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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


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 Unsere Geschichte | Kapitel 1

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Aug 02, 2010 6:25 am

Stutzig blickte Tokala dem Rüden hinterher. Wo ging er hin? Würde er zurückkommen? (Er kommt sicher zurück,) dachte sie. (Ich muss mir keine Sorgen machen) Erst jetzt fiel ihr auf, das sie dessen Namen noch nicht kannte. Aber dies kümmerte sie nicht. Nicht der Name, sondern die Persönlichkeit zählte. Sie wandte ihren Kopf zu den beiden anderen Rüden. Einer schlief immernoch, aber der andere war aufgewacht. Er lag auf dem Boden und sonnte sich. Sie beschloß, jagen zu gehen, denn sie war hungrig. Die Fähe stand auf und schlüpfte ins Unterholz. Plötzlich nahm sie einen Geruch wahr. Sie konnte ihn nicht richtig einordnen, wusste aber, dass sie seinen Ursprung finden wollte. Sie folgte dem Geruch durch ein Gebüsch, und fand sich plötzlich Schnauze an Schnauze mit dem Rüden wieder.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Aug 02, 2010 7:29 am

Nachdenklich trottete Lorcan durch den Wald. Überall an jedem Blatt, jedem Halm hing noch der Morgentau, die Sonne war schließlich erst gerade aufgegangen. Nachdem er ein paar Meilen dahin getrottet war ohne ein Ziel, wurde er hungrig. Da er noch zu schwach zum Jagen war, erlegte er nur einen Hasen, welchen er sogleich gierig verschlang. Es machte ihn zwar nicht sonderlich satt, jedoch genügte es vorerst. Dann nahm er rasch die Witterung einer ganzen Hasenfamilie auf und kam zu dem Entschluss, dass auch Tokala Hunger haben müsste. Die Spur führte unter einen riesigen Busch mit ziemlich breiten Blättern, die einige Hasenbauten verbargen und sie vor Licht und Wasser schützten. Als er mit der Schnauze hinein stieß, vielen die Tropfen von allen Blättern die sich bewegt hatten, auf seinen Kopf. Einige rannen ihm zwischen die Augen, doch das störte ihn wenig. Als er einen dicken Hasen erwischt hatte, der ihm vor Panik direkt ins Maul gesprungen war, riss er abrupt den Kopf in die Höhe und fand sich Schnauze an Schnauze mit Tokala wieder. Diese sah ihn ziemlich erschrocken an und er wunderte sich, dass er sie nicht hatte kommen hören, was er allerdings auf seine Konzentration schob. Meine güte, musste er seltsam aussehen, sein Fell war schließlich total verdreckt und zerwühlt, er hatte einen Hasen im Maul, sein Kopf war klatschnass und noch dazu machte er Augen wie ein Trottel.Was für eine abenteuerliche Kombination! Im Versuch die Lage zu retten, streckte er ihr seine Beute mit einem Grinsen hin und bangte, dass sie sie annehmen würde. Aus irgendeinem Grund war es ihm wichtig, dass sie sein Geschenk annahm. Sein Herz klopfe wie wahnsinnig als er den schalkhaften Glanz in ihren wunderschönen Augen sah. Sie faszinierte ihn wie niemand sonst. Er konnte sich jedoch von selbst nicht von ihrem Blick lösen. Er wusste einfach viel zu wenig über sie, wie ihm grad klar wurde.....
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Aug 02, 2010 9:03 pm

Als Fiadh Blèkà aufwachte war es noch sehr früh morgends und die meisten schliefen noch. Vorsichtig schlich Fiadh Blèkà hinaus. Der Morgentau glitzerte fröhlich in der Sonne und der kühle Wind strich sampft über ihre Schnautze. Bald würde der Winter kommen, denn langsam wurde es immer kühler draußen. Sie beschloss eine Runde durch das Revier zu drehen und dann gemeinsam mit den anderen Wölfen aus ihrem Rudel Jagen zu gehen. Gerade als sie los gehen wollte kam ihr Blanka neul entgegen, sie musste wohl eine runde um das Revier gedreht haben. Sie grüßte Blanka neul einmal kurtz und macht sich dann auf den Weg. Wahlos lief sie einige Zeit umher, bis sie den entschluss fasste jetzt schon einen Hasen für Bones mitzubringen. An der Lichtung angekommen, wo sie den Hasen gewittert hatte, legte sie sich auf die Lauer um sich näher an das Beutetier heran zu bringen. Als der Hase nahe genug heran gekommen war schoss sie aus dem Gebüsch und noch bevor der Hase weglaufen konnte packte sie ihn. Doch irgendwas war merkwürdig an dieser Lichtung... an ein paar Blättern nicht fern von ihr hing der Geruch eines fremden Wolfes. Kam die fährte noch von gestern? Sie befand sich ja schließlich nahe der Stelle wo sie Gestern die drei Rüden angegriffen hatten, aber die Fährte war zu Frisch, erst einige Stunden alt und der geruch von Blanka neul hing auch in der Luft, Blank neul musste ihn also erwischt haben. Mit kleineren Umwegen lief Fiadh blèkà zurüch zur Höle. Ihr Rudelmitglieder warteten schon auf sie. Schnell brachte sie Bones ihre Beute, um anschließend mit ihren Rudelgenossen Jagen zu gehen. Immer und Immer wieder hob sie die Schnautze in die Luft um ein Beutetier zu wittern. Dieser Winter würde hart werden, denn das Wild war dieses Jahr knapp.(Endlich) dachte Fiadh Blèkà als ihr der Geruch eines Rehs in die Nase stieg. Gleich beim ersten versuch fingen sie das scheue Reh und erlegten es. Nachdem sie fertig gegessen hatte teielten sie die Wache ein. Sie war als erstes an der reihe und so machte sie sich auf den Weg um eimal die grenzen abzulaufen. Der geruch der Rüden war für heute noch weit genug weg. Da sie sonst nicht auffälliges bemerkte lief Fiadh Blèkà schon nach kurtzer Zeit zurück richtung Höle.
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Bones
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Di Aug 03, 2010 9:33 am

Müde und noch gar nicht ganz bei Sinnen setzte Bones sich auf. Um ihn herum lag sein Rudel verstreut. Alle außer Juna Iolair, die wohl die Nachtwache übernommen hatte. Draußen graute der Morgen schon und die wenigen Vögel, die noch nicht in den Süden gezogen waren, sangen schon um die Wette. Der Morgentau war schon bis zu ihnen in die Höhle vorgedrungen. Der Winter schien dieses Jahr nicht lange auf sich warten zu lassen, was ihm gar nicht Recht war. Es beunruhigte ihn sogar, denn das Wild wurde nun schon ziemlich knapp. Gerade kam Juna Iolair wieder auf ihn zu und Fiadh Bléká lief an ihr vorbei nach draußen. Die beiden waren mit Blanka neul als seine Wächter schon so ein eingespieltes Team, dass solche Sachen beinahe wie ein Reflex gehandhabt wurden. Das mochte er so an seinem Rudel, auf sie war 100% Verlass falls er einmal ausfallen würde. Das Fell Juna Iolair's schmiegte sich an ihn, als sie sich neben ihn fallen ließ. Die Nacht schien nicht besonders auffällig gewesen zu sein, sonst hätte sie ihn darüber unterrichtet. Aber er konnte nicht mehr einschlafen, also verließ er zögernd den Schlafplatz seines Rudels und streifte einige Meter davor durch die Bäume. Wenigstens funktionierten seine Beine wieder, wie er erfreut feststellte. In weiter Ferne hörte er Fiadh Bléká, wie sie durch das Dickhicht rannte. Sie hatte wohl etwas gerochen oder gesehen. In der entgegen gesetzten Richtung vernahm er das sachte Schnarchen von Blanka neul. Sie schien auch noch nicht allzu lange wieder da zu sein. Hatte sie etwas erledigt? Oder war sie nur jagen gewesen? Es war ihm eigentlich schnuppe, denn solange sie heil und unversehrt zurück kehrte, hatte er damit nicht das geringste Problem. Als er bemerkte wie sein heißes Blut ihm aus seinen fast verheilten Wunden über die Flanke lief, kehrte er seuftzend wieder heim. Er würde sich selbst keinen Gefallen tun, wenn er sich jetzt überanstrengte. Er würde jedoch noch eine ganze Weile für sich jagen lassen müssen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Di Aug 03, 2010 9:49 pm

Tokala lachte, und nahm das Kaninchen ins Maul. Dann nuschelte sie durch das Fell "Danke. Gehen wir wieder ins Lager?" Der Rüde nickte und ging vorraus. Sie versuchte so gut es ging hinter ihm herzukommen, aber das plumpe Kaninchen in ihrem Maul machte es nicht grade einfacher, durch das unterholz zu laufen. Endlich wurde der Wald etwas freier, und bald waren sie auf der Lichtung. Erschöpft lies Tokala sich auf einem warmen, von der Sonne gewärmten Stück Fels nieder. Der Rüde setzte sich etwas entfernt hin, und blickte sie abwartend an. Tokala machte mit einem Seitenblci sicher, das auch der dritte Wolf aufgewacht war, und kläffte sie den Rostbraunen Rüden An, und schnippte mit ihrem Ohr auf den Platz neben sich. Sie hoffte, e würde sich neben sie lgen und das Knainchen mit ihr Teilen. Sie mochte ihn. Sehr soagr. Irgendwas war.. anders a ihm als an den meisten Wölfenm, die sie kannte. Sie war an vielen Rudeln vorbeigekommen, aber keins war wie dieses, das man nochnichtmal als Rudel bezeichnen konnte, weil jeder für sich selbst jagte. Das erinnerte sie an ihre Zeit in der Wüste. Sie waren eine Familie gewesen, aber jede erwachsene Wolf jagte für sich allein. Doch dieser Rüde war anders. Ganz anders. Er war.... wer war er eigentlich?
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mi Aug 04, 2010 7:38 am

Als Tokala lachte und ihm das Kaninchen abnahm, fiel ihm ein Stein vom Herzen. Einen Moment lang hatte er befürchtet, sie würde sich umdrehen und ihn allein da stehen lassen. Dass sie es nicht getan hatte, bedeutete ihm viel, er hatte ja auch nicht wie ein Gentleman ausgesehen... Ihr Lachen war auch noch das Schönste, was er bisher gehört hatte, so leicht und ungezwungen. Dennoch schien sie sehr verdutzt, dass jemand für sie jagte. Als sie dann zurück zum Lager gelaufen waren, hatte sie auchnoch ziemlich nachdenklich ausgesehen. Diesen Ausdruck in ihrem Gesicht sah er öfter und jedes Mal fragte er sich, was sie dazu trieb. Auf ihren Wink mit den Ohren hatte er sich zu ihr gelegt, anstatt wie er vor hatte, ihr beim Fressen zuzusehen. Mit der einen Pfote hielt er die Beute unten und riss dann mit seinen Zähnen ein kleines Stück ab. Sie sollte mehr ab bekommen, schließlich hatte er sich schon vorher Vollgefressen. Er zuckte kurz, als seine Seite die ihre streifte, war für einen kleinen Moment auf ein Knurren gefasst gewesen. Doch als dieses ausblieb, entspannte er sich schnell wieder. Zu lange hatte er keinen Körperkontakt gehabt, schon gar nicht mit einer Fähe. Es erstaunte ihn, aber es war ein sehr... schönes Gefühl, es... machte ihn glücklich! Manchmal fragte er sich dann doch, ob sie genau so fühlte wie er. Dann dachte er auch daran, wie es ihm damals ergangen war. Alles hatte mit seiner Geburt angefangen in einer Höhle, Meilen weit weg von hier. Sein Vater war der Alpha gewesen und hatte mit Bissen und Hieben nicht gespart. Darum hatte er auch einige Narben an seinen Rippen unter dem Fell, die man nur selten sah. Als er dann zum 1. Mal mitbekommen hatte, wie sein Rudel unter des Alphas Leitung ein anderes Rudel regelrecht nieder gemetzelt hatte, ohne dafür einen Grund zu haben, war er abgehauen und hatte allein gelebt, bis er Angel und Alex fand. Das Bild des verwaisten Welpen, der als einzigster überlebt hatte, ging ihm noch heute unter seine dicke Haut. Bis vor 2 Tagen dachte er, die Kleine hätte es auch nicht geschafft, so ganz allein, aber dennoch hatte sie ihn besiegt. Wäre Tokala nicht gewesen, (schon wieder dachte er an sie!) hätte sie ihn getötet. Warum war sie allein gewesen? Welchen Grund hatte sie wohl gehabt, allein zu bleiben? Egal, jetzt würde er für sie da sein, würde ihr Rudel ersetzen. Sie müsste nie mehr allein sein, wie er damals.
Als der Hase vollständig verzehrt war, kuschelte er sich sanft an ihr warmes Fell und blickte sie freundlich an. Ob sie ihn wohl als Gefährten akzeptieren würde? Aber wie konnte er es wagen, solche Gedanken zu haben? Sie kannten sich ja erst seit 2 Tagen, und doch kamen sie ihm wie Jahre vor....
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mi Aug 04, 2010 7:59 am

Tokala sah dem Rüden in die Augen. Irgendwoher kannte sie ihn. Nur woher? Sie schob den Gedanken beiseite. Das war nicht wichtig. Wichtig war nur, das er hier war. Neben ihr. Sie schloß die Augen, und vergrub ihre Nase in seinem Fell. Es war wirklich weich. Doch. Sie kannte ihn. Sein Geruch hatte esihr verraten. Sie hatte es nicht wahrhaben wollen, aber es war so. Er war es. Der Sohn des Wolfes, der ihre Familie ermordet hatte. Er hatte ihre Familie auf dem Gewissen. (Nein,) dachte sie. (Nicht er. Sein Vater.) Sie öffnete die Augen. Konnte sie hier bleiben? Nach allem, was sein Vater getan hatte? War er genauso wie er? Nein. Das konnte nicht sein. Niemals. Sie hob den Kopf, und blickte ihn an. Sie hatte keine Zweifel mehr, das er nicht so wie sein Vater war. Der freundliche Ausdruck in seinen Augen verriet es ihr. Sie wollte ihm sagen, was sie für ihn empfand, sie wollte ihm sagen, das sie bei ihm bleiben wollte, für immer. Sie wollte ihm sagen, das sie ihn liebte. Aber sie wollte ihm auch sagen, das sie wusste wer er war. Sie wollte ihm sagen, das sie wusste, das sein Vater ihre Familie zerstört hatte. Unendschlossen rang sie nach Worten. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie atmete noch einmal tief durch.
"Ich.... Ich liebe dich, Sohn dessen, der meine Familie tötete." es kam nur als flüstern.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 05, 2010 8:47 am

Der Wind strich Fiadh Blèkà kühl durch ihr samtschwarzes Fell als sie den ausgetretenen Sandpfad entlanglief der einmal rund um Bones Teretorium verlief. Die Wache war anstrengender geworden seit dem Angriff auf Bones. Die Grenze musste jetzt öfter abgelaufen werden um zu verhindern das die Rüden noch mal ins Revier kamen oder ein anderer Streuner, obwohl sie sich nicht vorstellen konnte das jetzt noch ein Wolf auftauchen würde. Als sie an der Stelle ankam wo der Fluss, an dem die drei Rüden lagerten, in Bones Revier mündete machte sie kurtz halt um etwas zu trinken. Fiadh Blèkà nahm den Geruch der drei Rüden und den von Tokala wahr. Sie lagerten ein ganzes stück weiter unten am Fluss, diese Nacht würde sicher keiner die grenze überschreiten dessen war sie sich sicher. Noch während das kühle Wasser ihre Kehle hinunterrann war sie sich dessen nicht mehr so sicher denn nahm sie einen Geruch den sie noch nicht kannte, es war der geruch eines fremden Wolfes. Der geruch war noch weit weg und es würde noch mehrere Stunden dauen bis er hier ankommen würde, wenn er überhaubt den Weg zu ihnen wählen würde, doch es galt das Rudel so schnell wie möglich zu warnen. Sie hoffte das der fremde Wolf nicht auf einen Revierkampf aus war, soetwas konnte sie gerade gar nicht gebrauchen. Vielleicht war er ja auch nur auf der durchreise oder hatte vor sich ihnen anzuschließen, sie wusste es nicht. Mit allem was ihre Beine hergeben hetzte sie zurück zum Rudel, alle hatten sie schon erwartet, das Rudel spürte das es etwas neues gab. Als Bones sie erwartungsvoll anschaute erzählte sie schnell alles was sie zu erzählen hatte.
Eines war ganz sicher: Diese Nacht würden die Wachen verdoppelt werden.


Zuletzt von Fiadh Blèkà am Do Aug 05, 2010 8:51 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 05, 2010 8:48 am

Mit einem Mal war sie ganz steif geworden. Er hatte es genau gespürt, so dicht lag sie neben ihm. Hatte er etwas falsch gemacht? Dann entspannte sie sich wieder und bekam so einen lieben Ausdruck in ihren Augen. Diesen wunderschönen Augen... Aber mit einem Mal war sie wieder steif und atmete tief ein. Das was nun kam schockte ihn auf zwei Arten, doch er wusste nicht wie er darauf reagieren sollte. ,,Ich... Ich liebe dich, Sohn dessen, der meine Familie tötete."
In diesem Moment fand ein ziemlicher Zwiestreit in seinem Innersten statt. Zum einen schlug sein Herz Purzelbäume, wie ein junger Welpe. Sie hatte gesagt, dass sie ihn liebte! Dass eine Fähe wie sie so etwas zu ihm sagte! Er war fast ausser sich vor schierer Freude und doch war er gleichermaßen entsetzt! Sein Vater hatte ihre Familie eben so umgebracht wie die der anderen Fähe? Das Rudel, welches sie damals in der Wüste angegriffen hatten, unter dem Vorwand, sie hätten einen ihrer Welpen gerissen? Das war das Rudel seiner Tokala gewesen? Mit einem Mal war er zu tiefst beschämt. Sie hatte so großes Leid erfahren und er war mit schuldig gewesen. Sein Vater war zwar ein linker Hund gewesen, aber wie hatte er ihr das nur antun können? Als er in ihre Erwartungsvollen Augen sah, schloss er die Augen und ließ seinen Gefühlen für sie freien Lauf. Sachte berührte er ihre Schnauze mit der Seinen, lief dabei ein kleines Stück seiner Zunge über ihre warme Haut gleiten. Danach Schmiegte er seinen Kopf an ihren Hals. ,,Ich liebe dich auch, Tochter der Wüste, Tokala die unverwüstliche!" Vorsichtig legte er seine Pranke vor die ihre. Dies war in seinem Rudel die Anfrage auf eine Gefährtenschaft gewesen, ob sie diese Geste wohl kannte? Zufrieden stupste er sie am Ohr und prustete seinen warmen Atem unter das Fell an ihrer Kehle. Jetzt, wo der Winter sich ankündigte und noch härter wie sonst zu werden schien, lockte ihn die Aussicht auf eine warme Gefährtin zum Kuscheln in den kalten Nächten wie nie zuvor. Er spürte ihre Unsicherheit und doch war er recht zuversichtlich, dass sie einwilligen würde. Vielleicht war es auch nur sein Wunschdenken, was ihn so vermuten ließ, aber eins wusste er genau: Egal wie sie sich entscheiden würde, er wäre ab jetzt immer in ihrer Nähe. Was er einmal zu seinen Besitztümern zählte, gab er so schnell nicht wieder auf, schon gar nicht an eine etwaigen Rivalen! Er hoffte, sie würde sich für ihn entscheiden, zu groß war seine Sehnsucht nach ihr...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 05, 2010 9:27 am

Tokala war unendlich glücklich. Er liebte sie auch! Dann blickte sie auf seine Pranke, die vor ihrer lag. Für sie war dies eine Fremde Geste. Die Anfrage für die Gefährtenschaft wurde in ihrem Rudel durch ein Heulen gestellt, wenn der andere einfiel, würde er annehmen. So wusste das ganze Rudel bescheid, und niemand würde versuchen, dem einen den Gefährten wegzunehmen. Doch sie verstand, dass das hier nicht möglich war. Es würde die Aufmerksamkeit anderer Wölfe, feindlciher Wölfe auf sie ziehen. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. War dies doch der Moment, wo sich alles Entschied. Wenn sie nun etwas falsch machte, wäre alles zerstört. Alles. Dann müßte sie weiterzeihen, denn wenn sie den Rüden dann wieder ansehen würde, würde ihr Herz zerspringen. Sie hoffte einfach, das richtige zu Tun. Sie wollte nie wieder von der Seite dies Rüden weichen. Nie wieder. Sie hatte das Gefühl, das sie mit ihm an ihrer Seite ein ganzes Rudel von Wölfen besiegen könnte. Langsam legte sie ihre Pfote auf seine.
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Schiriki
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 05, 2010 6:54 pm

Schiriki war erschöpft. So lange war sie aus ihrem Rudel im Land des Eises und des Schnees geflohen. (Nein, es ist nicht mehr mein Rudel!), dachte sie stur. Als die Beute noch knapper wurde als sie normalerweise war, wurde das Rudel wahnsinnig vor Hunger und hatten sich gegenseitig zerfleischt. Es war einzig und allein Glück, dass Schiriki fliehen konnte.
Als die graue Fähe daran dachte, stieg Angst in ihr auf, und sie fragte sich, wie viele Wölfe wohl noch am Leben waren. Aber für sie spielte das keine Rolle mehr. Sie würde nicht zurückkehren. (Genug gedacht, Schiriki, such erstmal Beute und Wasser!) Bei dem Gedanken ihre Zähne in Fleisch zu schlagen, und danach ihren Rachen mit Wasser zu befeuchten knurrte ihr Magen, und ihr Hals machte sich noch stärker bemerkbar. Außerdem taten ihre Pfoten bei jedem Schritt mehr weh. Sie stieß genervt ein leises Knurren aus. Aber sie durfte jetzt nicht anhalten, da sie spürte, dass es nicht mehr weit entfernt etwas zu fressen und zu trinken gab. Langsam sah sie vom Boden auf, auf den sie die ganze Zeit gestarrt hatte, und richtete ihre eisblauen Augen auf das, was vor ihr lag. Ihre Augen wurden groß, als sie die Wiesen und Bäume und einen Fluss sah. Sie konnte mit ihren ungewöhnlich scharfen Ohren das Rauschen des Flusses und das Flüstern des Windes hören, als dieser sacht die Blätter der Bäume umspielte. So hatte es in ihrem früheren Zuhause nicht ausgesehen. (Wasser...) Sie strengte nochmal ihre Beine an und kam gerade ein paar Schritte weit, als ihr schwindelig wurde und sie schwarze, hüpfende Punkte vor Augen hatte. Schiriki schüttelte den Kopf um die Punkte loszuwerden, aber es half nichts. Von den Schwindelanfällen wurde ihr ganz übel. Sie hob noch eine Pfote für einen Schritt, als die Fähe einfach zur Seite kippte. (Hoffentlich werden mir die Wölfe, die hier leben nichts tun, ich hab ja nichts Böses im Sinn...), war ihr letzter Gedanke bevor sie in Ohnmacht fiel und liegen blieb.


Zuletzt von Schiriki am Fr Aug 06, 2010 2:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Aug 06, 2010 2:08 am

Was ihr Fiadh Bléká mitteilte, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Ein fremder Wolf! Schon wieder! Selbst wenn es noch Stunden dauern würde war sie schon nervös. Sie hasste Eindringlinge, denn Bones Verletzungen waren ihr Beweis genug. Innerlich jedoch war sie zutiefst beunruhigt. Warum tauchten jetzt, alle auf einmal, so viele Wölfe auf? Nun sie glaubte an das Schicksal, welches ihnen diese Tiere geschickt haben muss. Noch dazu hatte sie Angst um die fremde Fähe Tokala. Wo war sie? War sie den Rüden begegnet? Wenn ja, lebte sie noch? Es wäre eine Schande, wenn sie getötet worden wäre. Aber die Rüden bewegten sich auch in ihren Gedanken. Der eine, den sie von früher kannte, wo war er? War er ebenso schlimm wie sein Vater geworden? Warum lebte er allein? Wild entschlossen mit ihm zu verhandeln, allein der Grenzen halber, stand sie auf und bat Bones um die Erlaubnis das Teritorium verlassen zu dürfen. Als er einwilligte, ging sie zu Fiadh Bléká, welche verstört und nachdenklich am Eingang der Höhle lag. ,,Hey Fiadh. Hast du Lust mit mir die Wache zu leisten? Ich würde diesen Geruch gern einmal schnuppern und außerdem muss ich laufen. Anschließend könnten wir ja noch Jagen gehen. Hm?"
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Aug 06, 2010 2:32 am

Sein Herz setze fast aus, als er sah, dass sie ihre Pfote auf die seine legte. Er hatte toben und springen wollen, so gut fühlte es sich an! Es war, als ob er das größte Wild der Welt erlegt hätte und doch kam es ihm so unwirklich vor. Jetzt hatte er als wirklich jemanden gefunden, der sein Leben mit ihm teilen wollte? Und noch dazu so eine wunderschöne Fähe? Von seiner Freude überwältigt schlug er wild mit seiner Rute durch die Luft und leckte seiner Gefährtin zärtlich über die Leftzen. Er würde ab jetzt alles dafür geben, damit sie bei ihm blieb, ja würde sogar dafür sterben falls sie es tat. Immer weniger konnte er seiner inneren Unruhe Herr werden und unterdrückte so gerade noch den Impuls aufzuspringen. Wie gern wäre er jetzt mit ihr durch die Bäume gerannt zu seinen Kumpels, hätte ihr vor ihnen ihre Schnauze geleckt, um ihnen sein Glück zu zeigen. Am liebsten hätte er es in die Welt hinaus geheult, nur damit alle wissen, wem sie jetzt angehörte! Sein Bauch fühlte sich an, als ob er lebendige Schmeißfliegen gefressen hätte oder gar einen ganzen Bienenschwarm. Mit einem leisen Lachen kuschelte er sich näher an sie und leckte ihr über das Nackenfell und über den Hals, konnte nicht genug von ihr bekommen. Dann konnte er sich nicht länger zurück halten und heulte sein Glück in den trüben Himmel, hoffte, dass alle Wölfe der Welt diesen Laut vernahmen und die Warnung darin begriffen. Zu spät fiel ihm ein, dass er damit seine Position verraten hatte...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Aug 07, 2010 4:42 am

Ein lautes Jaulen drang durch die dichten Tannen vor der Höhle, hallte in ihrem Lager und schallte jedem durch den gesamten Körper. Es war das Heulen des einen Rüden den sie festgenagelt hatte, das erkannte sie sofort. So viel Glück und Zufriedenheit mit einer Menge Freude lag darin. So einen Laut hatte sie schon lange nicht mehr gehört. Es war das, eines Gebundenen Tieres. Das letzte Mal hatte sie es nach der Gefährtenbindung ihres Bruders gehört. Es war jedoch definitiv aus dem Süd-Osten gekommen, wo der Fluss ihr Gebiet verließ! Nun wusste sie zur 100%igen Gewissheit, wo sie sich versteckten. Aber eins wusste sie eben so sicher: Sie würde niemals jetzt angreifen und dieses Glück zerstören. Solange sie nicht in diesem Revier jagten, war ihr das ziemlich gleichgültig. Sie hatten viel zu wenig Wild für den Winter.. Doch sie ahnte etwas ganz anderes: Tokala schien die glückliche Fähe dieses Lorcans zu sein. Hatte er überhaupt so viel Glück verdient? Er hatte zwar niemanden aus ihrem Rudel getötet damals aber er hatte zu gesehen! Diese Tokala hatte wohl auch mehr Glück als Verstand gehabt, dessen war sie sich auch sehr sicher! Sie schüttelte den Kopf um all diese Gedanken abzuschütteln und sah wieder ihre Freundin an. Um so mehr wollte sie nun laufen. Dieser eine Wolf machte ihr Gedanken. Wie lange würde er wohl hierher brauen? Waren sie bis dahin auf ihn vorbereitet? So viele Fragen und keinerlei Antworten...
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Aug 07, 2010 10:41 am

Nachdenklich legte sich Fiadh Blékà an den Höleneingang nachdem sie ihr Rudel gewarnt hatte. Sie musste erst mal nachdenken über das was geschehen war und über das was noch geschehen würde. Nach einiger Zeit kam Juna Iolair zu ihr heraus und fragte sie ob sie nicht Lust hätte mit ihr die Wache zu schieben. Sie hatten die Erlaubnis von Bones das Revier zu verlassen. Als einwilligung mitzukommen stand Fiadh Blèkà auf. Plötzlich durchbrach ein heulen die Stille des Waldes, sie kannte diese Art zu Heulen, es bedeutete das ein Wolf einen Gefährten gefunden hatte und es galt als warnung für alle anderen Wölfe. Juna Iolair teielte ihr mit das sie den Rüden einen Besuch abstatten würden um über die Grenzen zu verhandeln. Sie hatte nichts gegen die Rüden solange sie nicht auf ihr Revier einfielen. Vielleicht würden sie ja sogar irgendwan mal so was wie Freunde werden. Leise liefen sie durch den Wald, wie Schatten. An der Grenze angekommen suchten sie die Fährte der Rüden. Von der Fährte war nur noch ein Hauch übrig, aber es war genug um zu wissen wo sie hin mussten. Je näher sie dem Lager der Rüden und dem von Tokala, kamen desto vorsichtiger wurden sie. Tokala schien jetzt wohl bei den Rüden zu leben. Und sie war dort wohl sehr glücklich, denn sie war wohl die Gefährtin von einem der Rüden geworden. Langsam kamen sie den Rüden näher, denn der geruch wurde immer intensiver. So leise wie nur möglich schlichen sie durch das Unterholz. Sie wollten die Rüden nicht überraschen da sie ja mit ihnen verhandeln wollten. Kurtz vor der kleinen Lichtung am Fluss wo die Rüden lagerten kündigten sie sich mit einem kurtzen Bellen an. Die Rüden erwarteten sie schon.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Aug 08, 2010 1:29 am

Als Fiadh Bléká aufstand und damit ihre Zustimmung zeigte, wurde ihr klar, dass sie ebenso nachdenklich gewesen war wie sie selbst. Völlig im Ungewissen, was heute geschehen würde, liefen sie los in Richtung Wald. Endlich konnte sie durch die dichten Bäume jagen und sich austoben. So schnell sie ihre 4 Beine trugen, preschte sie durchs Dickicht. Als sie jedoch merkte, dass sie dabei war, Fiadh Bléká abzuhängen, drosselte sie ihr Tempo und trottete gemütlich neben ihr her. An dem Lager der Rüden angekommen, lief Juna Iolair auf die rechte Seite der Böschung und trennte sich somit von ihrer Freundin. Ihr Jagdterfahrung sagte ihr, dass dies vielleicht vom Vorteil sein könnte. Der Wind stand jedenfalls so günstig, dass sie nicht gerochen werden konnten. Als sie das Zeichen von der anderen Wächterin erhielt, liefen sie beide gleichzeitig und entschlossen auf die Rüden zu. Das Bild was vor ihnen lag, war ziemlich seltsam: Die beiden Rüden welche gegen Fiadh Bléká und Blanka neul gekämpft und verloren hatten, standen etwas weiter Abseits am Ufer des Flusses. Der andere Namens Lorcan stand neben Tokala und schleckte ihr zärtlich über ihr Nackenfell. Sobald er sie bemerkte, stellte er sich beschützend und Zähnefletschend vor seine Gefährtin. Das was sie vermutet hatte war also wahr: Tokala hatte sich an diesen Rüden gebunden! Trotz aller Verwirrung sahen alle so aus, als währen sie schon längst erwartet worden. Die Anspannung lag schwer wie Wasser in der Luft und im Hintergrund grollten die ersten Donnerschläge eines heftigen Herbstgewitters. Unsicher was jetzt passieren würde, sah sie Fiadh Bléká an. Sie würde jetzt wohl eher die passenden Worte finden als sie es zu tun vermag. Feinfühligkeit und Freundlichkeit lagen schließlich nicht gerade in ihrer Natur...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 12, 2010 8:26 am

Heute traf ich mich heimlich mit Blanka neul im Wald an einer Lichtung. Ich erzählte ihr was ich vor hatte.Sie schien von der Idee nicht sehr angetan zu sein ,das ich sie meinem Rudel vorstellen wollte. Ich konnte sie jedoch davon überzeugen,dass ich sie wenigstens Lorcan vorstellen versuchte. Lorcan war so mit anderen Sachen beschäftigt gewesen ,das er mir sicherlich nicht zuhören würde.Ich tobte noch lange mit Blanka neul herum , aber immer auf der Hut vor den anderen Wölfen. Wir erzählten uns viel, doch ich merkte das sie mich durchschaut hatte. Ich brauchte ihr nicht einmal zu sagen das ich mehr von ihr wollte als nur Freundschaft. Wir waren wie ein Herz und eine Seele , als wir an einem umgstürtzen Baum Unterschlupf vor einem merkwürdigen Geräusch uns davon machten . Zum Glück war es nur ein Eichhörnchen das von Baum zu Baum sprang. Als ich mich umdrehte war Blanka neul verschwunden . Ich schnüffelte den ganzen Boden nach ihr ab , doch sie war verschwunden. Ich hörte nur ein leises Kratzen, ich warf einen Blick na hinten und aufeinmal sprang sie von dem umgestürzten Baum auf mich hinab, doch ich war schneller und machte einen Satz nach vorn. Als sie mit den Vorderpfoten aufkam machte sie ebenfalls einen großen Satz nach vorne und wir rollten zusammen einen kleinen berg hinap. Wir rollten spielerisch hinunter. Es lad der Geruch von frischen Kamille in der Luft. Als wir unten am Boden lagen und sie mir zärtlich das Ohr leckte bemerkte ich das ein paar minuten von hier unser Treffpunkt war. Wir lagen noch einige Zeit im weichen Moos und kuschelten miteinander. Als ein kleine Brise aufkam roch es überall nach Kamille . Wir genossen zusammen die warmen Strahlen der Sonne auf unseren Fell. Als ich mich von Blanka neul verabschieden musste sah sie mich mit zerzausterm Fell und großen Augen an und fragte leise "Wann kann ich dich wiedersehen?". Ihre Stimme klang verzweifelt und traurig.Ich antwortete "Bald..... Und bin dahin musst du dich gedulden , vielleicht schon bald oder auch nicht. Du musst nicht auf mich warten , lausche dem Wind der durch die Bäume weht und du wist es wissen". "Ja ich weiß..... Dein Geruch ist auch in einer großen Menge zu finden".Sie warf traurig einen Blick nach hinten und als sie sich wieder umdrehen wollte standen wir Kopf an Kopf einige Zeit , bis ich einmal tief Durchartmete und sie verlassen musste. Als und ich zum Lager zurück laufen wollte, merkte ich schon das etwas in der Luft lag....


Zuletzt von Alex am Fr Aug 13, 2010 5:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 12, 2010 8:58 am

Als plötzlich diese beiden Fähen aus dem Nichts auftauchten, war Lorcan wie vor den Kopf geschlagen. Durchj seine Zärtlichkeit hatte er ganz und gar vergessen, die Umgebung zu beobachten. Nie hätte er freiwillig diesen Fehler begangen und stellte sich entschlossen vor seinen verwundbarsten Punkt: Tokala. Solllte ihr etwas geschehen, würde er sich auf einen blinden Kampf einlassen, für sie war er zum Sterben bereit. Dass ihr Atem nicht einmal schneller ging, verwunderte ihn nicht sonderlich, denn sie hatte schon vorher großen Mut bewiesen. Nach einigen Augenblicken schaute Juna Iolair die schwarze Wölfin neben ihr an, als ob sie wüsste, was zu tun war, als ob sie auf deren Worte wartete. Warum sagten sie nichts? Angel schien ebenso misstrauisch zu sein und Alex war nicht da. Wo war er? Das würde er nacher klären. Zu nächst einmal war er erbost über diese Wölfe. Was fiel ihnen ein, hier einzustürmen, ohne einen trifftigen Grund zu nennen. Stattdessen standen sie nur wartend dort auf einer Stelle und traten die Erde vor ihnen platt. ,,Was zum Abaddon wollt ihr hier?" fast wäre seine Beherschung ihm entglitten, hätte Tokala ihm nicht ihren Atem in die Rippen gepustet und sich an ihn geschmiegt. Anwartend sah er die beiden Eindringlinge an und leckte Tokala beruhigend übers Ohr. In ihrer Gegenwart würde er kein Blutbad anrichten. Nie und nimmer!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Di Aug 17, 2010 9:46 am

Bones saß gerade am Eingang der Höhle als Blanka neul auf ihn zulief schwanzwedelnd und mit sichtlich guter Laune. Es war irgendetwas gewesen, sie hatte irgendetwas spannendes erlabt, das war sicher. Freundlich nahm er sie in empfang. Sie lief in die Höle um sich kurz auszuruhen. Als sie kurze Zeit später Vergnügt richtung Wald trottete um den täglichen Rundgang zu absolvieren der ihr heute zugeteielt war. Juna Iolair und Fiadh Blèkà hielten noch bei den Rüden auf. Bevor er Blanka neul aus den Augen verlor trottete er ihr hinterher. Er war mitlerwiele schon in der Lage so weite strecken zu Laufen, auch wenn die Wunde an seiner Flanke noch nicht ganz verheielt war. Keine paar Meter von der Höle entfert wittertensie Kaninchen. Nachdem sie sich jeder eins dieser Viecher gefangen hatten, setzten sie ihre Runde fort. Auf dem Weg durch das Dickicht im Wald, welches sich vor ihnen aufbaute wie ein Labyrint trug ihnen der Wind jedoch noch einen anderen Geruch zu. Ungläubig starrte er ins dunkle was sie dort erschnupperten verwirrte sie zunächst, es shien ein anderer Wolf zu sein, jedoch verharrte er auf einer Stelle und schien sich nicht zu bewegen. Sie hörten kein Geräusch. Abzulut nichts, als wäre nur dieser Geruch vorhanden. Selbst als sie so nahe heran liefen das sie das leise Atmen hören konnten. Soeben hatte es angefangen zu schneien, stellte bones erschrocken fest. Es war ein ziehmlich beunruhgendes Zeichen, denn es war das Wild in letzter Zeit sehr knapp geworden. Immer und immer dichter fielen die weißen Flocken vom Himmel. Doch auf einmal blieb Blanka neul stehen und schaute ihn Gehetzt an. (Was war los?) Er lief zwei schritte vor und dann roch er es auch: Der Geruch einer fremden Fähe. Ds konnte nicht sein, so viele Fremde in letzter Zeit. Warum kamen sie alle zu ihnen? Ungläubig liefen sie auf den heißen Geruch zu. Bones trat durch die Bicken Äste der Tannen undsah die Verschneite Lichtung welche durch einen Fluss getrennt an sein Revier grenzte. Doch hinter dem Fluss lag der graue Körper einer Fähe, sie regte sich nicht. Ein leises Atmen war zu hören, doch der Wolf schien nicht bei Bewusstsein. Der Schnee hatte schon angefangen ihn zu verdecken. Diesem Wolf mussten sie helfen allein würde sie den Winter nicht überleben. Auch wenn seine Flanke schmertzte wie er esselten erlebt hette setzte er mit einem mächtigen Sprung über den Fluss und lief auf die Fähe zu. Ihr Herz schlug mit der Zeit immer langsamer. Bones stupste sie mit seiner Nase an und stellte fest das sie ganz eiskalt war. Da er und Blanka neul es wohl nicht schaffen würden die Fähe zur Höhle zu schaffen legte er sich erstmal neben sie. Denn das einzigste was der Fähe jetzt noch helfen würde wäre Körperwärme. Als er sich sichen war das sie dabei war aufzutauen setzte er sich auf und jauelte sein Rudel zusammen und der Ruf ging auch an alle die ihn Hören würden. Denn eines war klar durc diesen Winter würden sie nur geneinsam kommen!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Di Aug 17, 2010 8:09 pm

Schiriki war noch immer nicht bei Bewusstsein, doch sie konnte spüren wie Schneeflocken
sich leicht an ihrem langen Fell sammelten.
Es war so kalt.
Plötzlich spürte sie Körperwärme. Es tat gut nach dieser langen Kälte, und schon bald konnte
sie ihre Pfoten wieder spüren und kam langsam wieder zu Bewusstsein. Leise winselte sie
dankbar für die Körperwärme, so leise, dass es sogar ihr mit ihren ungewöhnlich scharfen
Ohren schwerfiel sich selbst zu hören. Dann verschwand die Wärme und Schiriki hörte das
Jaulen eines Wolfes der in der Nähe stand und offenbar andere Wölfe zusammenrief.
Er musste es gewesen sein, der sie gewärmt hatte. Da sie ihr Maul noch nicht öffnen
konnte um den Wolf zu danken, sagte sie es eben in Gedanken. (Ich danke dir,
fremder Wolf, der du mich vor dem Erfrieren gerettet hast.)
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mi Aug 18, 2010 8:57 am

,,Was zum Abaddon wollt ihr hier?" die frage kam von Lorcan dem Rüden der ihr gegenüber stand und sie anstarrte. Fiadh Blèkà wusste das sie diese Frage beantworten musste, denn sie hatte den Seitenblick von Juna Iolair gesehen und wusste war er bedeutete. Der Wind strich ihr eisig durch ihr samt schwarzes Fell. Langsam fielen die ersten Schneeflocken vom Himmel. Der Winter kam schneller als gedacht, es würde dieses Jahr ein sehr harter Winter werden. Ohne den Blick von dem Rüden vor ihr abzuwenden lief sie einege Schritte auf ihn zu, sie wusste das sie Juna Iolair im Rücken hatte. Die beiden anderen Rüden waren inswischen näher herangekommen. Doch sie würde es nicht zu einem Kampf kommen lassen, denn die Rüden waren in der Überzahl. Gerade als sie zu der von Loran gestellte Frage antworten wollte durchschnitt ein Heulen die Luft, sie kannte dieses Heulen es war das Heulen von Bones. Er rief alle die ihn hörten um Hilfe, was war passiert? Nun im Augenblick war Bones erstmal wichtiger. Sie würde nachhe mit den Rüden reden. Schnell fuh sie herum und Jagte in die Richtung aus der das Heulen kam. Juna Iolair lief direkt neben ihr. Das Geräusch das von mehreren rennende Wölfen stammte lies darauf schließen das sich die Rüden ihnen angeschlossen hatten. Geduckt rannte sie unter den schweren Ästen der riesigen Tannen lang und von weitem sah sie schon die Lichtung auf der Bones sein musste. Als sie die Lichtung betrat sah sie Bones zusammen mit Blanka neul und einer anderen Fähe auf der anderen Seite des Flusses, der gleiche Fluss der auch ihr Revier eingrenzte. Mit ein Paar schnellen Sätzen hetzte sie auf den Fluss zu, als sie nahe genug herangekommen war setzte sie mit einem Kräfteraubendem Satz nach vorn zum Sprung an. Juna Iolair und die anderen Wölfe taten es ihr gleich. Als sie die Fähe da am Boden liegen sah wusste sie warum Bones sie gerufen hatte. Sie mussten der Fähe helfen und sie in die Höhle schaffen. Fragend sah sie Juna Iolair an und dann die Wölfe die ihnen gefolgt waren. ,,Helft ihr uns sie in unsere Höhle zu schaffen?" fragte sie die Rüden. Es war besser wenn man in schwierigen Zeiten zusammenhielt. Und das würden sie jetzt tun!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Aug 19, 2010 2:20 am

So eben hatte sich die Situation wieder verschärft. Als Fiadh Bléka auf Lorcan zu lief, wäre Angel ihr fast an die Kehle gesprungen. Für diesen Fall hatte sie sich schon hinter ihrer Freundin zusammen gekauert. Jeder Zeit konnte sie los springen doch dann erklang das verzweifelte Heulen von ihrem Alpha und Fiadh preschte los. Geschockt raste sie hinter her. Als sie sammt Rüden bei Bones ankamen, wusste sie nicht recht, was sie tun sollte. Vor ihr im Schnee lag eine graue Fähe, welche eindeutig fast tot war. Als die Rüden ihre Hilfe bekannt gaben, fiel ihr erst auf, dass dieser Angel Fiadh geradezu anstarrte. Warum tat er das? ,,Hey du! Nimmst du sie auf den Rücken?" fragte sie diesen Wolf. Als er sie verdattert ansah, wollte sie es erst allein machen, doch dann stieß er sie beiseite. Sein Blick war ununterbrochen auf Fiadh gerichtet. Na das würde eine Testosteron Schlacht werden!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Aug 22, 2010 10:05 pm

"Beeil dich!", bat Tokala Angel. "Ich glaube nicht, das sie es noch lange macht..." Dann drahte sie sich zu dem Rüden um, der anscheinend der Anführer dieses Rudels war. "Geht ihr vor? Ich glaube ihr kennt die kürzeste Route zu eurem Lager." Die Wölfe des Rudels fielen in den gleitenden Wolfstrab, denn schneller konnte Angel mit seiner Last auf dem Rücken nicht laufen. Auf dem Weg zum Lager des Rudels stolperte er ein paar mal, was ihm aber nicht zu verdenken war, das er ja den Wolf auf seinem Rücken hatte. Tokala hoffte, der Wolf würde überleben. Sie hasste es, wenn Wölfe vor ihren Augen starben, und sie nichts tun konnte... Dies war ihr einmal mit ihrem jüngeren Bruder passiert, er war von einer Schlange gebissen worden... Er war noch ein Welpe gewesen. Aber dies würde mit diesem Wolf nicht passieren. Er würde nicht sterben, während sie tatenlos zusahen. Sie würden ihn retten. Da war sie sich ganz sicher. Im Lager angekommen legte Angel den Wolf auf den Boden. Tokala steckte ihre Nase in das Fell des Wolfes. "Eiskalt...", murmelte sie. "Und übrigens ist das eine Fähe."
Tokala hatte es am Geruch erkannt, er war schwach gewesen, aber existent. "Wir müssen sie wärmen." Sie legte sich neben die Fähe, und versuchte sie mit ihrem Fell zu wärmen. Aber ihr eigenes Fell war nicht dazu ausgelegt,Wasser fernzuhalten, und bald war sie klitschnass. Das störte sie allerdings nicht weiter, den die Lieder der Fähe flatterten, und schon bald schlug sie die Augen auf.
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Schiriki
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Aug 22, 2010 10:32 pm

Schiriki schlug die Augen auf, hob den Kopf und blickte wild um sich. Sie lag in einer Höhle.
"Wo bin ich?", krächzte sie, und zuckte zusammen, als es in ihrem Hals schmerzhaft kratzte.
Neben ihr lag eine sandfarbene Fähe, die sie noch nie gesehen hatte. Ihr Fell war ganz nass.
Schiriki wurde bewusst, dass das daran lag, dass diese fremde Fähe sie gewärmt hatte.
"T-tut mir leid!", rief sie schuldbewusst aus. "Ich hätte nicht gewollt, dass du das machst!"
Schiriki ließ ihren Kopf wieder auf ihre Pfoten sinken und schloss die Augen.
Sie sah wieder das Land des Eises und des Schnees in ihrem inneren Auge,
und wie ihr ehemaliges Rudel sich gegenseitig zerfleischte.
Schiriki zitterte aus Angst vor der Erinnerung, war aber froh,
dass sie dadurch von ihrem Hunger und Durst abgelenkt wurde.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Aug 29, 2010 7:56 am

Nachdem sie alle die fremde Fähe nach hause gebracht hatten, blieb Juna Iolair draußen stehen. Da alle viel zu erschöpft waren, um auf das Rudel aufzupassen, würde sie das nun übernehmen und die grenzen ablaufen. Als sie im mondschein sah, dass bones noch im eingang stand, legte sie den Kopf schief und sah ihn ungeduldig an. Ihr Alpha kannte sie von allen am besten und gab ihr lachend die erlaubnis, woraufhin sie sofort in das dichte Gebüsch stürmte. Voller Überlegungen und unüberdachten Entscheidungen lief sie mit dem wind und dem Mond um die Wette, bis sie an den Fluss kam, der ihr Revier begrenzte im osten. Zögernd stand sie da und ihr blick richtete sich auf einen umgestürzten Baum auf der anderen Seite. Wenige Kilometer von hier hatte die Fähe gelegen, aber etwas sagte ihr, dass die Krallenfurchen in diesem Holz nicht von ihr waren. Dies hier sah eher nach einem Alpha aus, der sein Revier markierte. Unentschlossen, was sie nun tun sollte, blickte sie zum Mond und dann hinter sich in den Wald. Seit Tagen hatten sie kein großwild mehr gesichtet und Bones wusste nicht, wie sie nun im Winter jagen sollten. In diesem Moment entschloss sie eisern, dass sie für ihr Rudel nachsehn sollte, wo das Wild sich hinverzogen hatte. Mit einem wütenden Heulen teilte sie Bones mit, dass sie nun die Grenze übertreten würde. Der kräftige Satz über die nassen Ufer hätte sie beinahe im Morast stolpern lassen, als sie aufkam und sich jedoch gerade noch fangen konnte. Die Zielstrebigen Sprünge in den Wald vor ihr, machte sie unsicher, denn ihre Beine waren sicherer als sie es selbst war. Der an ihr vorbei flatternde Geruch eines Fremden Rüden ließ sie aufhorchen und die Umgebung absuchen. Obwohl er ein Alpha zu sein schien, gehörte er definitiv nicht hierher. Seit dem letzten harten Winter, war hier kein Rudel mehr gewesen. Keiner konnte sich auf dieser Seite des Flusses halten, bei all den Silverblade-Luchsen im Gebirge über dem Tal. Was wollte er also hier? Auch noch ohne Rudel? Wer wagte es, hier ohne Rudel aufzutauchen, wo keiner überleben konnte? Nunja, wer es auch war, sie würde ihn finden und warnen. Dennoch hoffte sie inständig, dass die Silverblade's ihn nicht zu erst fanden...
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