihnen wieder langsam zu folgen, antwortete nicht auf die Frage des Alphawolfes, ob sie müde waren. Er nahm nur vage die Worte von Manika war und schenkte ihr kurz einen Blick. Ungewollt laut entfuhr ihm ein Knurren als der Gestank der Gase in der Luft allmählich intensiver wurde. Sie mussten also nah den Menschen sein. Doch der Braune konnte nicht nur die Gase eines Autos wittern, er musste etwas horchen um zu erfahren das ganz in der Nähe ein Auto war. Doch es war nicht der Geruch nach Diesel und das unerträgliche Brummen des Fahrzeuges, was Kinås so unruhig machte, ja beinahe aggressiv war der Braune geworden. Seine schwarzen Lefzen waren weit gehoben so das die langen, scharfen Zähne des Braunen zum Vorschein kamen, ebenso war das Nackenfell des Braunen gesträubt und die Rute in die Luft gehoben. Kaum bemerklich waren seine Ohren angelegt als sich der Fang in starken Falten legte, worauf abermals ein lautes Grollen des unruhigen Wolfes erklang. Der Geruch des Diesels war vermischt mit einem der Artgenossen, worauf Kinås sofort reagierte. Doch schliesslich verstummte das Knurren des Wolfes trotz der hochgehobenen Lefzen und den aufeinander gepressten Zähnen. "Könnt ihr diesen intensiven Geruch eines Artgenossen ebenfalls wittern?, fragte er ohne jemanden der Gruppe nur einen Blick zu würdigen. Nervös und Unruhig begann Kinås sich nach einem Weg um zu sehen doch alles, was er erblicken konnte welches vermutlich hilfreich war, war ein Felsen. Natürlich war sich der Braune darüber bewusst das er von diesem Felsen aus wenig sehen konnte, trotzdem lief er an Manika und den Anderen vorbei um auf den grossen Felsen zu springen und sich einen Überblick zu verschaffen.


Winzig klein war das Fahrzeug auf der Strasse weiter unten im Tal, zu klein um es genau sehen zu können aber trotzdem gross genug, um die Fährte wittern zu können. Ohne auf die Anderen zu warten stiess sich der Braune von dem Felsen ab und begann zu rennen. Laut hämmerten seine Pfoten auf dem Boden als er über den gesamten Platz in die Richtung des Fahrzeuges rannte in der Hoffnung, er könne diesen einholen.
Noch war nicht alles verloren und das Schicksal, welches den Artgenossen erwartete wollte Kinås ihm nicht gönnen. Deshalb wurde seine Geschwindigkeit bei jedem Schritt grösser.

...und der Himmel ist nicht gut genug



Kleine Anspielung auf Dyani (:
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Mai 19, 2011 6:24 am

Überrascht blickte Juns auf die kleine Loona. ,,Warum zum Teufel begeben die sich wieder zurück ins Tal? Das Risiko... Ach naja.. Fiadh und Bones werden schon wissen was sie tun.. Hoffe ich jedenfalls. Du sagtest was von einem Neuen?" Das letzte war an Loona gerichtet. Gespannt blickte sie das kleine weiße Knäul an, welches sich Lydda nannte. Ganz unbewusst machte sie einen Schritt auf sie zu und stuppste sie einmal lieb mit der Schnauze an. Jeder Welpe, egal ob groß oder klein, sehnte sich nach Berührung. Auch diese beiden hier vor ihr. Ihre Tochter war immer noch ganz dicht bei ihr, sie spürte deutlich, dass die kleinen hungrig waren. Auch wenn sie die Beeren gefunden hatten. ,,Wisst ihr was? Was haltet ihr von Jagen? ich hätte jetzt erstmal Lust auf ein dickes Reh." Abwartend blickte sie in die Runde, als sie plötzlich ein dumpfes Heulen vernahm. Es schien von einem Wolf aus der Gegend zu sein, doch dieser Jemand den sie glaubte zu hören, war tot. Genau so wie ihr geliebter Mann. Lorcan war tot und Nikulae war für ihn gestorben. Seuftzend blickte sie in den Wald, ihr Magenknurren ignorierend..
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Mai 20, 2011 10:27 pm

Als die für sie fremde Wölfin auf sie zu gelaufen war, wollte Yuki gerade ihren Bauch mit Beeren vollschlagen. Doch dazu kam sie garnicht mehr, weil sie zu neugierig war was jetzt geschehen würde. Es musste die Mutter von Livia sein, denn sie war die erste gewesen die sich gerührt hatte und auf die Fähe zugerannt war. Als Mutter und Tochter wie der zu ihnen stiessen, schien die Fähe Loona zu kennen, denn Loona wurde über das Rudel ausgefragt. Lydda und Yukiko sassen daneben und hörten zu was erzählt wurde. Yuki lief das Wasser im Mund zusammen als Juna etwas von einem Reh sagte. Wie zur bestätigung knurrte ihr Magen so Laut, dass sie Angst bekam, dass es andere Tiere anlocken würde. Doch sie getraute sich nicht irgendetwas zu sagen und wartete auf eine Reaktion der Anderen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Sa Mai 21, 2011 5:06 am

Verwirrt von der Mischung aus Glück und ungutem Gefühl hatte Livia kaum mitbekommen, worum es eigentlich ging, während ihre Mutter mit Loona über das Rudel geplaudert hatte. Das letzte was sie mitbekommen hatte, war der Vorschlag mit dem Reh gewesen. Sie ordnete langsam ihre Gedanken. (Mama ist wieder da, Papa nicht. Ich weiß nicht, wo er ist. Hoffentlich gehts ihm gut... ), dachte sie. Sie hatte gesehen, wie schwer es ihre Mutter beschäftigt hatte, als sie nach ihrem Vater fragte. Sie würde es wohl lieber später, in einem anderen Moment noch mal versuchen. Sie musste wissen, was los war. Aber sie wollte ihre Mutter nicht verletzen. Diese war im Moment wohl schon geschwächt genug.
Als sie wieder klarer im Kopf war und gerade nachfragen wollte, worum es im Gespräch gegangen war, knurrte Yukis Magen extrem laut. Livi musste kichern, merkte aber selbst, wie hungrig sie war. Beeren schmeckten zwar toll, aber wirklich satt machten sie nicht... Jetzt fiel ihr auch wieder ein, was gewesen war, bevor ihre Mutter aufgetaucht war. Sie hatte gefragt, ob ihr wohl jemand das Jagen beibringen könnte, weil sie es in dem ganzen Durcheinander mit den Menschen nie gelernt hatte. Und sie hatte schon die Erfahrung gemacht hungrig auf sich allein gestellt zu sein und in einem Wald voller Beute fast zu verhungern, weil sie nicht wusste, wie man jagt. Glücklicherweise hatte sie die anderen rechtzeitig gefunden. Doch diese Erfahrung wollte Livi trotzdem lieber kein zweites Mal machen.
Sie hörte außer dem Magen Yukis auch den ihrer Mutter.
"Ich hab auch Hunger. Und ich muss sowieso jagen lernen, also wieso nicht?", stimmte Livi ihrer Mutter zu.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Mai 23, 2011 12:40 am

Das Knurren von Yukikos Magen und die laute Zustimmung von Livia bestätigten ihre Vermutung. Livia könnte ja noch nicht jagen, umso mehr freute sie sich darauf es ihr zu zeigen.. Aber vorerst würde sie schnell den anderen etwas zum Essen vorlegen. ,,Bin gleich wieder da." Mit ein paar enthusiastischen Sätzen war sie schon wieder im Gebüsch, folgte ihrer feinen Nase. Es dauerte nur ein paar Augenblicke, bis sie die erste Fährte aufgenommen hatte. Als Wächterin hatte sie gelernt an die Zukunft zu denken, also legte sie sich südlich auf die Lauer. Wenn sie jetzt ein Vieh reißen würde, würde die Herde Taleinwärtz fliehen und somit in ihrem neuem Revier bleiben. Also leichter zu finden und zu hüten. Einige Sekunden verharrte sie in angespannter Position, wohl wissend, dass die Welpen ihr heimlich zusahen. Als gerade eines der Tiere etwas weiter entfernt der Herde graste und anscheinend verletzt war, wusste sie welches Vieh es sein sollte. Es war besser für den Erhalt der Herde, die kräftigen zur Vermehrung zu lassen. Außerdem waren die geschwächten besser zu fangen. Mit gekonnten Sprüngen jagte sie auf das Tier zu. Auch wenn das jetzt ein wenig blutig werden würde, töten gehörte nun einmal zum fressen dazu, das musste jeder Welpe lernen. Um so wenig Leid wie möglich verursachen zu müssen, biss sie kräftig und gezielt in den Widerrist, spürte die Vibrationen als die Knochen unter ihrem Gebiss nachgaben. Jetzt wo das Tier gelähmt zu Boden fiel biss sie rasch die Kehle durch, binnen weniger Sekunden war es verblutet und erstickt. Grausam aber wirkungsvoll und vor allem möglichst wenig Leid. Ein weiterer Aspekt der es zu lernen galt: ,,Respekt vor deinem Opfer. Wenn es schon gefressen wird, mit Ehre bitte!", hatte ihr Bruder immer gesagt. Im Augenwinkel sah sie die Herde wie geplant in Richtung Norden flüchten und schleppte zufrieden den Kadaver auf die Kleinen zu. ,,Bitte", schnaufte sie erschöpft. Das Tier war schwerer als sie angenommen hatte. ,,So Schatz, jetzt lernst du wie man einen Hasen erlegt!" Auffordernd blickte die ihre Tochter an, bereit zum Aufbruch. Dies würde nur ein paar Minuten dauern, sie lernte ja schnell. ,,Wer möchte mit?", fragte sie die anderen 3 Welpen vorsichtig..
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Mai 23, 2011 2:20 am

Sie nahm das Knurren Yuki's Magens war und auch Livi's eifer und musste lächeln.
Loona erinnerte sich wieder wie toll es doch war Jagen zu lernen, bislang hatte sie nur ein paar Hasen erlegt, Reh dagegen ... da war sie nie dabei gewesen.
Gespannt schaute sie also auf Juns, die schnell eine Herde gefunden hatte, hier bei den vielen Beeren war das ja auch kein Wunder, sie merkte sich jeder ihrer einzelnen Schritte und wollte sie für später selber nutzen.
Schon früh hatte Loona gelernt, Respekt vor ihrem Essen zu haben, ebenfalls wusste sie das man nur schwache und kranke Tiere nehmen sollte, damit der Erhalt einer Herde gesichert ist.
Als Juns sie und ihre drei Freundinnen fragte, ob sie nicht lust hätten selber zu Jagen, winkte Loona ab. "Ich möchte nicht, viel lieber bleib ich im Beeren-Feld." ihr Gesicht wurde verträumt und etwas trostlos, "Zu viele Erinnerungen wachen über die Beeren! Und ich möchte sie noch einen Augenblick genießen. Ich werde euch schon finden, wenn's wichtig ist!"
Damit ging sie etwas an das tote Reh und flüsterte leise, bevor sie den ersten Happen nahm, "Danke, für unser Mal, das du uns gibst!", das hatte stehst ihre Mutter gesagt wenn sie ein Tier erlegt hatte. Loona glaubte kaum, dass die anderen das kannten, aber das mussten sie ja auch nicht.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Mai 23, 2011 3:02 am

Gebannt beobachtete Livi, auf welche Weise ihre Mutter sich an die Herde (die Livia selbst bis dahin noch nicht einmal bemerkt hatte) heranpirschte, ein Tier aussuchte und es dann erlegte. Langsam zerrte Juna dann das Reh zu allen Welpen heran und man konnte sehen, wie viel Mühe ihr das bereitete.
"Danke!", sagte Livia zu ihrer Mutter. Auch Loona bedankte sich, bevor sie anfing zu essen. Nur bei wem, das wusste Livia nicht. Doch sie hatte bemerkt, dass Loons sich vor jeder Mahlzeit bedankte.
Dann schlug ihre Mutter vor, ihr beizubringen einen Hasen zu jagen. Livi war sofort Feuer und Flamme und wollte so schnell wie möglich anfangen. Juna fragte, wer noch mitkommen wollte. Loona wollte bei den Beeren bleiben.
"Und ihr?", richtete sich Livi an die anderen beiden.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Mai 23, 2011 6:56 am

Als Kinias plötzlich in richtung Menschen raste um die Fähe die dort gefangen war zu befreien, war seine erste reaktion gewesen, sein Rudel zurückhalten zu wollen. Dennoch raste er nach einiger sekunden kurzer überlegung hinterher.Die schrecksekunde auf ihrer seite würde es wesentlich einfacher machen. Wütend knurrte er auf, ehe er seine Läufe in den Boden stemmte und eines dieser Wesen ansprang, welche schon sein Revier einzunehmen gedachten.
Kinias war ihn schon weiter vorraus, doch interessieren tat ihn das nun nicht wirklich. Allerding, war es in seinen Augen fraglich ob sie die Fähe problemlos aus ihrem 'Gefängnis' zu Befreien vermochten. Seinen Errinnerungen nach waren diese Käfige steinhard, und nicht nichtgerade leicht aufzubekommen.
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