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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


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 Unsere Geschichte | Kapitel 2

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Wolkenschweif
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Aug 14, 2011 6:55 am

Sie wuste nicht ob sie sich nun freuen sollte das er ihr mehr oder weniger erlaubt hatte. Sie wendete sich wieder seiner Wunde zu leckte noch den Letzten dreck raus und presste danach ihre Flanke gegen die noch blutende Wunde um die Blutung zu stoppen. das hatte se früher bei mokoto gesehn wen sie oder Kono sich verletzt hatten. Obwohl verletzt konnte man das nicht nennen eher gepeinigt von ihren mentoren. (Ich wüste gerne mehr von ihm aber irgendwie macht er mir angst und ich glaube auch nicht das er mit mir reden will....was soll ich blos tun???) Sie wollte dem Rüden in die augen sehen aber er hatte den Kopf so gedreht das sie ihm nicht in die Augen sehen konnte. (Hmm ich frag mich welche augenfarbe er wohl hat....ich glaube Blaue aber sie waren so eiskalt das ich mich überwinden muste in sie zu schauen....sein blick errinert mich so sehr an meinen Vater verdammt warum müssen heute bloß so viele errinerungen hochkommen...Vater hat mich gehastt..Ob er es wohl auch tut ???? Nur weil ich eine Fähe bin hat er mich gehasst....Und ich hab ihn auch noch getötet Verdammt ich muß aufhören daran zu denken und vorallem darf ich es keinem erzählen. in meinem alten Rudel wuste es auch keiner....ich würde ihn so gerne so vieles Fragen aber ich trau mich einfach nicht) dachte die Fähe betrübt. All die gefühle kamen wieder in ihr hoch. (Egal ich muß das vergessen und ein neues Leben in diesem Rudel anfangen! Schluss ende aus!!) mit diesem gedanken versuchte die Fähe sich selbst aufzubauen doch ob es wirklich klappte wuste sie nicht. Wolkenschweif lis ihre Flane weiterhin an der Verletzung des Rüdens nicht nur der Wunde wegen sondern auch weil seine anwesenheit sie beruhigte. Die junge Fähe fing an ihre wunden zu säubern doch als sie eine tiefe und verdreckte Wunde an ihrem hinterlauf säubern wollte kam sie nicht ran...(verdammt wenn die wunde sich entzündet bin ich am arsch dan kann ich nicht richtig laufen!!) sie versucht weiter an die wunde zu kommen doch dabei riss eine Wunde in ihrer rippen gegend auf und sie jauelte auf vor schmerz.
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Lïam Nex
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Aug 14, 2011 7:18 am

Eigentlich war es ihm nicht wohl dabei, dass sie sich so um seine Wunde kümmerte, denn er schuldete ihr schliesslich im Endeffekt etwas und Nex war er Hilfe eh abgeneigt. Dennoch, es wäre unhöflich ihr die Hilfe zu verbieten und sie abzulehnen, denn schliesslich hatte sie ihn vorhin beinah angefleht. Mit grimmigem Blick liess er mit sich geschehen was sie tat und er machte auch nicht den Eindruck danach, jeden Moment wegzuspringen oder ihre Hilfe nun wieder abzulehnen, es blieb ihm letztendlich auch nichts andres übrig als nur zu schweigen. Schweigen tat er auch weiterhin als sie ihm die Wunde gesäubert hatte, und der Schmerz in seiner Wunde war nun viel schwächer geworden seitdem der Schmutz draussen war. Müde hatte der Bunte seine Läufen vor sich ausgestreckt und musterte den Boden, welcher ihm plötzlich so interessant erschien. Unwillkürlich aber, noch in der selben Zeit in der das Jaulen der Fähe erklungen war, drehte er seinen Kopf blitzähnlich zu ihr und hob die Lefzen, erschreckt hatte sie ihn nicht, aber es war Adrenalin durch seinen Körper gepumpt worden als ihn dieses Jaulen überraschte. Nach nur wenigen Augenblicken des Suchens sah er, worin sich der Auslöser für ihr klägliches Jaulen befand. Unbekümmert schien er von ihrem Schmerz zu sein, aber Nex stand im nächsten Moment vorsichtig auf und gab der Weissen einen leichten Stoss damit diese zur Seite fiel. Kühl musterte er ihre Mimik kurz, behielt seinen Blick eine lange Weile auf ihre Augen gerichtet und besah sich schliesslich die Wunde an ihrer Flanke an. Schweigend fuhr er abermals mit der Zunge durch die Wunde und gleichzeitig auch teile ihres Felles und war darum bemüht all den Schmutz aus der unschönen Wunde zu entfernen und leckte sich letztendlich dann nochmals mit der Zunge die Nase und Lefzen und hob den Kopf, beinah vor Stolz trotzend, in die Höhe um das Gebiet mit ernstem Blick zu überfliegen, dann wandte er sich letztendlich wieder der Weissen zu und sah sie lange schweigend an. Was wolle er denn mit ihr sprechen? Es gab nichts.
Und so verlagerte er das Gesicht auf seine Rechten Seite um sich umzudrehen und liess sich schliesslich wieder dort nieder wo er vorhin eben schon gelegen hatte, aber Nex behielt seinen Blick stets auf die Weisse gerichtet und versuchte ihre Gedanken von ihrem Blick und ihrem Antlitz abzulesen bevor sein Kopf von ihr wegwanderte und er schliesslich nochmals das Schlachtfeld in sein Blickfeld bekam. "Schande über sie", sagte er mit tiefem, rauem Ton und seufzte tonlos.
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Wolkenschweif
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Aug 14, 2011 8:22 pm

Der Schmerz pochte in der Wunde und sie wollte schon versuchen die wunde zu "behandeln" doch sie wurde von dem rüen leicht nach hinten gestosen. Mit Kühler Mimik musterte er sie und blickte ihr dan in die Augen. Sofort begann ihr Herz schneller zu schlagen un sie hoffte er würde es nicht bemerken. Doch was dan passierte lies ihrenAtem stocken. Er beugte sich tatsächlich vor und leckte über ihre Wunde. Wolkenschweifs Herz schlug so schnell wie die Flügel eines Kolibries !!! Doch leider dauerte diese prozedur nicht lange an den ihre Wunde hatte aufgehört zu bluten und der Rüde hatte sich abgewandt. Er drehte sich weg und Wolkenschweif musterte ihn zum ersten mal genau. Doch plötzlich drehte er sich um und sah sie lange schweigend an. Doch drehte er sich wieder weg nd setzte sich etwas von ihr legte e sich aud der Rechten seite nieder und blickte weiter an. (Man ey das ist ja fast unangenem wie er mich mustert....Und ich seh auch noch aus wie ne verlauste Töle suuuper..mein selbst vertrauen ist auf dem Nullpunkt angelangt...EGAL man ey ich mus mit den gedanklichen selbstgesprächen aufhören...ich weiß immer noch nicht wie er heist...das kann ich ja mal ändern!!!) Gedacht getan die weiße Fähe stand vorsichtig auf ging ein paar schritte auf den Rüden zu und lies sich mit einer Schwanzlänge entfernung gegenüber von ihm nieder. " Ich wollte mich bedanken also wegen eben mein ich....Ähm ich hab mich immer noch nicht vorgestellt ich bin Wolkenschweif....und im Sith ceól Rudel. Wie heist du eigentlich und bzu welchem Rudel gehörst du ?" fragte sie und versuchte mit normaler stimme zu reden und hoffte das er nicht raushörte wie aufgeregt sie war... Sie wuste ja selbst nicht warum sie so war.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 6:51 am

(Raufen mit Livia macht Hungrig, jetzt leckeres Fleisch) träumte Loona. Sie schaute zum Rudel das immernoch zusammenhockte, (Ohgott nee sind die immernoch nicht los?) Die weiße Fähe hatte sich in der Zwischenzeit an den Rüden gewannt und ihm geholfen, obwohl er eher danach aussah als würde er Wolkenschweif in fetzten reisen, als sich von ihr helfen zu lassen. Das gehjaule von Wolkenschweif lies Loona das schlimmste befürchten (Jetzt hat er sie doch an der Kehle) Sie schaut auf und sah, ganz im gegenteil, dass er Wolkenschweif bei ihrer Verletztung half. Loona schmunzelte als sie Wolkenschwiefs Gesicht kurz zu sehen bekam, irgendwoher kannte sie diesen Ausdruck. "Livia kommst du mit oder willst du weiter da hungrig am Boden liegen? Ich geh jetzt mal das Rudel ansporen sonst wird das ja nie was mit einem saftigen Hirsch" lachen tappste Loona erst zu Njòla um ihr kurzerhand sanft in die Pfote zu beisen und ihren Unmuht preis zu geben. Sie wusste wie Njòla darauf reagieren würde, also rannte sie schon mal vor, (Nicht das Nolo mich noch fängt bevor ich bei dem Rest bin) diereckt auf die Gruppe mit Bones, Shiriki und Manika zu.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 7:38 am

Livi hatte bis eben noch fasziniert beobachtet, wie Wolkenschweif und Nex sich gegenseitig halfen. Irgendwann schaute sie gar nicht mehr richtig hin, sondern war in Tagträume versunken, wobei sie Löcher in die Luft starrte. Loona holte sie in die Wirklichkeit zurück. Sie wollte den Erwachsenen sagen, dass die sich doch bitte endlich mal auf die Jagd machen sollten. Livia willigte ein mitzukommen um zu fragen. Ihr viel wieder ein, wie hungrig sie war und wunderte sich innerlich, dass man sowas vergessen konnte, wenn man nur genug abgelenkt war.

Nun rannte sie einfach auf die großen des Rudels zu und merkte, wie sie dabei an Loona vorbeischoss. Dann stand sie auf einmal vor Bones, Schirikiund Manika und machte gleich wieder einen Schritt rückwärts. Unschlüssig guckte sie zu Loona. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Loona noch einen kurzen Umweg zu Njòla nahm. Allein traute sie sich einfach nicht, zu fragen, ob die anderen jetzt jagen gingen. Sie hatte großen Respekt vor den Großen. Am meisten vor Bones, dem Alpha. Sie hatte keine Angst, das war es nicht. Sie war eher schüchtern und ehrte die Älteren, weil diese so viel mehr wussten.

Ihre Blicke irrten zwischen den Großen, die sie erwartungsvoll anguckten und Loona, die jetzt auf sie zugerannt kam, hin und her. Sie war froh, als Loona dann neben ihr stand und ärgerte sich auch irgendwie über sich selbst, dass sie nie so mutig war.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 12:01 pm

Ihr Antlitz war so perplex gewesen und sie hatte Nex angesehen als sei er ein Monster. Gewiss war er dies auf eine Art und Weise. Er war ein vereinsamtes, kaltes Monster das seine Gefühle einst im Herz versiegelte und das nicht nur sein Leid, sondern auch dass der Andren, auf sich nahm und die tiefen Wunden nicht als Fluch sondern als Segen betrachteten. Oh und wie krank er erzogen war und wie bizarr seine Abstammung war, darüber liesse sich mit ihm nicht sprechen. Wehe, wehe. Wenn die Blütezeit des Lebens vergehen würde, die da nie gelebt und gehofft haben. Die da ihren faden Geist entfalteten in der traurigen Welt. Denn in einer Stunde waren diese Seelen nur noch Asche, zu Asche und Staub zu Staub. Denn alle samt geschaffen aus Staub waren sie! Oh und welche Klagegeister ihr Körper hatte und sich zwischen den Toten, tausenden von Seelen im Herzen noch ein Funken der Hoffnung sich blicken liess, solange sich die Welt weiterdrehen würde, drehte sich das Leben mit und mit jeder Sekunde traten sie dem Tode näher und näher. Oh, welch ein Name die Weisse trug, Wolkenschweif. Eisig blickte er sie an und seine Mimik war dabei immer noch so ernst, immer noch so kalt wie eben schon vorhin, denn erwähnen konnte man die surealen Sachen an Nex nicht genug. In aller friedlicher Ruh liess er seinen Kopf auf den Boden sinken und begab sich mit Seele im Geiste in seinen faden, grauen Träumen während er gleichzeitig Wolkenschweif mit einem Ohr zuhörte. "So?", fragte er und hob seinen Kopf wieder, dabei richtete sich sein Blick an ihr vorbei, nur so konnte er seinen Starreblick behalten.
"Mein Name ist Lïam Nex. Nun...", er senkte seinen ernsten Blick gen Boden und schnaubte verächtlich:"...dass du nach deiner tragischen Vergangenheit womöglich ein Rudel gefunden hast, in deren Gesellschaft du dich wohlfühlen magst, das freut mich zu hören. Doch solange die Wolken am Himmel ziehen, solange die Zeit weiter läuft, solange werde ich mich keinem Rudel zuordnen ausser meiner eigenen Abstammung von Wölfen, die sich einst als Kristallwölfe einen Namen gemacht haben." Somit war sein Reden beendet und Nex signalisierte dies auch, indem er seinen Kopf wieder erschöpft auf den Boden sinken liess und die jungen und fröhlichen Welpen beobachtete die nach Nahrungen zu gieren schienen.
"Zu Dank bist du mir nicht verpflichtet. Das ist nicht der Sinn in meinem Leben, Dank zu bekommen", sprach er mit ruhigem Ton während sein Blick weiterhin auf die Welpen gerichtet war.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 9:29 pm

"was redest du eigentlich für `nen seltsamen mist ???? Würde ich mich an all die Regeln halten von unserem Rudel... dan würde ich auch zu keinem anderen Rudel gehen können weil es den Wölfen aus meinem früheren Rudel strengstens untersagt war !!! Mann wen du nicht bei deinem Komischen Kristal dings bumbs rudel sein kannst geh solange in eins von den Rudeln hier ! Dein Alpha wird das bestimmt verstehen. Alleine bist du hier doch aufgeschmissen !!" Sie wollte nicht das er ging. Sie wollte ihn bei sich behalten. Sie wuste nicht warum aber irgendetwas sagte ihr das sie nicht wollte das er ging. ( Man ey woher kommt dieses Kribbeln im bauch...Vieleicht hab ich was falsches gegessen...Quatsch ich hab garnichts gegessen..Aber NEIN DAS KANN DOCH NICH SEIN!!!) Die Gedanken der Weißen wölfin rasten panisch durch ihren kopf. Man konnte wohl nur erkennen das was nicht in ordnung ist wenn man ihr in die augen sah. "Bitte Lïam Nex bleib hier." Sie verscheuchte all ihre Angst und scheu ihm in die Augen zu sehen, schaute ihn direkt an, tapst noch ein wenig näher an ihm heran und flüsterte nochmal leise so das nur er es hören konnte "Bitte!"
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 11:43 pm

Bones wante seinen Kopf leicht in die Richtung aus der Junas kleine Tochter zu ihnen heranrannte, er mochte sie keine Frage, doch konnte er nicht so gut mit Welpen, er wusste zwar woran das lag, doch verspürte er nicht den Drang irgendwas zu ändern.
Jeder muss seinen Eigenen Weg wählen, seiner war ihm schon immer klar gewesen, bis vor einigen Wochen, da war alles irgendwie durcheinander geraten, ja das war der Richtige Ausdruck.
"Es geht los" das waren die einzigsten Worte die Bones an die drei Fähen richtete, bevor er langsam eine Pfote nach der anderen in den weichen Boden setzte. Die letzte Jagt schien ihm schon lange her, das Wild war zwar verschreckt, doch erschien ihm das nicht als Hindernis.
Angespannt schaute er noch einmal zu den Welpen und Wolkenschweif hinüber, es graute ihm etwas davor die Welpen mit diesem Rüden und einer Fähe zurück zu lassen, die er kaum kannte, aber er würde in der nähe bleiben, und misstrauisch immer wieder horchen, nein er vertraute nicht jedem, doch erschien es ihm unwarscheinlich das einer der beiden jetzt wirklich gefährlich werden würde.
Immer wieder auf der suche nach einer Fährte trabte er in den Wald hinein, und sie sollten schon bald fündig werden.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Aug 15, 2011 11:47 pm

Trotz das die Weisse in jenem Moment nicht nur das gesamte Rudel, sondern auch ihn irgendwo in der Ferne beleidigte, trotz das sie etwas unhöflich geworden war, Nex hörte ihr ohne sie zu unterbrachen zu und musste im Inneren über ihre Aussage spöttisch Schmunzeln. Oh, was für eine Aussage sie nun gemacht hatte, Wolkenschweif selbst hätte sich nicht vorstellen können, wie diese Worte an seinen Nerven zerrten und gierten nach ihnen. Geduldig war er gewesen, lang geduldig und still. "Bei allem Respekt!", raunte er sie mit finsterem Blicke an und wandte den Kopf schliesslich von ihr ab. Das war unerhört! Unerhört war es und zugleich zollte er nur noch schwer Respekt von ihr. Mit wesentlich ruhigerer Stimme sprach er:"...Leben entspringt in deinen Gedanken, Leben ist das was du aus einer Glasperle machst. Und was ich aus meinem Leben mache, was mit mir geschieht. Ob ich verrotte und verfaule oder ob ich zurück zu meinem Rudel gehe, das solle dir einerlei sein!", trotz seines strengen Untertones gab es für ihn keinen Grund zur Provokation. Brummend liess er seinen Kopf auf die Läufe sinken aber spürte sogleich wieder, wie sie sich ihm näherte und er hörte ihre bittenden Worte. Die Weisse war ihm zu nahe getreten, zweifellos, sie befand sich ihm zu nah an seinem Körper und das veranlasste ihn dazu, Wolkenschweif grimmig anzusehen. Der Schmerz pulsierte wieder durch seinen Körper als er den Kopf blitzartig hob und ein Schnauben von sich gab. Es gab kein wiederwillig, er liess es zu das sie ihm so nahe getreten war, weshalb, nun dies war sogar dem Bunten ein Buch von Sieben Siegeln, er wusste es nicht was ihn dazu veranlasste eine Fremde, für ihn war sie Fremd, so nah an sich zu lassen. Denn Gesellschaft war er sich nicht gewöhnt und dies wollte er auch beibehalten. "Bitte mich nicht um etwas, was ich nicht erfüllen kann", sagte er und sog die frische Luft tief ein und schwieg nun während sein Blick wieder auf die Anderen gerichtet war und er sich auf deren Worte konzentrierte. Oh, auf Jagd gehen wollten sie, welch interessante Entscheidung. Schweigend erhob sich Nex und schritt mit grossen Schritten auf die Gruppe zu. "Wenn es nötig ist auf Jagd zu gehen dann gehe ich gern", sagte er zu Bones und senkte seien kalten Blick zu den Welpen und musterte sie eingehend.
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Livia
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 1:55 am

Offenbar hatte Bones doch verstanden, was die Welpen gewollt hatten, als sie auf die Gruppe zugelaufen waren, ohne, dass sie etwas hatten sagen müssen. Er blickte misstrauisch auf die beiden eigentlich Fremden und die Welpen zurück und schritt mit den Worten "Es geht los" voran.
Plötzlich erhob sich der Fremde, auf den Wolkenschweif bis eben noch eindringlich eingeredet hatte. Worum es gegangen war wusste Livi nicht. Livia verstand seine Worte so, dass er mit jagen gehen wollte. Er blickte wieder zu den Welpen. Sie guckte ihn ziemlich schief an. Sogar die kleine Welpin erkannte, dass er es mit den Verletzungen wohl kaum schaffen würde zu jagen. Und wenn, dann nur unter unerträglichen und höllischen Schmerzen. Und sie sah ihm an, dass er diese hatte, auch wenn er sehr versuchte dies zu verbergen. Warum verstand die kleine Fähe nicht. Doch irgendwie hatte sie ein Auge für Verletzungen und dergleichen, auch wenn sie noch nicht wirklich wusste, wie was zu behandeln war. De Beruf des Heilers fand sie schon immer interessant. (Wenn ich alt genug bin), dachte sie, (dann möcht ich Heiler werden.) Eigentlich hatte sie bei Tokala schon fragen wollen, doch es war immer etwas dazwischen gekommen und nun wusste niemand, wo die weise Fähe war.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 2:02 am

Manika sprang vor freudiger Erregung auf,als Bones verkündete,dasss die Jagd endlich losgehen würde.
Die Fähe schnüffelte nah am Boden,immer wieder suchend nach Beute,doch der Geruch der nassen Erde vom Regen störte sie.
In der Luft vernahm Manika einen leichten Hauch von Reh,dass sich sicher in den dunkelsten Ecken des Waldes verstecken würde. Für diese Jahreszeit war es typisch,dass Rehe ihre Jungen beschützten.
"Ich rieche Reh",teilte die Fähe mit und schnüffelte weiter. "Der Geruch kommt von weiter hinten und ich glaube,es sind Junge dabei",sie deutete auf einen schmalen Pfad,der hinters Unterholz führte.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 2:25 am

Die weiße Fähe merkte das sie sich zu sehr aufgedrängt hatte und hätte sich am liebsten die Zunge ab gebissen. Schnell drehte sie sich um damit sie sich bei dem Rüden entschuldigen kann doch der war inzwischen bei Bones um mit auf die Jagd zu gehn. Also rannte sie los. Die Fähe merkte wie die wunde an ihrer vorderpfote wieder anfing zu bluten doch das interesierte sie gerade herzlichwenig. Als sie strauchelnd neben dem Rüden zum stehen kam war sie volkommen auser atem. "Warte mal kurz Lïam Nex ich wollte mich entschuldigen das ich mich so aufgedrängt habe...Und fals ich dein Rudel oder dich oder die sitten deines Rudels beleidigt habe tut es mir auch sehr leid. Ich hoffe du kannst mir verzeihen." Sie senkte nocheinmal respektvoll den Kopf, drehte sich um und lief in richtung der Welpen das sie ja auf sie aufpassen wollten. Die drei saßen zusammen da wo vorhin noch Bones und die anderen gesessen hatten. (Livia war die Hellrot-braune, Loona die schwarze und Yukiko die die meinem Bruder so ähnlich sieht...) ging sie die namen der drei Welpen im Kopf nocheinmal durch bevor sie sich bei ihnen nieder ließ und sich um ihre verletzte Pfote kümmerte. Mit den gedanken war sie die ganze Zeit bei dem Rüden der mit seiner Verletztung wohl kaum richtig jagen konnte. Trozdem hoffte sie das er möglichst gesund wiederkommen sollte. Den sie mochte ihn. sehr sogar.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 3:29 am

Die Großen liefen schlussendlich los. Livi guckte nicht noch einmal ob der große Wolf mit den kalten Augen nun mitlief oder nicht.
Wolkenschweif war noch einmal kurz hingekaufen, kam aber nun auf die Welpen zu. Sie setzte sich und begann ihre Pfote zu versorgen. Livia tapste auf sie zu, setzte sich neben sie. Irgendwie hatte sie Lust sich zu unterhalten.
"Duu, Wolkenschweif? Welchen.. äh.. Beruf hattest du in deinem Rudel?", fragte die kleine neugierig.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 5:17 am

Schweigend begann sich der Goldene in Bewegung zu setzen und folgte den Wölfen mit einer deutlichen Distanz, dabei beobachtete er deren Gestik und Mimik aber hatte am Ende noch kein Bild über die Wölfe vor sich, allerdings war dieses Rudel ihm nicht so fremd wie er es gedacht hatte, er konnte den Geruch seines Bruder hier wittern. Welch interessante und gleichzeitig unheimliche Situation, unheimlich dumm war sie. Besonnen wanderten seine eisblauen Augen zu dem kleinen Welpen, denn dieser hatte ihn dazu bewegt still zu stehen und Nex sah die junge Fähe lange mit starrem Gesichtsausdruck an. Besonders interessiert an dem Welpen war der goldene Wolf nicht aber trotzdem schenkte er dem jungen Tier einen, wenn auch etwas finsteren, Blick bevor Nex seinen Weg fortsetzen wollte. Eine Braune Fähe hatte eben schon ihnen mitgeteilt, sie wittere Beute und als Nex seinen Fang gen Himmel richtete, drang ihm der Duft von Hirschen in die schwarze Nase. Der Braune lies seinen Kopf aber sogleich wieder sinken und sah schweigend die Weisse an, deren Worte die Form von Reue hatten. Doch ohne ein Wort zu sagen wandte er sich kalt von ihr ab und begab sich mit langsamen Schritten zu den Anderen. Dabei schmerzte seine Schulter höllisch, dass Nex viel langsamer als die Andren lief aber sie letztendlich dann mit weiten Sprüngen einholte und sich im nächsten Moment bei der Jagdgruppe befand, ohne bisher ein Wort gesagt zu haben.
Besonnen hatte er letztendlich dann seinen Weg eingeschlagen und lief der Gruppe mit grossen Schritten voraus und hatte dabei die ganze Zeit lang den Duft von der Hirschgruppe in der Nase und bald wusste er, dass sich Nex auf seinen richtigem Weg befand. Je näher er der Gruppe kam, umso schleichender wurde sein Gang und zwischen den tropfenden Büschen und feuchten Baumstämmen, erkannte er auf der Lichtung die Umrisse der Beute. "Die Hirschkuh, die etwas abseits der Hirschgruppe sich befindet, scheint verletzt und geschwächt zu sein", sprach er leise zu den Anderen und sog die frische Luft verächtlich ein. Schande über ihre Dummheit, wenn sie sich so erschöpft auf ein gesundes Tier stürzen würden, das wäre zu lächerlich und gleichzeitig amüsant. Und während der grosse Rüde dort stand, begann der Schmerz an seiner Schulter wieder langsam an zu pochen, Schande auch über diese Wunde! Welch Unglück.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 5:41 am

Der Wind wehte sanft in Njòlas Anlitz, als die mit sanften Schritten der Gruppe hinterher trabte. Sie hatte das laufen auf dem weichen Boden vermisst, das Spielerische Jagen, die Freude. Doch jetzt war alles ernster, das kalte und unberechenbare Leben. Sogleich sie die Gruppe erblickte, so hielte sie sich weiter abseits. Sie ging davon aus, das Bones sie bemerkt hatte und wählte ihren weg seitlich der Gruppe, in die Richtung des großen Rüden. Sie hielt kurz bei ihm, "Du musst nicht Jagen, mit deiner Verletzung" flüsterte sie ihm zu, bevor sie ungeachtet ihre Wort weiter schlich.
Und wieder wehte der Wind Njòla sanft um die Schnautze, und schlich sich durch ihr seidige Fell. Von dem regen durchnässt glich ihr Fell ehr der Musterung von dunkler Rinde eines durchnässten Baumes, anstatt reinem schwarz.
Der Wind stand jetzt seitlich, verbarg sie und das Rudel noch, ihr Strategie war klar und so schlich sie noch einige schritte weiter, bevor sie geduckt stoppte. Eingehend musterte sie die Herde, eines stand Abseits, das würden sie sicher wählen. So brachte sie ihr Positionetwas entfernt von den anderen an, und wartete auf ihr Zeichen.

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Ich bin nicht da, bin mich suchen gegangen,
wenn ich wieder da bin, bevor ich zurück komme,
sagt mir ich soll auf mich warten xDD

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 8:49 am

Wolkenschweif horchte auf also sie von Livia angesprochen wurde. Sie antwortete ehrlich: " ich hatte noch garkeinen...beruf ich war in der Ausbildung zur Jägerin. Du must wissen bei uns gab es strenge regeln der Welpe von Jägern darf nur Jäger werden. Und ein Jäger darf nur eine andere Jägerin zur gefährtin haben. Ich wollte eigentlich immer Kriegerin werden aber ich glaube ich belasse es dabei und werde Jägerin. Und? Was willst du werden ?" Zum schlus hörte man die neugir in Wolkenschweifs stimme. Und sie hatte fast vergessen mit was für kalten Augen Lïam Nex sie vorhin gemustert hatte. Gespannt wartete sie auf Livias antwort.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Aug 16, 2011 11:08 pm

Bedacht setzte der braune Rüde einen Schritt vor den anderen, und hielt langsam auf das geschwächte Tier zu. Die Büsche und Bäume, welche hier dichtes Unterholz ersetzten boten guten Schutz. Der Wind wehte ihm über seine rostig braune Schnauze. Die Herde stand, für sie recht ungünstig, auf einer kleinen Lichtung, umrandet mit Gebüschen und anderen Pflanzen. Es bot ihnen gut Anschleichmöglichkeiten und den Hirschen selber keinen Schutz. So wante Bones sich noch einmal langsam um, bevor er geduckt weiter Schlich. Weiter unten im Tal, war das Gehölz nicht so dicht, mit teilweise sehr offenen Lichtungen, was das Jagen anging, waren sie hier oben im vorteil. Neben dem letzten Busch kauerte sich der Braune auf den Boden, getarnt durch sein Fell, welches die selbe Farbe hatte wie das Laub, was um diese Jahreszeit noch den Waldboden bedeckte und vermoderte.
Einen Moment verharrte er regungslos unter den schützenden grünen Blättern, um dem Rest seiner Truppe die Zeit zu geben ihren Platz gut zu wählen. Dann setzte er vorsichtig seine Pfote um einen halben schritt vor, bevor er blitzartig aus seinem Versteck schoss. Erschrocken schreckte das Wild auf, und suchte sich den einfachsten Fluchtweg, weg von ihm. Bevor das gewählte Tier, die Chance bekommen sollte zu fliehen und sich seiner Herde anzuschließen, schnitt Bones ihm auch schon den Weg ab.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Aug 17, 2011 6:57 am

Im trott kam Loona zu Livia und Wolkenschweif hörte zu ohne was zu sagen. Ah ihr Rudel hatte also strenge Regeln, hört sich an als wollten sie die besten Jäger und Krieger erziehen. Das klappt nie! Sanft legte Loona ihr Köpfchen auf ihre Pfoten, er erschien ihr auf einmal so schwer. Schwer Atmete sie ein und wieder aus, ihre Gedanken schweiften ab.
Warum, warum wollen alle immer nur besser als andere sein?

Sie hörte nicht mehr zu und stand wieder auf und schaute nach Yukiko.

"Yuki, hast du auch Hunger?" sie stupste sie an und lächelte wie gewohnt.

Was sie wohl fangen werden, und ob sie Lorcan und Juns wiederfinden? Ich hab Angst! Angst, dieses Wort hallte sehr lange in ihrem Köpfchen nach. Untypisch für Loona war das sie sich ganz brav hinsetzte und nicht irgendetwas blödes anstellte, nein sie blieb wo sie war. (Nicht wie eines am Wasserfall, wo sie Njòla weglief, oder die Neugier die sie bei einem Fremden verspühr hatte und einfach drauf los lief. Das lustige was ihr noch in den Gedanken rumrannte war, der zweite Tag im Rudel, sie hatte ein ganzes Kaninchen verspeist und Bones hatte sich lustig darüber gemacht, weil sie es liebte mit den Knochen zu spielen, aber auch da hatte sie immer eine Gewisse Angst gehabt. Angst war ihr ständiger begleiter egal wo sie war. Sollte das irgendwann mal vorbeigehen? Hatte sie hier ihr zuhause und eine Angstfreie Zeit gefunden? )

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Aug 17, 2011 7:47 am

Als Yuki von Loona angestubst wurde, erwachte sie und schaute sich verschlafen um. Ihre Sorgen um die verschwundenen Wölfe hatte sie für eine Weile weggeschlafen und so spuckten in ihrem Kopf keine unangenehmen Gedanken herum. Noch nicht.

Das würde sich im Laufe des Tages wohl wieder ändern.

Sie schaute auf und streckte sich wieder einmal ausgiebig bis sie zu Wolkenschweif, Livi und Loons rüber schaute. Ja, sie hatte auch Hunger und so sagte sie: "Klar hab ich Hunger.. Wer schon nicht?"

Gesagt und sie hüpfte auf und sprang den anderen Welpen auf den Rücken. Dabei wedelte sie mit ihrer Rute weil sie Freude hatte und sie kläffte mit ihrer hohen Stimme umher. "Spielt ihr ein wenig? Das lenkt sicher ein bisschen vom Hunger ab!" Yukiko war schon weiter getollt und wartete nicht auf eine Antwort, denn sie hatte einen Schmetterling entdeckt und wollte den fangen.. Wild um sich schnappend rannte sie über den Waldboden und schaute nicht wo sie hin trat. Bumm, und sie lag flach auf der Schnauze da sie über eine Baumwurzel gestolpert war. (Mist. Typisch ich sie werden sich sicher krümmen vor Lachen.) dachte Yuki und blieb jedoch reglos liegen um es so hinzustellen als wäre es Absicht und sie nur eine Pause machen würde.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Aug 17, 2011 8:20 am

"Ich würd gern Heilerin werden", antwortete Livi bedacht auf Wolkenschweifs Frage. Im nächsten Moment wurde sie zu Boden gerissen, weil Yuki, die eben noch mit Loona über das bevorstehende Essen geredet hatte, angesprungen kam. Lachend schnappte sie spielerisch nach ihr, doch Yuki war schon weitergerannt, einem Schmetterling hinterher. Livia blickte nun zu Loona, die nachzudenken schien und ganz ruhig da saß. Dann guckte sie wieder zu Yuki, die flach auf dem Boden lag. Sie lag irgendwie nicht so, wie Wölfe lagen um sich auszuruhen. Und sie lag verdächtig nah an einer Wurzel. Doch Livi hielt den Mund, lachte nicht darüber und lief auf sie zu, ihm ihr aufzuhelfen. Ihr Laufen wurde immer schneller und sie guckte nicht mehr richtig. (Ja, war mal wieder typisch!), dachte sie, als siemerkte, wie etwas gegen ihren Fuß stieß und sie sich für einen kurzen Moment schwerelos fühlte, bevor sie auf den Boden schlug. Sie war genauso hingeflogen, wie Yuki. Schnell stand sie auf, und guckte. Kein Wunder, die Lichtung war voller Wurzeln. Sie tapste schnell zu Yuki. Guckte ihr einen Moment ins Gesicht und bekam dann einen Lachanfall, weil sie eben den gleichen Mist gebaut hatten.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Aug 17, 2011 9:06 am

Es krachte und Livi war auch gestolpert Yuki lachte nun selbst laut heraus. "Welpen bauen wohl immer Mist was?" witzelte Yuki und rappelte sich auf.



"So was wollen wir heute denn tun? Wir haben fast keine Grenzen.."

sagte sie und schaute in Richtung Wolkenschweif. Sie wer heute ihre einzige Aufsicht und würde sie wohl ziemlich viel machen lassen.. Oder vielleicht doch nicht? Das würden sie ja heute selber heraus finden..



"Na auf was hast du heute Lust?" sagte Yukiko dann mit fragendem Welpenblick.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Aug 17, 2011 6:38 pm

Livi, die nicht wirklich wusste, an wen genau die Frage gegangen war, legte den Kopf schief und dachte nach. (Was könnte man den machen... mein Gott, ich kann immer noch nicht jagen... Die anderen wollten es mir zeigen, als Mama auftauchte und sie wollte es mir zeigen, da begann der Kampf...), überlegte sie vor sich hin, dann schlug sie vor: "Könntet ihr mir nicht zeigen wie man jagt? Ich kanns nämlich immer noch nicht, weil immer etwas dazwischengekommen ist. Aber ich würds wirklich gern wissen, falls wieder sowas passiert wie damals. Da bin ich nämlich alleine durch den Wald geirrt und konnte nichts richtiges zum Essen auftreiben. Ich hab Wölfe noch nie richtig jagen sehen und kenne keinerlei Techniken."
Sie schaute in die Runde.
"Ach so, ich meinte nicht richtig jagen. Also jetzt. Aber vielleicht könnt ihr es mir hier ja so ein bisschen zeigen. Mit den Laubblättern zum Beispiel. Die haben doch etwa die Größe von Mäusen.", sagte Livi und deutete auf ein paar trockene Blätter, die leicht über den Lichtungsboden fegten, hin und wieder an Wurzeln hängen blieben um dann weitergeweht zu werden. Eine ganz leichte Brise war aufgekommen.
"Ok, ich weiß, war 'ne blöde Idee. Tut mir Leid."
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Aug 18, 2011 8:17 am

Als Manika sah,wie Bones dem Wild den Weg abschnitt,lief sie wie auf ein Zeichen wartend aus ihrem Versteck,um Bones zu helfen,der sich vor der Hirschkuh aufgetürmt hatte.
Die braun-rosane Fähe sprang leichtfüßig auf den Rücken des grazilen Tieres und haute ihre langen Krallen rein. Die Hirschkuh stieß einen schmerzhaften Schrei aus und Bones sprang an die Kehle des Tieres,schlitzte sie auf und die Hirschkuh sank vor ihnen leblos zu Boden.
"Das wird noch nicht reichen",meinte Manika,trotzdem stolz über den Fang. "Wir sind 2 Rudel udn müssen uns eine Hirschkuh teilen,wir sollten noch suchen,ob wir weiteres Wild finden,denn im Unterholz lungern meistens andere Tiere rum",die braun-rosane Fähe hob ihre Schnauze prüfend in die Luft und hielt mit ihren großen,braunen Augen Ausschau nach weiterer Beute.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Aug 19, 2011 7:59 am

Loona, die immernoch da saß, verfolgte das Geschehen von Yuki und Livi, sie musste ein Lachen unterdrücken, aber an ihren konnte man erkännen, dass sie sich vor Lachen gekrümmt hätte. Livi hatte anscheinend in die Runde gefragt, ob ihr jemand das Jagen beibrachte. Sie dachte an ihre erste Jag, Juns hatte es ihr gezeigt, ihr gelerht dass das essen ein gewissen Respeckt hatte, weswegen man es schnell töten sollte. Kein Wolf würde mehr jagen als er zum Leben bräuche und dann werden immer nur auf die Kranken und älteren Tiere geachtet, aber nie die Jungen und auch nicht deren Mütter.

Also ging sie auf Livi zu.

"Also Livia, das erste was du lernen solltest ist, Respeckt. Ja ich weiß, du hast Respeckt und das zu genüge ..., aber mir wurde das von deiner Mutter auch beigebracht. Es werden aus einer Herde nur die Kranken und Schwachen gejagt, der Vorteil an die kommt man leichter und schneller. Keine Angst, da hat nichts mit Ehere und Stolz zu tun, einfach nur ums Überleben, und wir tuen diesen Herden auch ein gefallen damit, sie können nicht ewig die Kranken und Schwach beschützen und durchfüttern. Wer dir also sagt du musst ein starkes Tier töten um Ehre Rum und deiner Stolz willen, hör nicht drauf! Sie erwarten aber ein gewissen Respeckt, das eine: schnelles Töten, dass andere - so mach ich es immer- eine kleine Dankesagung an das Tier, das mich ernährt. Dann wirst du zu einem Stolzen,Ruhmreichen Jäger!" So tapste sie zum Laubhaufen.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Aug 19, 2011 9:39 am

"Danke für den Tipp, Loons!", sagte Livi vergnügt. Endlich würde sie das lernen, was sie so lang schon hatte lernen wollen. Oder zumindest die Theorie.
"Die Jungen jagt man nicht, damit die Wildherde auch weiter bestehen kann, oder? Und stimmt es, dass man schnell töten soll, damit sie nicht so viele Qualen erleiden müssen?", fragte Livia interessiert, denn irgendsoetwas war ihr mal durch den Kopf gegangen.
Bei der Vorstellung, dass ein Tier wegen ihr Qualen leiden könnte ließ sie erschauern. Allein schon vor dem töten fürchtete sie sich ein bisschen. Aber lieber töten, als das Tier quälen. Sie versprach sich hoch und heilig das niemals zu tun.
(Der Respekt dürfte kein Problem sein.), dachte sie, (Ich habe Respekt vor jedem Teil des Waldes und jedem Teil der restlichen Natur und Welt, auch vor den Lebewesen. Denn sie alle sind meine Heimat, meine Gefährten. Und ohne sie wäre mein Überleben eingeschränkt. Außer es sind Lebewesen, die so grausame Dinge tun, wie quälen. Und Menschen machen sowas.)
Sie dachte weiter nach. Über die herausgerissene Kralle von Wolkenschweif, Lorcans Wunden, die Wunden des restlichen Rudels, über Loonas innerlichen Schmerz, weil ihr ihr Rudel so fehlte und sie erinnerte sich auch sehr gut an die Zeit, als sie, Livi selbst, nicht wusste, was mit ihren Eltern war. Ob sie tot waren, oder lebten. Ja, die Menschen waren grausam. Ihre Mutter war schon wieder nicht in Sicht, wieder wegen Menschen. Doch irgendwo da draußen war sie noch, das spürte Livi. (Irgendwann kommt sie zurück.), ermutigte sie sich selbst. Dann konzentrierte sie sich wieder auf Loona und wartete ab, ob diese noch etwas zur Jagd erklären würde.
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