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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


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 Unsere Geschichte | Kapitel 3

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Bones
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Name: Bones
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BeitragThema: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Di Okt 25, 2011 10:35 pm

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Es setzt nahtlos an, an Kapitel 2.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Di Okt 25, 2011 11:38 pm

"Ja, warte kurz Loona, ich komme gleich, du kannst ja schon einmal Livia und Yukiko zusammen trommeln" mit den Worten lief Njòla einmal kurz über die lichtung, hinüber zu Manika. Sie stupste die braune Fähe kruz an, um sie aufzuwecken. "'tschuldige Manika, ich wollte dir nur kurz sagen, das du eben auf das Lager aufpassen sollst, jedenfalls wäre dies sehr nett." füsterte sie Manika zu. "Wir haben einen neue Fähe ihr im Lager, ich hab ihr angeboten, das sie sich hier ausruhen darf." Leide drahte Njòla sich wieder um, um Manika noch den rest ihres Schlafen zu gönnen.
"Los gehts" rief sie den Welpen zu. Leise schlich sie dem wirren Haufen von Fellbällen voran. Ein leichtes gltzern shlich siech in die augen den schwarzen Fähe, als sie sah, mit welche Freude die Welpen zu haben schienen. "Na los, woran erinnert ihr euch, was ist wichtig wenn man Jagen geht?" fragte sie vorab schon einmal, während sie auf leisen Pfoten weiter in den Wald hinein schlich. Sie ahnte schon, das dies eine sehr anstrengende Jagt werden würde, da die Welpen jede sorte von Beute bedingungslos verjagen würden.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Mi Okt 26, 2011 1:38 am

Zögernd verlangsamte Sentoki seine Schritte, als sich der Geruch der Fähe auf ihn zu bewegte, und sah sich im Wald um. Seine Nasenflügel bebten. Unschlüssig was er machen sollte, blieb der Rüde erstmal stehen und sah in die Richtung, aus der sie kommen würden. Kurz schloss Sentoki die caramellfarbenen Augen und öffnete sie dann wieder, schließlich schluckte er und lief langsam mit leisen Schritten los. //Es wird schon gutgehen; schließlich ist es nur eine Fähe. - Und ihre Begleitung bemerkte er nun, unsicher, ob das war er gerade tat vielleicht total naiv und leichtsinnig war, blieb er erneut stehen und zögerte. Doch mit einem Mal sah er Umrisse einer schwarzen Wölfin und neben ihr liefen..Welpen? Erleichtert stieß Sentoki einen Seufzer hervor und sein Herz pochte allmählich wieder langsamer.Er blieb nun stehen und sah bestimmt die schwarze Fähe mit seinen ruhigen Wolfsaugen an.Er blieb still stehen, seine Haltung war aufrecht und stolz.
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Yukiko
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Mi Okt 26, 2011 5:02 am

Yuki war hocherfreut als Njola endlich los ging. Sie war voraus getrottet und Yuki und ihre Freundinnen liefen 'noch' brav hinterher. (Ob wir wohl was fangen?) fragte sich Yukiko zurecht. Es konnte gut sein dass sie noch viel zu unerfahren waren, als dass sie etwas hätten fangen können. Doch sie hoffte, wenn sie nur positiv genug denken würde, könnte die Wahrscheindlichkeit, Etwas zu erlegen. grösser sein.
Also nahm die kleine Fähe sich vor, so leise wie möglich auf ihren unproportional zu ihrem Körper stehenden Pfötchen zu schleichen. (Ein Schritt vor den Anderen..) sagte sie sich um nicht über sich selber zu stolpern und dies gelang ihr dann auch immer wie besser. Was Yuki aber nicht bemerkte war, dass sie sich auf diese Weise immer wie mehr von den Anderen distanzierte. Sie war so konzentriert auf ihres Fuss-um-Fuss, dass sie langsamer wurde und als sie aufschaute war sie plötzlich alleine.
(Ups. Das fängt ja gut an.) Verwirrt schaute sie sich kurz um und rannte dann einfach mal den Weg weiter entlang. (Die können doch nicht so schnell, so weit weg gehen?!) Die Bäume sausten an ihren puscheligen Öhrchen vorbei als sie eine kurze Zeit vom Weg abgekommen war doch schnell hatte sie ihn wieder gefunden und sie rannte weiter. (Wieso muss ich nur so oft Träumen!) dachte sie noch und da lag sie schon wieder erdbodengleich da.
Mal wieder hatte sie nicht auf Ihre Pfötchen geachtet und hatte ein durcheinander bekommen so dass sie sich der Länge nach hinlegte. Aus dieser Position heraus, die Pfoten weit von sich gestreckt sah sie auf, und stellte erleichtert fest dass da vorne eine schwarze Fähe mit 2 kleinen Fluffies stand.
(Da sind sie ja! Nur wie konnten sie so weit laufen, oder besser, wie konnten sie meine Abwesenheit solange nicht bemerken?) Ihr kam es vor als wäre sie sehr durch den Wald gelaufen. Doch da sah sie, was wohl ablenkte, so dass sie niemand vermisst hatte:

Ein stolzer Rüde stand auf der Lichtung und schien Njola direkt anzuschauen.
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Mi Okt 26, 2011 6:30 am

"Na los, woran erinnert ihr euch, was ist wichtig wenn man Jagen geht?" fragte Nijola. "Ist doch klar" grinste Loona, "Als erstes denn Gruch des Tieres das man haben will erschnuppern," mit diesen Worten wüllte sie ihre schnauze in den Erdboden und tabste nach Nijola voran. "Und wenn man etwas gefunden hat, sollte man sich leise auf die Lauer legen!" die letzten Worte flüsterte sie förmlich. "Und dann schnappt man sich das Tier." mit einem Satz warf sie sich auf ein Blatt das sich grade vom Wind erheben wollte. Somit war Loona vor Nijola drehte sich mit dem Blatt im Maul um und grinste zuerst Nijola an, dann zeigte sie ihren Tumpf den anderen Welpen oder viel mehr was von ihnen übrig geblieben ist den Yukiko war weg. Loona lies ihre "Beute" los und suchte. (Man Yukiko, wo bist du denn jetzt schon wieder?) Loona schaute zurück zu Nijola die gespannt auf etwas sah was sich hinter Loona verbarg und anscheinend hat sie nicht bemerkt das Yukiko gefehlt hat. Ganz vorsichtig drehte sie sich um, ihre Nackenhaare stellten sich auf, angst kroch plötzlich in ihr hoch. Loona fürchtete sich vor dem was hinter ihr war, (Wenn es Nijola so intressiert das sie vergisst das Yuki fehlt, dann was ist das dann da hinter mir?)

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Okt 30, 2011 2:55 am

Halb benommen im Schlaf drehte sich Manika träumend um.
Njola wollte von ihr,dass sie das jetzige "Lager",indem sie rastete,beschützte.
Eine neue Fähe war auf die beiden Rudel gestoßen,doch die Fähe hatte sie nicht kennengelernt. Und aus welchem Grund war sie eigentlich hier?
Die braun-rosane Fähe würde jetzt sowieso keine Antwort bekommen. Sie wollte schlafen. Sie wollte Kraft für die restliche Reise tanken. Sie wollte einfach nur nach Hause.
Manika sah es schon fast vor ihr: Die großen Wälder,die glitzernden Wasserfälle,die Felder,die sich golden vor ihnen erstreckten und die von Bäumen gesäumten Waldwege,an dene sie immer herumtollte.
Würden sie das jemals wieder sehen?
Die Fähe zweifelte ein wenig daran. Immerhin war die Reise schon schwer genug und es könnte noch alles passieren.
Wann sind die anderen wieder da...? Ich fühle mich hier allein.
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Schiriki
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Okt 30, 2011 7:40 am

Wie erwartet war Schiriki, während Njòla mit Loona, Yukiko und Livia jagen war und Bones im Wald verschwunden war zusammen mit Manika und Tokala im improvisiertem Lager geblieben. Manika lag mitten in der Lichtung, Schiriki und Tokala hatten sich mehr am Rand niedergelassen. Tokala lag neben ihr, Schiriki saß aufrecht. Sie betrachtete gebannt den sandfarbenen Pelz der Heilerin, ihr Kopf fühlte sich schwer an und ihre Gedanken drifteten ab. Ihre Augen fixierten sich auf keinen Punkt, und alles wurde unscharf. Es war wie im Nebel. Aber sie mochte das. Irgendwie tat es in ihrer Brust weniger weh und es fühlte sich nicht mehr so an als ob ein Gewicht darauf lastete.
Sie hatte einen Funken Freude empfunden, als Tokala wieder gekommen war, was ungewöhnlich war, da sie ja eigentlich nicht mehr fähig dazu war Freude zu empfinden. Das Nokto tìr hatte seinen Heiler wieder. Aber was ist mit Lorcan, dem Alpha? Er war doch fort. Was sollte das Nokto tìr ohne einen Alpha anfangen? Ganz kurz, nur für den Bruchteil einer Sekunde, zuckte der Gedanke dass sie eines Tages am Kopf des Rudels, sie die Führende sein würde, durch ihren Kopf… Aufregung durchströmte sie wie ein Blitz, genauso intensiv wie kurz. Sie schob den Gedanken schnaubend beiseite, und Manikas Ohr zuckte im Schlaf bei dem Geräusch. Jedenfalls so es so aus als ob sie schlief. Schiriki wusste es nicht.
Obwohl, sie hätte das Recht darauf Alpha zu werden, da sie eine Wächterin war, sie vor Manika dem Rudel beigetreten war und Yukiko nur ein Welpe…
Verärgert über sich selbst versuchte sie die Gedanken aus ihrem Kopf zu bannen, doch desto angestrengter sie es versuchte, desto mehr konzentrierte sich ihr Kopf genau auf diesen Gedanken. Seufzend gab sie es auf. Der Gedanke hatte wirklich seinen Reiz. Sie erwachte für einen Moment aus dem Nebel und bemerkte, dass Tokalas bernsteinfarbene Augen zu ihr aufblickten, den Kopf auf den Pfoten. Es fühlte sich an als ob die Wunde erneut aufgerissen würde, größer als jemals zuvor. Diese Augen… Sie glichen denen Torons so sehr.
Schmerz. Ihre Fantasie gaukelte ihr vor, dass das Blut der Wunde nur so aus ihrer Brust schoss. Und das atmen war wieder so schwer.
Noch immer hatte sie das Bild Torons im Kopf. Seinen wunderschönen, weißen, glänzenden Pelz, von der gleichen Länge wie der Ihre. Seine kräftigen Beine, sein schlanker, muskulöser Körper. Und seine Augen, klar und schön wie Bernstein, die vor Liebe übergehen zu schienen, wenn ihr Blick Schiriki traf…
Schiriki glaubte, sie müsste gleich schreien vor Schmerz. Überall sah sie Blut aus ihr hervorschießen. Am Rande ihrer Gedanken nahm sie wahr, dass sie nicht mehr ans Alpha-Sein dachte…
Doch dann schob sich etwas wie ein Lichtstrahl in ihren Kopf. Bones. Sie hatte ihn. Hier. In der Gegenwart. Er war ihr Lichtstrahl, nein, er war wie eine Sonne. Eine kleine, nicht besonders hell, und sie hinterließ noch immer Schatten, aber eine Sonne. Und diese Tatsache schien den Schmerz in ihr zu betäuben. Er war noch immer da, aber längst nicht mehr so stark. Und es fühlte sich nun so an als ob auch aus ihr ein Lichtstrahl scheinen würde. Aus ihrem Herzen.
Alles in ihr rief danach, die Schatten zu verlassen und in dem Licht ihrer persönlichen Sonne Platz zu nehmen, doch sie zügelte sich. Bones würde wiederkommen. Früh genug.
Sie wusste nicht, wie das mit ihm und ihr weitergehen soll, aber sie ließ es nicht zu dass das ihre momentane Freude zerstörte.
Es waren nur ein paar Sekunden vergangen, und anscheinend hatte Schiriki, in ihren Gedanken wie eine Fliege im Spinnennetz verfangen, keine Miene verzogen, denn Tokala wandte ihren Blick gelassen wieder ab und schloss die Augen wieder.
Schirikis eisblaue Augen wanderten ziellos umher, zum ersten Mal seit langer Zeit bemerkte saie wieder wie wundervoll und schön die Wälder waren. Sonnenflecken bedeckten den Boden wie in der Nacht die Sterne den Himmel. Ihr Blick wurde wacher. Und zum ersten Mal seit noch viel längerer Zeit stahl sich so etwas wie ein leichtes Lächeln in ihr Gesicht.

[Wow. Guckt mal auf die Handlung in diesem Post. Schiriki schnaubt, seufzt, sie und Tokala blicken sich an, und Schiriki schaut umher. Wie lang ein Text wird wenn man in die Psyche geht O.o]
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Livia
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Okt 30, 2011 10:52 am

Die neue schwarze Fähe, Anevay, war mit zum Lager gekommen, um sich auszuruhen und etwas von der Beute zu nehmen. Livia beobachtete sie ein Weilchen, nachdem Loona eher ausweichend auf ihre Frage geantwortet hatte. Doch sie hatte sie auch zu ihrem Grundgedanken zurückgeführt: Jagen lernen. Und Njòla hatte vorgeschlagen, dass die Welpen es nun endlich lernen würden. Voller Freude hüpfte sie mit den anderen durch das Lager, bis es endlich los ging. Der Aufbruch verzögerte sich kurz, da Njòla erst noch Manika wecken musste, um sie darum zu bitten, aus das Lager zu achten. Auf einmal raschelten die Büsche und etwas sandfarbenes kam zum Vorschein. Tokala! Livias Aufregung verdoppelte sich förmlich. Jetzt würde sich nicht nur jagen lernen, sondern ihre spätere Ausbildung wäre gesichert. Sie müsste Tokala nur noch fragen. Aber das würde sie später erledigen. Sie war doch froh, dass diese Fähe zurückgekehrt war, denn sie hatte sie immer schon gemocht.
Dann schritten die Welpen, angeführt von Njòla in den Wald hinaus. Die erwachsene schwarze Fähe fragte sie ab, was wichtig sei, beim jagen. Livi dachte eine Weile nach, während Loona schon einen überaus interessanten Vortrag zum Besten gab und diesen nebenbei auch gleich panthomimisch darstellte, indem sie ihre Nase fast im Boden vergrub und sich letztendlich blitzschnell ein Blatt schnappte. Livi jedenfalls war beeindruckt, denn so viel hätte sie nicht gewusst. Sie kannte wirklich nur dir gröbsten Grundlagen: Welche Tiere man so jagen konnte und, dass es wichtig war, die Ehre der Beute zu wahren. Und natürlich, dass man bevorzugt alte, kranke oder schwache Tiere als Beute aussuchte und nicht die kräftigsten, da man sonst unter anderem den Erhalt des Wildes gefährdete.
Von Loonas Wissen konnte sie sich aber dennoch eine Scheibe abschneiden. Sie wollte Njòla gerade weiter durch den Wald folgen, doch diese war wir angewurzelt stehen geblieben. Loona gab noch immer ihren Blätterfang zum besten. Livi wollte zu Yuki hinüber blicken, doch da war keine Yuki mehr. Sie sah zu Njòla, die starr an Loona vorbeischaute. Dann guckte sie zu Loona, die auch bemerkt hatte, dass etwas nicht stimmte. Sie fixierte ihren Blick auf etwas, das sich hinter Loons befand und sah... einen Rüden. Ein Fremder. Zuerst jagte Livi ein Schauer über den Rücken. Fremde... Doch dann konzentrierte sie sich auf das, was Njòla tun würde. Sie war am erfahrendsten und Livi passte in dieser Situation lieber auf, was die schwarze Fähe tat, sagte, oder anwies, denn die kleine Rotbraune hatte riesigen Respekt, man könnte es fast schon als Angst bezeichnen, vor Fremden.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Do Nov 10, 2011 10:38 am

Abschätzend blickte Njòla hinüber zu dem Wolf, welcher sich deutlich auf der kleinen Rasenfläche Abzeichnete. Starr fixierte sie ihn einige Momente, ehe sich ihr Blick klärte. Was suchte er hier? Warum schien dieses Gebirge ein magischer Anziehungspunkt, für jeden Streuner zu sein? Doch all die Fragen, hatten im Angesicht der Wirklichkeit keine Bedeutung.
Prüfend horchte die schwarze Fähe nach hinten. Die Welpen schienen ebenso Überrascht von dem Rüden wie sie selber, jedenfalls stellten sie im Moment nichts wirklich schreckliches an.
Da der braune Rüde für den Moment nicht wirklich bedrohlich wirkte, lies nun auch die Anspannung von Njòla ab. Behutsam ging sie einige schritte vor, um sich in Hörweite zu begeben. Zwar nagte das chronische Misstrauen weiter an ihr, doch schob sie es unbeachtet beiseite. Hier in der Gegend lies sich ein einzelner Wolf selten auf einen Kampf ein, und eh war ihr hier noch nie jemand Feindseliges begegnet.
"Ich bin Njòla" stellte sie sich ihm vor. Es gefiel ihr nicht, hier mit all den Welpen des Rudels allein zu sein, doch im Gunde hatte sie keine Wahl, wegrennen würde sie sicher nicht.


[Sry, für den sch*** Schluss.. ^^]

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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Fr Nov 11, 2011 7:44 am

[Ja was für ein schluss -.-']

Als Loona den Wolf ,der sich hinter ihr Verbarg, erblickte, zuckte sie zusammen. (Also wirklich Loons! Als ob du das nicht jetzt schon gewöhnt bist Fremde zu sehen) tadelte sie sich selbt. Der Geruch des Fremden kroch langsam in ihre Schnautze und bevor sie merkte, dass es eine kleine Mücke war, die sich dazu gesellte, musste Loona auch schon niesen. "Rüde." knurrte sie leise. Mit einem Satz sprang sie auf, drehte sich um sich selbt und sah dem Rüden in seine Augen. Stolz stand er da, schaute die kleine Gruppe von Nijola an, sie mit ihren ganzen Welpenhaufen. Nijola aber satnd nur da und schaute bis sie einige Schritte in Richtung des Rüden machte dabei Loons völlig auser acht lies, und den Rüden sagte wer sie sei. Loona jedoch wollte plötzlich nichtmehr einfach nur da stehen und diesen Rüden mit seinen Augen anstarren, sie hatte ein komisch Gefühl eins das sie noch nicht ganz verstand und somit schlich sie sich hinter die beiden Vorderpfoten von Nijola und versteckte sich hinter ihnen, lies dabei aber den Rüden nicht aus den Augen (Wachsam sein!) ermahnte sie sich.


[schlich sich hinter die beiden Vorderpfoten von Nijola....Worauf Nijola sicher nicht eingehen wird *anschluss zum Text ^^* - jetzt kann Sen auch schreiben]

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Di Nov 22, 2011 4:25 am

Manika stand auf. Genug geschlafen. Sie musste das Lager bewachen und nicht pennen. Aber die Pfoten vertreten könnte ich mir schon,meinte die Fähe still in Gedanken. Sie machte einen Satz nach vorne und entfernte sich vom Lager. Die paar Minuten musste das Lager ja wohl selbst aushalten,immerhin,was sollte schon passieren?

Die braun-rosane entfernte sich imemr weiter. Die Gerüche durchströmten ihre Nase und ihre Krallen kratzten über den Asphalt. Abrupt bieb Manika stehen. Der Weg war abgeschnitten. Vor ihr ging es steil nach unten,es war eine Klippe. Um die 30 eter mussten es wohl sein.

Aber irgendwie war es ein schönes Gefühl,darunter zu schauen. Aber es war auch ein düsterer Mordversuch für sie. Sie wollte sich das Leben nehmen. Hier und Jetzt. Man würde erst päter bemerken,dass sie nicht mehr kommen würde. Ihre Leiche würden sie wohl nie mehr finden. Nur ein kleiner Sprung trennte sie vom Tod. Ein paar Sekunden verharrte die Fähe und schaute tief hinunter. Dann wagte sie es.

Sie machte sich für den Sprung in den Tod bereit. Spannte ihre Hinterläufe an und hire anderen Muskeln. Jetzt oder nie.

Und dann sprang sie. Es ging so extrem tief hinunter. Es vergingen Sekunden,so schnell und Manika fühlte nur noch,wie sie runterfiel. Sie wartete auf den Aufprall,der ihren Tod bewies.

Und dann prallte sie auf. Schwarz.
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Sa Dez 03, 2011 8:49 am

Loonas Angst vor diesem Rüden stieg unwillkührlich an, sie wusste nicht warum, aber sie hatte das dringende Gefühl hier abzuhauen. Diese Fellfarbe, an irgendwas sollte sie sich erinnern aber sie wusste nicht mehr was.
Immer mehr angst staute sich an, sie wurde erdrückent und dennoch zeigte Loona keine Regung, so wie sichs für eine Anwärterin als Wächter gehört. Adrenalin schoß durch ihren ganzen Körper vor Angst, und so nahm sie sachen viel genauer wahr. Zum Beispiel das feuchte Laub unter ihren Pfoten oder die Wärme, die von Nijola ausging, und dieses etwas was vom Rüden ausging. Doch da erinnerte sich Loona plötzlich warum sie so eine Angst vor diesem Rüden aufgebaut hat, denn er glich einem schrecklichen Wolf aus ihrem altem Rudel. Er war ein schrecklicher Wolf gewesen, aber dieser Wolf konnte nicht der aus ihrem Rudel sein, das war unmöglich. Dennoch lies ihre Angst vor ihm ihr keine ruhe, bis Loona es einfach nicht mehr aushielt und ihre Instinkte einfach frei ließ, denn der Impuls einfach wegzurenn war einfach größer als ihr Mut der Gruppe zu bleiben wo sie eigendlich am sichersten war. Sie rannte, nein, sie hetzte zurück Richtung dem Lager ohne auf den Weg zu achten. Sie rannte einfach weiter, bis da auf einmal ihr , wiedereinmal, was im Weg stand. Sie schaffte es eigentlich nicht mehr zu bremsen, wie immer, (Warum stehen die immer im Weg?). Loona wollte schon diesem Im-weg-rumsteher etwas an den Kopf werfen, doch sie überlegte es sich anders als sie aufblickte zu dem Im-weg-rumsteher. "Dich kenn ich!" platzte es stattdessen aus ihr raus. "Ach bei dem krieg ich ja eh keine Antwort!" brummte sie ihre Gedanken ausversehen laut.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Sa Dez 03, 2011 12:28 pm

Loona begann urplötzlich stark zu zittern, den Blick gebannt auf den Wolf gerichtet, nachdem sie ihn bemerkt hatte. Sie zitterte so stark, dass Livi sich beunruhigt zusammenduckte. Dann schreckte sie völlig zusammen, als Loona wie der Blitz davon schoss. Man hörte nur, dass sie sehr schnell in Richtung Lager zurück lief, kurz davor jedoch mit irgendetwas zusammenprallte. Livi löste sich aus ihrer verkrampften Haltung und blickte sich um. Yuki immer noch außer Sichtweite, Loona ebenfalls, aber noch in deutlicher Hörweite. Zusammengeprallt, das hatte man hören können, mit irgendetwas, nein, irgendjemandem. Ein Bekannter. Der leichte Wind lag gut und die kleine Rotbraune konnte die Fährte von Loona und dem anderen Wolf deutlich wahrnehmen. Sie kannte ihn ja, aber wer genau war es???
Njola starrte noch immer zu dem fremden Wolf und dieser starrte zurück. Na das konnte ja heiter werden. Sollte Livi nun ganz vorbildlich bei Njola bleiben, oder ihrer Neugier nachgeben und zu Loona laufen oder aber doch nach Yuki suchen. Immer wieder schaute sie zwischen den drei Punkten hin und her und wartete, dass etwas geschah. Ihr wurde bewusst, dass sich ein eigentlich, gerade in dieser Situation, blöder Gedanke in ihrem Kopf breit machte: (Das mit dem Jagen wird wohl nie was werden... aber immerhin die Grundlagen. Da kann man jetzt auch selbst was drauß machen!)
Augenblicklich verscheuchte sie eben diesen Gedanken wieder und ärgerte sich sehr über sich selbst, so etwas auch nur gedacht zu haben. Dann konzentrierte sie sich wieder auf das Problem. Zu welchem Punkt sollte sie gehen. Der Wind drehte leicht und nun konnte sie Yuki riechen. Sie begann zu laufen. Ein Stock weg von Njola und dem Fremden, ein Stück näher an Loons und den Bekannten, ein bisschen in Richtung Yuki. Etwa in der Mitte dieses Dreiecks blieb sie sitzen, schloss die Augen und nahm Witterung auf, achtete auf jedes kleinste Geräusch. Wenn es irgendwo brenzlig wurde, sie würde es mitbekommen. Was dann zu tun wäre, ob sich in Sicherheit bringen oder Helfen, was den Erwachsenen dann lieber wäre, wusste sie auch nicht. Sie saß einfach nur da. Und wartete, das irgend etwas passierte.
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Lïam Nex
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Dez 04, 2011 7:10 am

Seinen Fang hatte er auf die Vorderpfoten gebettet und ruhte mit geschlossenen Augen friedlich und ruhig. Mehr oder weniger. Etwas Kleines, Feines berührte seinen Rücken, denen er den Andren gewandt hatte. Hören, was die Andren sagten, konnte er gut, obwohl er eine grosse Distanz zwischen den Wölfen und ihm aufgebaut hatte.
Seine schwarze Nase sagte ihm sofort, wer gegen ihn gerannt war und fast schon mürrisch drehte er seinen Kopf kurz in deren Seite und sah sie kühl an, nur ihre Gedanken musste er höhnisch belächeln. Nur wenige Momente später, hob sich der Braune in die Höhe und blickte auf seine Pfoten, erst dann setzte er sich hin und drückte seinen Fang an die braune Brust um den schwarzen Welpen anzusehen. "So?", fragte er auf die Aussage, dass sie ihn kennen tat, das war schön für sie, wenn sie ihn kannte. Wirklich, sehr schön.
Nex' Blick wanderte von der kleinen Schwarzen zu der anderen Gruppe, Njola, Welpen und einem Fremden, bei dem sich über seinem Blick eine finstere, schwarze Decke legte und er versuchte, zwischen den Blättern und Baumstämmen einen genaueren Blick auf ihn zu erhaschen.
Schnell liess das Interesse des grossen Tieres an dem Fremden nach und er wandte sich wieder Luna zu. "Ich dich auch", antwortete er ihr knapp und liess sich vorsichtig auf die Seite nieder, damit die Wunde an dessen Schulter nicht wieder anfing zu schmerzen, was sie aber ohnehin schon die ganze Zeit tat, und so hatte der Schmerz ihn auch durch den lahmen Tag begleitet. "Deine Meinung", sagte er und schloss die eisblauen Augen um sie nach kurzen Augenblicken wieder aufzuschlagen und sie anzusehen. "Was machst du hier? Scher dich zum Rudel", sprach er mit ruhiger Stimme, behielt seinen Blick aber weiterhin auf sie gerichtet.
Nachdem es für einige Zeit still gewesen war, und Nex mit seinem Blick immer wieder zum Fremden wanderte, fragte er:"Und wer ist der?"
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Dez 04, 2011 7:48 am

Er schaute auf Luna runter, hatte seine Beute an sich genommen. Fasziniert schaute Luna in die eisblauen Augen (schöne Augen; Traurige Augen; Leere Augen; einsame Augen; Warum?) "So? ... Ich dich auch." Luna starrte ihn an, (hat er grade gesprochen?!) "Was machst du hier? Scher dich zu deinem Rudel." (Ja definitiv er hat gesprochen!) dachte sie, sie wusste aber nicht genau was sie antworten sollte. Natürlich sollte sie eigendlich bei ihrem Rudel sein und bzw. bei Nijola doch der Rüde hinter ihr lies sie erneut zittern. Nachdem sie immernoch keine Antwort gegeben hatte und auch keine Pfote in Richtung Nijola bewegt hatte, fragte er wer denn der Fremde da war. Weiter schaute sie in die Augen dieses großen Rüden, dann erinnerte sie sich das sie was gefragt wurde. "Ich kenn ihn nicht und will's auch nicht!" (Vor dem dahinten, der kleiner als Nijola ist, hab ich so eine Angst und vor diesem Riesen hier nicht, welch schicksalshafte Ironie!) Sie machte weiterhin keine anstalt sich zu bewegen, geschweige denn Richtung Nijola zu laufen. "Sag nochwas." forderte Luna ihn auf, sie fand nicht nur seine Augen faszinerent, sondern auch seine ruhige Stimme. Sie wusste nicht warum oder weshalb sie grade das ausgesprochen hat, aber manchmal fühlte sie einfach, dass sie es tun musste.

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Lïam Nex
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Dez 04, 2011 8:59 pm

Welpen waren ihm nie wirklich willkommen gewesen, er empfand sie als störend und nervig, als laut und zu neugierig. Schweigend richtete Nex seinen Blick wieder auf den Fremden, wo sein Blick nun länger an diesem hängen blieb, er sah winzig aus, jämmerlich, fast schon schwach in den Augen des Grossen. Was auch immer der Fremde hier suchte, ihn interessierte das nicht. Viel mehr kratzte ihn sein eigenes Wohl, nicht das er jetzt als Egoist bezeichnet wurde, aber er hatte keine Lust an der Entzündung eines Schusses - und das ganze auch noch von einem Menschen - zu verrecken, jedenfalls wollte er nicht so verenden wie sein geliebter Bruder, der auch von Menschen getötet worden war. "So? Warum nicht?", fragte er nach längerem.

Mit einem leisen Grollen legte sich der Nasenrücken des Braunen in Falten, die finsteren Augen wieder auf den schwarzen Welpen gerichtet, der ihn doch tatsächlich aufforderte, noch etwas zu sagen. Über sein Antlitz hatte sich die Neutralität gelegt, gemischt mit Kälte und einem "Halt-den-Mund" Gefühl. Es wäre besser für sie, wenn sie einfach gehen würde und ihn hier in Ruhe liesse, was forderte sie ihn überhaupt auf, noch etwas zu sagen, tse.
Nach längerem Ansehen trat Nex einen Schritt zurück und schüttelte den Kopf. "Wolltet ihr nicht auf Jagd gehen? Es wundert mich, was du hier noch machst. Durch eure Begeisterung wurde wohl ein Strich gezogen." Er legte den Kopf auf den kühlen Boden und blickte den Welpen fragend an.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Di Dez 06, 2011 7:59 am

(Was zur H...) Luna glaubte sich verhört zu haben. Aber um ihm noch ein paar Worte zu entlocken antwortete sie ihm schnell. "Nun ja, wir wollten eigentlich grade Jagen ... da kam dieser Fremde uns in die quere." Die erste Frage hat Luna bequem überhört, sie wusste nicht genau warum sie diesen Fremden erstrecht nicht mochte. Der Blick von dem Großen änderte sich immer wieder, sie fand das so faszierent und studierte seine Ausdrücke in den Augen sehr genau. Einmal waren sie eiskalt, wie das blau das seine Augenfarbe darstellte, dann waren sie eher von Verärgerniss erfüllt oder einfach nur abweisend? Andererseits waren sie fragend, grade wo er zu ihr raufschauen musste, weil er seinen Kopf auf den Waldboden legte, hatten sie diesen Ausdruck angenommen. Luna konnte nicht anders als ein paar schritte auf den Großen zu zu tun und ihm dann ihre Pfote auf den Nasenrück zu drücken. "Du bist nicht sehr gesprächig was?!" murmelt sie mit einem traurigen lächen. (Er fühlt sich stark und doch verletzt an. Was hat er nur ... durchgemacht das er nie ein Ton darüber verliert?) fragte sie sich in Gedanken.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Mi Dez 07, 2011 8:23 am

Genervt schnaubte Njòla die warme Luft wieder aus. Sie hatte es satt zu warten, darauf das er ihr antworten würde. Eigendlich war es ihr auch egal, wenn er meinte er müsse sie in Verschwiegenheit üben, dann sollte es wohl so sein.
Nun wollte sie sich eigentlich wieder der Ausbildung der Jungen zuwenden, und somit knurrte sie den braunen nur kurz an, er solle doch endlich verschwinden. Sie brauchte seine Hilfe nicht und genauso wenig seine Gesellschaft, dachte die schwarze Fähe, fast etwas eingeschnappt.
Ohne sich weiter um den Verbleib des fremden zu scheren, wante sie sich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe zu.
Doch wie schon so oft fuhr Lola der schreck durch Mark und Bein. Eigentlich hatte die Fähe gehofft, das die Welpen in der letzten ereignissreichen Zeit jedenfalls etwas dazugelernt hatten, und wenn's nur ein bisschen wäre. Doch anscheinend hatte sie schon wieder zu viel Verlangt, indem sie erwartet hatte, das alle Welpen an ihrer Seite bleiben.
Wie schon des öfteren hatte Loona einfach ihren eigenen Weg eingeschlagen. Ärgerlich schaute Njòla sich um. "Tut mir leide Livia, wir müssen jetzt leider erstmal Loona wiederholen, bevor die eigentliche Stunde beginnt" sagte sie zu dem Welpen.
Demnächst würde sie sich wohl genauer überlegen ob sie Loona zur Jagt mitnahm oder nicht, denn es hatte ja schließlich keinen Sinn wenn aus die kleinen Fähe kein Verlass war.
Es kostete keine große Anstrengung die kleine Fähe zurückzuverfolgen, denn sie war ja schließlich nicht weit gekommen. Ärgerlich ohne sich zu beeilen trotte sie auf sie zu, denn sie waren ja schließlich nicht mehr allein..


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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Do Dez 08, 2011 7:34 am

Livia, die Njola nun sprechen hörte, öffnete die Augen und tapste schnell den kurzen Weg zu ihr zurück. Sie war in Sichtweite zu Njola geblieben. Njola meinte: "Tut mir Leid Livia, wir müssen jetzt erstmal Loona wiederholen, bevor die eigentliche Stunde beginnt." Und schon lief Njola los in Richtung Loona. Livi wusste, wohin sie zu gehen hatte, sie hatte ja in den letzten Minuten alle drei Punkte beobachtet. Loona und den bekannten Unbekannten, der sich nun als Nex entpuppte, Njola und den Fremden und auch Yuki, die irgendwo noch durchs Unterholz kroch. Nie würde sie daran zweifeln, dass Njola auch nur eine von ihnen vergessen würde, aber trotzdem sagte sie zur Sicherheit "Yuki ist übrigens noch dahinten", denn Njola wirkte ziemlich sauer. Weil Loona weggelaufen war, weil der Fremde kein bisschen kooperiert hatte. Und Wut war Ablenkung. (Nicht, dass wir wirklich noch jemanden hier vergessen), dachte sie.
Aber erstmal mussten sie Loona holen. Nex lag vor ihr und blickte sie an.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Do Dez 08, 2011 8:22 am

Mit dem ersten Impuls machte der Rüde lange Schritte auf die pechschwarze Fähe zu. "Bitte warte." sagte er in ruhigem Ton und schaute sie mit seinen ruhigen Wolfsaugen an. Langsam und immernoch aufrecht, fast dominant, lief er weiter auf sie zu. Das Fell wurde von starkem Windzug bewegt, doch er blinzelte kein einziges Mal und starrte weiterhin mit seinen intensiven honigfarbenen Augen in die Richtung der kleinen Gruppe. Selbst innerlich spürte er keine Spur von Angst oder Befürchtungen. Ruhig und mit langen Schritten lief er immer weiter auf sie zu. Die blutverkrusteten Wunden an den Augen, der Brust und an den Hinterläufen ließen ihn bedrohlich wirken, während er mit so starrem Ausdruck auf sie zu ging. "Njoola.." sagte er erneut mit dieser unglaublich ruhigen Stimme und blickte sie immernoch stolz aufgerichtet an, während er nun zwei Pferdelängen vor ihnen stehenblieb. "Mein Name ist Sentoki." stellte er sich mit festem Blick vor.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   So Dez 11, 2011 12:26 pm

Hah ja, die Fremden.
Das Ganze war so ein nerviger Dauerflirt, sie kamen hier her, dann trennten sie sich von dem Rudel, dann trafen sie wieder auf dasselbe Rudel, dann trennten sie sich wieder. Nex musste zugeben, dass er sich in diesem Gedanken auch ein wenig Selbst erkennen konnte, trotzdem zählte sich der Braune nicht wirklich zum Rudel, sondern als einsamer Steppenwolf, in seiner Trauer verloren und nirgendwo einen Ausweg.
Schweigend hörte er Loonas Worten zu und seufzte stumm, hätte er den Kopf jetzt schütteln können, hätte es Nex sicher getan. Bei ihrer Berührung presste er die blauen Augen zusammen und schlug dann das rechte auf & erst einige Augenblicke später das andere. Mit ihrer Aussage hatte sie nicht mal so unrecht, er war nicht sonderlich Gespräch ...ja, das war wahr. Manchmal war's ihm eine Stärke, manchmal aber auch eine Schwäche, ein schwerer Anker tief im Boden, der ihn nicht oder kaum weiterkommen liess. Reden. Das konnte er nicht...nicht wirklich.
Er konnte keine Geschichten erzählen, konnte nicht mit Anderen vernünftig sprechen und konnte sich keine Freundschaften aufbauen aus dem Grund, weil er sich selbst von allen anderen distanzierte und nicht wollte, dass er irgendeinmal jemanden im Stich lassen würde, so, wie er es einst mal getan hatte. Aber hatte er jemals die Wahl gehabt, dieses oder das Leben eines anderen leben zu wollen? Er wusste es nicht, denn seit er denken konnte, war seine Bestimmung etwas anderes gewesen, als das schöne Leben in einem Rudel zu führen...schönes Leben, bei Gottes Willen, wie sich das anhörte...kitschig und nach heiler Welt.
"Ja", antwortete er ihr mit rauer Stimme, zeitgleich hob der Grosse seinen Kopf in die Höhe, die schwarze Nase des Wolfes witterte nicht nur den Fremden und eine, sich ihnen näher kommende, Gestalt, sondern auch den metallischen Duft von Blut, der wohl vom Fremden kommen musste. "Man sucht dich", bemerkte er während sich Nex aufrichtete und damit die kräftigen Muskeln seiner Läufe in Bewegung setzte. Still und besonnen blickten die eisigen Seelenspiegel den Fremden aus der Ferne an, kurz danach richtete er sein Augenmerk auf Njola. Er verlagerte sein Gewicht auf die Linke Seite um sich umzudrehen und zu gehen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Mo Dez 12, 2011 8:31 am

Schweigen und ein Seufzen ernte sie von dem Großen für ihre Feststellung. Er schloss die Augen unter dem sanften Druck ihrer Pfote. Als er die Augen nacheinander wieder öffnete, gab er Luna eine Antwort, "Ja.", ein einfach kleines Wort das eigentlich viel posetives in sich trägt, wirkte aufeinmal so traurig. Er richtete sich auf, "Man sucht dich" sagte er ruhig. Seine kräftigen Muskeln tanzten. Seine Pfoten setzten sich in Bewegung, schaute auf, sein Blick schien in die Ferne zu gehen, auf den Fremden hinter Luna. Sie spürte wie Nijola, zwar noch etwas entfernt, aber doch im schnellen Tempo, auf Luna zukam. "Sie suchen immer!" sagte sie leise und blickte in den Himmel rauf, ein Blatt wehte im Wind, schlug Purzelbäume in der Luft, sinkte ab und wurde von der nächsten, leichten Windböhe erfast, doch seine Reise war bald zu Ende, ein Baum stand dem Blatt im weg. "Sie suchen, egal nach was sie sind immer auf der Suche aber irgendwann steht ihnen etwas im weg und dann?" Inzwischen hatte sich die kleine Fähe hingesetzt schaute wieder Rüden der sich nach links wendete um zu gehen. Wusste sie doch das sie nie eine Antwort auf diese retorische Frage bekommen würde und dennoch wollte sie danach suchen?! (äh, was laber ich da fürn mist? ...) In ihrem Gehirn kam es erst jetzt an das er gehen wollte. "Hey, warte. Wo willst du denn jetzt shcon wieder hin?" brummte sie los und leise für sich selbst "Immer laufen sie weg, immer und lassen ein allein da stehen!"

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Do Dez 15, 2011 8:32 am

Schon fast ruckartig stoppte die schwarze Fähe wieder, als sie die Worte des Sentokis hörte. Langsam drehte sie den Kopf in die richtung des braunen, und versuchte ihn einige Sekunden lang einzuschätzen. Sie war sich nicht sicher was er hier wollte und eigendlich ging es sie auch nicht's an, doch überwog schließlich das Interesse am neuen. "Freut mich dich kennen zu lernen, Sentoki" antwortete sie ihm schließlich.
Der Tag war schon fast um, denn die grell leuchtende Sonne schlich schon langsam wieder in Richtung Horizont. Njòla war klar, das sie den Welpen eine hoffentlich lehrreiche Jagt versprochen hatte. Zudem lies sie die Tatsache nicht in ruhe, das Loona nach wie vor außerhalb ihres Blickfeldes war. Sie kannte den jungen Wolf schon lang genug um das Gefühl nicht loszuwerden, das die kleinen sich bestimmt irgendwie wieder Ärger einhandelte.
Aber sei es drum.
"Ich habe den Welpen meines Rudels eine Unterrichtsstunde im Thema Jagen versprochen, wenn du willst kannst uns begleiten. Es ist dir freigestellt zu bleiben oder zu gehen." fügte sie noch hinzu. Genau wusste sie nicht, wie sie auf die Idee kam, einen fremden mit auf die Jagt zu nehmen, doch schien ehr alles andere als hinterlistig oder feindselig. Mit schmaler werdenden Augen fixierte sie kurz die Wunde des Rüden, keine Ahnung wo er sich rum getrieben hatte, aber er würde aufpassen müssen, das sich die Wunde nicht entzünden würde.
"Yuki und Livi, ihr könnt schonmal versuchen Loonas Spur aufzunehmen" fing Njòla an die Welpen einzuweisen.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Do Dez 15, 2011 9:42 am

Sentoki hieß er also... nun gut. Livia war nicht sicher, ob sie sich zwischen Njolas Pfoten oder dem zur Seite gewandten, großen (und demnach für die äußerst kleine Fähe auch bestens als Versteck geeigneten) Nex verstecken sollte. Oder gar nicht. All diese Überlegungen ließ sie ihrer Wege ziehen, als Njolas neue Anweisung ausgesprochen wurde: "Yuki und Livi, ihr könnt schonmal versuchen Loonas Spur aufzunehmen".
Aufgeregt senkte sie ihre Nase zu Boden, meinte es allerdings etwas zu gut und vergrub sie regelrecht darin. Mit lauter Erde auf der Nasenspitze stob sie schnell wieder hoch. Ließ sich schlecht atmen mit der Nase komplett in der Erden. Sie nießte. War wohl etwas viel Erde. Dann beugte sie ihren Kopf erneut nach unten. Ein paar Zentimeter über der Laubschicht begann sie Witterung aufzunehmen. Es war eine Übung, aber keine schlechte. Sie konnte Loona sehen und sich somit selbst kontrollieren. Njola stand mit dem Rücken zu ihnen und blickte zu Sentoki, der wesentlich näher gekommen war. So sah sie nicht, dass Loona gar nicht so weit weg war. Livi tapste immer weiter Richtung Loona. Sie folgte der Fährte. Ganz langsam. Manchmal brach sie etwas zur Seite aus, korrigierte sich dann und es ging weiter. Nex stand noch immer zum Gehen gewandt da.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 3   Fr Dez 16, 2011 11:52 am

Yuki folgte schnell der Anweisung Njòla's und schnüffelte, wie Livi auch, den Boden ab. Sie nahm viele Gerüche auf und bemühte sich, Loona's herauszufiltern. Schnell wusste sie in welcher Richtung ihre Freundin steckte und sie schaute auf. Genau da stand sie auch schon.
Sie sah Nex der ein wenig hinter Loona stand und sich anscheinend gerade zum Gehen gewandt hatte. Yuki fand den grossen Rüden mit seinen vielen Muskeln sehr interessant, denn er war anders, das hatte sie schnell gemerkt. Seine stille Art fand sie jedoch etwas nervig da sie sich wohl nie eine Antwort auf irgendeine Frage die sie ihm stellen würde, bekäme. Dies wollte sie eigentlich dann eigentlich doch nicht ausprobieren obwohl sie so manches gerne wissen würde.
(Woher er wohl kommt? Wieso ist er gerade hier? Und was geht wohl so in ihm vor, dass er immer so Ruhig ist? ) Das waren ihre zentralsten Fragen die ihr immer durch den Kopf schossen wenn sie Nex sah.
Als die kleine braune Fähe sich dann wieder ihrer Witterung widmete, obwohl sie Loona ja schon gefunden hatte, verwarf sie all ihre Fragen sofort und konzentrierte sich, als wäre Loons ein richtiges Beutetier, das es gilt zu Jagen. (Konzentrieren - Schnauze runter - Augen schliessen - auf Geruchssinn verlassen) Dies hatte ihr Bruder den sie schon so lange nicht mehr gesehen hatte, ihr einmal erklärt und Yuki war stolz darauf, sich noch erinnern zu können. (Wenigsten Eine Erinnerung an meine Familie ist mir geblieben) Ihr war aufgefallen an wie wenig sie sich erinnerte. Ihre Mutter lag ihr noch am besten im Gedächtnis was auch nicht weiter verwunderlich war wenn man absah dass sie ihren Vater und ihren Bruder schon vor dem Unfall mit der Schnappfalle, bei dem ihre Mutter verunglückt war, mindestens einen ganzen Mondwechsel nicht mehr gesehen hatte.
Tapsend schlich sie vorwärts und da stubste sie auch schon mit der Schnauze an Loona's schwarzem Fell an das sich kuschlig warm anfühlte. Yukiko setzte sich neben den Welpen und sah wie sich Nex davon zumachen versuchte. (Schon kommen mir wieder meine Fragen in den Sinn die mich so brennend interessieren..) dachte sie und ihre Augen sahen aufmerksam den Rüden an.
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