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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


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 Unsere Geschichte | Kapitel 1

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Aug 29, 2010 8:51 am

Ihm war klat. So kalt und der Schnee fiel immer weiter auf seine Rute. Nirgends hatte er eine Höhle oder einen Vorsprung im Gebirge entdeckt, wo er vor diesen ekelhaften Luchsen sicher war. In Folge dessen hatte er sich unter eine Eiche gelegt, welche leider jetzt im Winter nicht besonders schützte. Müde rollte er sich zusammen und fiel gegen Sonnenuntergang in einen leichten Schlaf wo er einmal mehr von Raike träumte...
Blitzschnell sprang er auf alle viere und der Wind pfiff ihm schmerzhaft kühl unter sein dichtes Fell. In der Ferne hatte er ein wütendes Heulen vernommen und entnahm dem nichts gutes. Wer auch immer dies gewesen war, hatte soeben den reißenden Fluss überquert und wollte zu ihm. Um ehrlich zu sein, war er davon nicht begeistert und lauerte in die dichten Stämme der kahlen Bäume. Mitlerweile hatte es aufgehört zu schneien und er hatte klare Sicht, denn der Mond schien günstig zwischen den Ästen hervor. Genervt und entkräftet schlich er träge zu der nächsten Lichtung und hoffte, einem Kampf zu entkommen. Was er da sah, ließ ihn einige Schritte rückwärts torkeln. Die Fähe, welche dort einige Meter vor ihm stand und ratlos an einem Baumstupf schnüffelte, wo er sich gestern gescheuert hatte, sah aus wie seine Raike! Das konnte nicht sein, Raike war tot! Doch wer war diese Schönheit? Schnell verbarg er sich vor ihr zwischen zwei Dornenbüschen. Doch es war zuspät, denn sie hatte ihn bereits gesehen. Er war noch nie ein Feigling gewesen, also trat er auf die Lichtung und stellte sich ihren braunen Augen, welche ihm ihre unglaubliche Dominaz verrieten, welche aber bei weitem nicht so herrisch war, wie die Seine. Mit gestrafften Schultern und erhobenem Kopf begegnete er ihrem Blick und wurde sofort schwach...
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Aug 30, 2010 1:59 am

Ein wütendes Heulen lies Fiadh Blèkà aufschrecken. Lauschend spitzte sie die Ohren, es war Juna Iolairs Heulen, sie hatte diese Nacht die Nachtwache übernommen. Auch die anderen Wölfe um sie herum hoben gespannt den Kopf. Soeben hatte Juna Iolair ihnen mitgeteielt das sie die Grenzen ihres Revieres überschreiten wollte. Es gefiel ihr nicht das sie allein die Umgebung außerhalb des sicheren Reviers nach Beute absuchte. Da draußen war es gefährlich und es gab viele Luchse in der Umgebung. Aber sie waren ja alle gute Kämpfer und so würde Juna schon nichts geschehen. Fragend sah sie Bones an, sollte sie Juna nachlaufen? Im letzten Moment entschied sie sich dagegen. Doch hier noch rumliegen konnte sie auch nicht, also was nun? So beschloss sie ein bisschen durch den Wald zu stöbern und wenn Juna Iolair dann doch in Gefahr kommen würde wäre sie schneller bei ihr. Leiese stand sie auf und sah Bones wieder Fragend an, als der ihr dann ihre Zustimmung erteielte trottete sie gemütlich in Richtung Wald. Doch bevor sie die Höle verlies schaute sie Blanka neul fagend an ob sie nicht Lust hätte sie zu begleiten, als diese allerdings keine Reaktion zeigte wante sie sich ab und sah diesen Rüden, von dem sie nur wusst das er Angel genannt wurde fragend an. Bevor sie überhaubt zu einer Frage ansetzten konnte stand er schon auf. Schweigsam liefen sie ein Stück in den Wald hinein. Bei dem Geruch eines Hasens bekam sie Appetiet und verspührte den Drang Jagen zu gehen. Angel schein das gleiche zu denken und so Jagten sie beide Vergnügt dem Hasen hinterher. Zusammen hatten sie ihn schnell gefasst. An einer kleinen Lichtung im Wald lies Fiadh Bléká den Hasen ins Gras fallen. Schützend wachte der Mond über sie währen sie anfingen den Hasen zu fressen. Der Hase an sich würde sie wohl nicht satt machen. Bald würden sie und das Rudel gezwungen werden ausserhalb des Reviers Jagen zu gehen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Sep 02, 2010 9:24 am

,,Was zum Abaddon...'' gerade hatte sie die Witterung des Rüden an einem Baumstupf aufgenommen und überlegte, wie sie weiter vorgehen sollte, als sie ein Rascheln hörte und ihr der Selbe Geruch nur 10X stärker entgegen wehte. Sofort drehte sie sich in Windrichtung und sah, wie ein beige-grauer Rüde die Lichtung betrat, und dabei nicht wirkte, als währe er ein Schmusekater. Ganz im Gegenteil: er war von mittlerer Statur, drahtig, bemuskelt und sein Gang war der eines absolut gefährlichen Gegners. Sollte es zu einem Kampf kommen, wurde ihr klar, sie hätte keine Chance! Seine Augen strahlten sowohl Wachsamkeit als auch Dominanz aus, eine Mischung, welche sie zu tiefst einschüchterte. Niemals hätte sie es zugegeben, schließlich war sie eine Kämpferin und ein Wächter, aber dieser Wolf brachte sie allein durch seine Erscheinung in tiefste Demut und Unterwürfigkeit. Noch nie war sie so jemanden begegnet! Im Wissen, dass es ihr Ende sein würde, stellte sie sich vor ihm auf und sah ihm geradewegs in seine dunklen Augen, ignorierte den Schnee, welcher immer dichter wurde. Wenn sie schon sterben musste, dann würde sie es mit Würde tun und wenigstens alles versucht haben. Aber mit jeder Sekunde wurde ihr Instinkt wacher und teilte ihr mit, dass dieser Wolf nicht auf einen Revierkampf aus war, sondern etwas ganz anderes im Sinn hatte. Ein klügerer Wolf hätte nun den Rükzug angetreten, aber sie stellte sich schon immer lieber den Konfrontationen, als vor ihnen weg zu laufen. Insgeheim wusste sie jedoch, dass Fiadh in der Nähe war, denn sie hatte sie noch nie im Stich gelassen, hatte ihr immer den Rücken gedeckt und würde das nun sicher auch tun.
Plötzlich war sie nicht mehr in der Lage es mit seinem Blick aufzunehmen und legte sich auf den Rücken, bot ihren Bauch und ihre Kehle dar und hoffte, er würde sie verschonen. Als keine Reaktion kam und sie ihn ansah, hatte er die Augen fest verschlossen und den Kopf abgewandt. Was war los?
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 03, 2010 9:27 am

Tokala stupste den Rüden, der neben ihre lag, sanft mit der Schnauze an. "Wir sollten uns langsam wieder auf den Weg machen... wir können nicht im Lager eines fremden Rudels bleiben." Aber wo sollten sie jetzt hin? Ein eigenes Rudel gründen? Naja, genug waren sie ja. Mit Angel, Lorcan, Alex und ihr waren sie schon vier... Aber sie war sich nicht sicher, ob Angel und Alex noch lange bei ihnen bleiben würden. Sie hatte die Blicke bemerkt, die sie zwei der Fähen ds anderen Rudels zuwarfen. Sie nahm es ihnen nicht übel. Wieso auch? Sie hatten einen freien Willen, und durften tun und lassen was sie wollten. Oder? (Ich glaube, ich verstehe noch nicht genug von den Gesetzen des Nordens...) dachte sie betrübt. Wieder kamen gedanken an ihre alte Heimat ihn ihr auf, ihr Blick wich ins endlose. Stunden, wie sie in der Sonne gelgen hatte, neben ihrer Mutter, wie deren Welpen, ihre Brüder und Schwestern, auf ihr herumtollten, ihr an den Ohren und am Schwanz zogen. Wie sie sie mit einer Pfote wegfegen hätte können, aber es doch nicht tat, egal, wie sehr die kleinen Zähne ihre Haut auch verletzten. Dafür hatte sie die kleinen viel zu gerne gehabt. Plötzlich stupste sie Lorcan an. Erschrocken blickte sie ihn an. "Wie? Was? Oh.... entschuldige, ich war mit den Gedanken ganz woanders."
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 03, 2010 9:29 am

Langsam liefen Fiadh Blèkà und Angel durch den Wald. Leise stöberten sie ien paar verschieden Gerüchen nach, bis sie sich auf einer kleinen Lichtung im Wald auf einen Hügel niederlegten. Aus irgendeinem Grund musste sie ihn immerwieder ansehen. Ihm schien es genauso zu gehen. Verträumt schaute sie im dem Himmel und musste unwillkührlich daran denken ob das alles Schiksal war. Doch schon nach kurzer Zeit machte sich Unruhe breit. Irgendwas war falsch diese Nacht. Wenn sie nur wüsste was! Doch sie verdrängte den Gedanken schnell wieder, wenn Juna Iolair in Gefahr wäre würde sie sie um Hilfe rufen. Vorsichtig stupste sie Angel an seiner Schulter an und bemerkte erfreut das er sie auch anstupste. Verspielt machten sie noch eine Ganze Weile so weiter. Sie war lange nicht mehr so glücklich gewesen, obwohl die Situation im Ganzen gesehen gar nicht so gut aussah. Es war kaum noch Wild zu finden und bald müsste sie weiter ausserhalb des Reviers Jagen gehen, denn im Revier gab es nicht mehr viel Wild auße ein paa Rehe und Hasen, sie hatten einen sehr erschöpften Wolf in der Höle der auch ernährt werden musste, und außerdem würden die Luchse bald in ihr Revier einfallen, weil es im Gebirge direkt hinter der Höle auch kein Wild mehr gab. Das Gebirge vollzog sich fast in einer art halb Kreis um das Tal, von dem sie rund die hälfte für sich beanspruchten. Nach Osten hin gab es einen risiegen Wasserfall der in einen See floss. Zährtlich strich der Wind über ihr seidig schwarzes Fell und brachte ganz und gar unerfreuliche Nachrichten, Angel schien den Geruch auch bemerkt zu haben, denn auf einmal spannten sich alle Muskeln in seinem Körper an. Der Wind trug den Geruch von Luchsen zu ihnen. Das Rudel konnte sie noch nicht gewittert haben und Juna war außerhalb der Reviers allein. Es gab so viel zu tun. Doch zuerst musste sie das Rudel warnen.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 04, 2010 2:03 am

Lorcan schrak aus seinem Schlummer auf, als Tokala ihm sagte, sie müssten langsam aufbrechen. (Wohl wahr), dachte er. Als er seine geliebte fähe ansah, war sie schon in ihren Gedanken versunken, so stupste er sie sachte an. Er wollte Bones nicht in seiner Gastfreundschaft überstrapazieren und doch fühlte er sich wohl in diesem großen Rudel. ,,Vorher will ich noch mit Bones reden. Es ist genug Zeit verstrichen und wir sind langsam genug Wölfe, um ein eigenes Rudel zu bilden." Langsam stand er auf und ging um Tokala herum auf Bones zu, welcher nachdenklich am Eingang stand und in die Ferne starrte. ,,Hey Bones. Ich wollte nur ankündigen, dass ich nun mein eigenes Rudel gründen werde. Das Gebiet im Süden, wo ihr uns gewittert habt, werden wir etwas ausdehnen und uns dort niederlassen. Solange der Winter andauert und das Wild knapp ist, können wir ja gemeinsam im Osten jagen." Gespannt ob der Rudelführer einwilligen würde, ließ er sich neben im nieder.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 04, 2010 2:35 am

Als sich diese Fähe vor ihm aufbaute und kühn versuchte sich ihm entgegen zu stellen, grinste er innerlich. Seine Reika war auch so mutig gewesen. Unsicherheit lag schwer in ihrem Blick, auch wenn sie bemüht war, es vor ihm zu verstecken. Gespannt was passieren würde, ging er auf ihren stillen Kampf ein und wartete ab. Ihre Augen bezauberten ihn aufs neue und ihr Mut war für ihn wie ein Geschenk. Wie lange war es her, dass eine Fähe sich ihm entgegen gestellt hatte und nicht kleinlaut weg gerannt war? Das letzte Mal war es seiner Meinung nach in seiner Jugend gewesen. Damals hatte seine Spielkameradin ihn in die Schranken gewiesen mit eben diesem Blick. Um sie zu testen ließ er seinen Blick noch unbarmherziger und herrischer werden, worauf hin sie aufgab und sich rücklings vor ihn legte, sich bedingungslos mit abgewandten Kopf unterwarf. Das überraschte ihn erstaunlicher Weise. Er hätte mehr erwartet von ihrer kraftvollen Erscheinung. (Schade eigentlich). Im selben Moment entdeckte er wie mager sie war. Ihre Rippen stachen einschlägig aus ihrem wundervollen Fell hervor. Nun kannte er den Grund für ihre Unterwerfung. Sie wäre nie und nimmer für einen Kampf gewappnet gewesen und ein kluger Wolf gab an diesem Punkt immer auf. (Das wird dauern, bis ich sie wieder aufgefüttert habe), dachte er und war sofort erschrocken. Wie konnte er so etwas denken? Ganz instinktiv hatte er sie insgeheim schon als das Seine anerkannt, ohne ihre Meinung zu berücksichtigen. Angewidert von sich selbst wandte er den Kopf ab. So sehr sehnte er sich also schon nach einer neuen Gefährtin, wollte nicht mehr allein sein. Obwohl er sie gerade erst gefunden hatte, wusste er, dass sie die Seine war. er wusste es einfach! So stupste er sie mit seiner feuchten Nase an ihrem Bauch an und wäre beinahe auf die Knie gesunken. Sie roch wie der tiefste Wald nach einem Regenschauer und wie der Wind aus seiner Heimat. Bevor er sich unkontrolliert auf sie stürzen konnte was beinahe der Fall gewesen wäre, trug eine Böhe ihm den Geruch von diesem ekelhaften Pumarudel entgegen, welches er vor einigen Tagen entdeckt hatte. Es waren so viele Tiere, mehr als er gedacht hatte und ihre Pfoten donnerten schon auf sie zu. So schnell er konnte schob er seine Fähe auf die Beine und drückte sie auf den Wald zu. ,,Wie heißt du?'' ,,Juna Iolair'' sofort gravierte sich ihr Name in seiner Brust ein, er atmete ab nun nur noch für seine Juns. ,,Also gut Juna, lauf so schnell du kannst in dein Revier zurück! Ich komm schon klar! Geh!" In selben Moment wo sie zu begreifen schien, stürzten sich diese ekalhaften Viehcher auf die Lichtung, dirckt auf sie zu. Nun war es zu spät!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 10, 2010 2:37 am

Schneller als es ihr lieb war, fand sie sich Seite an Seite mit diesem Rüden wieder. Er hatte sie doch tatsächlich Juns genannt! Das taten ansonsten nur Fiadh und Blanka, aber von ihm klang es so, als wäre dies ihr angeborener Name. Der Geruch dieser Katzen hatte sie schnellstens in Alarmbereitschaft gesetzt und ihre Ohren klingelten von dem Lärm ihrer Tatzen. Es waren so viele! Der dumpfe Klang ihrer Pfoten donnerten wie ein Gewitter durch das Tal und hallten an den Felswänden wieder. Instinktiv wusste sie, dass sie allein verloren waren, auch wenn ihr Begleiter ein Kämpfer der übelsten Sorte zu sein schien. In einem Atemzug legte sie den Kopf in den Nacken und warnte mit einem lauten Heulen ihre Familie. Nun hieß es nur noch hoffen, dass niemand herkommen würde um zu helfen, denn obwohl die Katzen recht schwach waren, wären sie ihrem Rudel gegenüber überlegen mit ihrer Anzahl. Den Waldrand nach diesen Biestern absuchend fragte sie ihren Partner nach seinem Namen. ,,Nikulae'', das unterschwellige grummeln in seiner rauen Stimme richtete ihr Nackenfell auf und fuhr ihr durch den ganzen Körper. Sie würde also an Nikulae's Seite sterben, dem mit Abstand schönsten Rüden, den sie je gesehen hatte. Von widerlichen Katzen gelyncht!
Mit Tränen in den Augen sah sie eines dieser Viecher auf sie zu stürmen und begab sich mit einem letzen Blick auf ihn in den Kampf. Seine Augen bestätigten ihm, was sie schon längst wusste: dies war ihre letzte Schlacht, und sie hatten schon verloren, bevor es überhaupt beginnen konnte...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 10, 2010 7:44 am

Gerade als Fiadh Blèkà zu einem Warenden Heueln für ihr Rudel ansetzte hörte sie Juna Iolairs Heuel. Sie musste die Luchse früher bemerkt haben und schwebte in Lebensgefahr. Zudem brachte der Wind eine Neue Botschaft: Es war noch ein Wolf da, ein Rüde. War nur zu hoffen das er an ihrer Seite Kämpfen würde. Am liebsten wäre sie Los gesprintet und wäre Juna Iolair zu Hilfe gekommen, doch sie musste zu ihem Rudel. Sie hoffte das Juns es solange durchstehen würde. Schnell sauste sie zwischen den Bäumen und Büschen lang. Es schien als würden ihre Pforen den Boden kaum noch berühren. Von weitem sah sie schon die kleine Lichtung vor der Höle. Bones hatte das Rudel Versammelt. Hier verstecken würde nichts bringen, nachdem die Luchse Juns und den fremden Rüden erledigt hatten würden sie sofort hieher kommen. Erwartungsvoll sah Bones sie an. "Wir müssen Juns zu Hilfe kommen!" In dem moment kam auch Angel bei ihnen an.
Als antwort erschallte nur ein angriffslustigen Heulen das über das ganze Tal schallte. Die meisten Wölfe fielen in das Heulen mit ein. Nur das andere Rudel unter der Führung von Lorcan sartte sie an. Es würde so oder so nichts bringen zu Warten! "Wenn ihr an unserer Seite Kämpft haben wir eine Chance" Erwartungsvoll sah sie den Rudelführer an, der allerdings noch kurze Zeit zögerte. Auf Bones Komando hin machte sich das Rudel angriffsbereit, und es schien so als ob Lorcan ihnen folgen würde. Noch ein Heulen um Juns zu Vermitteln das sie die Luchse kurz hinhalten musste. Als Fiadh Bones kläffen als Startzeichen vernahm schoss sie direkt hinter ihm in Richtung Wald. Auf in der Kampf...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 10, 2010 8:44 am

Ängstlich lief Tokala neben Lorcan her. Sie würden kämpfen? Dies wiederstrebte allen Vorsätzen, an die sie sich nach der Ermordung ihrer Familie so verzweifelt geklammert hatte. Sie würde niemals kämpfen können, geschweige denn töten. Aber sie konnte auch nicht tatenlos zusehen, wie ihr geliebter Lorcan, -zwar mit den anderen, aber trotrotzdem- in den Kampf zog. Ein Streit brach in ihrem inneren aus. Sie konnte sich nicht entscheiden, was stärker war- ihre Vorsätze, oder ihr Wille, Lorcan vor allem Unheil zu bewhren. (Vorsätze?), dachte sie. (Das ist nur Angst. Ich bin so ein Feigling!) scholt sie sich. Dann fasste sie einen Entschluss: Sie würde an Lorcan´s Seite kämpfen, koste es, was es wolle. (Nur nicht Lorcan´s Leben.) sie hob ihren Kopf, sie hatte erst grade bemerkt, das ihre Schnauze fast den Boden streifte; und straffte die Schultern. Sie beschleunigte ihren Gang etwas, um Lorcan etwas ins Ohr zu flüstern: "Ich werde mit dir kämpfen."
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 11, 2010 1:53 am

Gerade noch hatte Bones am Eingang seiner Höhle gestanden und hatte mit Lorcan über das neue Rudel gesprochen. Da Lorcan jetzt sein eigenes Rudel gegründet hatte wären sie jetzt wohl nicht mehr das einzigste Rudel hier im Tal. Nun jagte er allen Vorraus in die Richtung aus der der stechende Geruch der Luchse kam. Sich in der Höhle zu Verkriechen wäre Selbstmord gewesen, denn dort wären sie den Luchsen schutzlos ausgeliefert gewesen, vieleicht hatten sie eine Chance wenn sie sich alle gemeinsam gegen die Luchse Verbündeten. Außerdem war seine Wächterin Juna Iolair in höchster Gefahr, und um die schlechte Verfassung seines Rudels wegen der Hungersnot wusste er auch, doch wie schon gesagt: Dieser direkte Angriff war ihre einzigste Chance. Die Fähe die sie am Tag zuvor auf einer Lichtung aufgestöberten hatten sie in der Höle zurück gelassen. Immer und immer näher kamen sie den Luchsen, mit einem mächtigen Satz sprang er über einen umgestürtzen Baumstamm und schoss geradewegs auf einen Laufenden Kampf zwischen Wolf und Luchs zu. Das Bild das sich vor seinen Augen abspielte lies ihn seinen Plan noch einmal überdencken. Vor ihm stand Juns direkt neben einem fremden Rüden einer ganzen horde Luchsen gegenüber und es waren mehr Luchse als gedacht! Die Hungersnot musste sie den Berg hinunter getrieben haben denn sie hatten sich noch nie so wiet ins Tal getraut. Sich seines und Lorcans Rudel hinter sich bewusst schoss er direkt in die feindliche Angriffslinie. Der Kampf war eröffnet!!!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 11, 2010 2:03 am

Zu Tode erschrocken vernahm Lorcan das Geheul von der Wächterin. Alles in ihm kam in Aufruhr, wollte helfen, doch ihr Ruf drückte deutlich aus, dass keiner seinen Hintern in ihre Richtung bewegen sollte. Sie schien wohl zu denken, dass niemand das überleben würde! (Scheiß' drauf!) Sie würden kommen! Bones hatte sein Rudel anerkannt und nun würde er sich dafür bedanken! Die anderen waren auch schon aufgesprungen und brachten sich mit Knurren und Kläffen in Kampfstimmung. Einzig und allein seine Tokala stand dort und war schockiert. An sie hatte er gerade gar nicht gedacht. Würde sie hier bei Shiriki wachen oder ihm zu Seite stehen? Ihm wäre ersteres lieber, denn wenn sie verletzt würde, wäre er nicht mehr kampffähig. Aber soeben richtete sie sich entschlossen auf und flüsterte ihm zu, dass sie mitkämpfen würde! ,,Danke mein Engel'' ,sachte schleckte er ihr übers Ohr und schmiegte seinen Kopf an ihre Brust, atmete ihren Duft ein und hoffte, sie würde es überleben. Als Bones lospreschte, mit dem Sonnenaufgang im Rücken, war der Zeitpunkt gekommen und er machte einen Satz vorwärts, führte sein Rudel in den Kampf. Sein letzter Blick zu Bones und Fiadh bestätigte ihm, dass sie ebenso wie er beteten: ,,Hoffentlich führt uns diese Morgenröte nicht in den Tod!"
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 11, 2010 9:09 pm

Schiriki hob den Kopf, um den anderen Wölfen hinterherzusehen, wie sie sich in den Kampf mit den Luchsen stürzten. (Hoffentlich kommen sie alle heil wieder zurück), dachte sie sich besorgt. Sie konnte noch nicht mitkämpfen, dabei schuldete sie diesen Wölfen so viel. Sie hätten sie einfach liegen lassen können und erfrieren lassen, das hatten sie aber nicht getan. Bones schuldete sie am meisten, schließlich hatte er sie gewärmt und dann alle anderen Wölfe gerufen um Schiriki in die Höhle zu schaffen. Eine Welle der Wärme durchfuhr sie. Es brachte den Rudeln nichts, wenn Schiriki einfach nur in der Höhle herumsaß und ein Klotz am Bein war. Sie musste sich nützlich machen. Ihre Knochen schmerzten, als sie aufstand, aber abgesehen vom Hunger ging es ihr bestens. Langsam trat sie aus der Höhle und drehte ihre Ohren in diese und jene Richtung, um mögliche Beute zu orten. Da - sie hörte etwas! Vorsichtig folgte Schiriki den Geräuschen. Schon nach kurzer Zeit sah sie, woher die Laute kamen. Zwei Rehe, die schwach aussahen, hatten sich von der Herde abgespalten und riefen nun nach ihr. (Ja! Zwar nicht besonders viel für zwei Rudel, aber immerhin!) Ohne einen Laut zu verursachen, näherte sie sich den Rehen, sodass sie sie mit einem ausgestreckten Bein hätte berühren können. Der Moment um anzugreifen war gekommen. Schiriki spannte ihre Hinterläufe an und sprang auf den Rücken des ersten Rehes. Es machte ein erschrockenes Geräusch, als es vom Gewicht von Schiriki zu Boden sank. Schnell biss die Fähe dem Reh das Genick durch und sah dann auf. Das andere Reh war schon dabei zu flüchten, aber weil es sehr geschwächt war, war es nicht besonders schnell. Ohne große Anstrengung holte Schiriki das Reh ein und schnappte im Lauf dem Reh nach dem Bauch. Sie hatte es erwischt. Im Bauch von dem Reh war nun ein Loch, und es röhrte vor Schmerzen auf und sank zu Boden. Schnell wurde der weiße Schnee rot von Blut. Schiriki hatte sich schon über das Reh gebeugt um dieses von seinen Schmerzen zu erlösen, als das Reh sie so vorwurfsvoll anblickte, dass es Schiriki unangenehm wurde es in die Augen zu blicken. Also richtete sie ihren Blick auf die Kehle des Rehs und biss schnell zu.
Zufrieden von ihrer Beute hob sie den Kopf und sah sich um. Das Blut, das von ihren Lefzen tropfte, machte sie noch hungriger, aber sie konnte erst nachdem sie die Rehe zur Höhle geschleppt hatte selbst für sich jagen.
Wahrscheinlich würden bald andere Raubtiere mit Hunger kommen, die ein Reh wegschleppen würden. Schiriki packte ein Reh und zog es zur Höhle. Es war schwer gewesen. Das zweite lag auch noch da draußen. Schnell holte die Fähe es noch. Von dem Geschmack des Rehs und das Schleppen zur Höhle machte sich ihr Hunger und ihr Durst noch mehr bemerkbar. Hechelnt eilte sie zum Fluss und trank, bis sie glaubte, sie würde platzen. Ein Kaninchen war verendet und lag nun unter einem Strauch. Skeptisch betrachtete Schiriki das Kaninchen. Normalerweise fraß sie keine Kaninchen - noch dazu welche, die schon verwesten - aber sie musste die Rehe für die anderen Wölfe dalassen. Also beugte sie sich hinunter und schlang das Kaninchen mit ein paar Bissen hinunter. So fühlte sie sich schon viel besser. Mit einem guten Gefühl trabte sie wieder zur Höhle, setzte sich zu den zwei toten Rehen, und wartete.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Sep 12, 2010 9:12 am

In einem Augenblick änderte sich die Lage. Fiadh Blèkà hatte nich mit so vielen Luchsen gerechnet, es kamen immer mehr langsam sah es so aus als ob sie im Nachteil wären, aber es brachte nichts sie musste Kämpfen. So griff sie den erstbesten Luchs an der ihr über den Weg gelaufen kam, normal wäre es nicht schwer gewesen einen Luchs zu überwältigen, doch kaum hatte sie den Luchs am Nackenfell gepacht da haute dieser seine Krallen in ihre Schulter. In ihrer Bewegung durch die anderen Luchse eingeschrängt, versuchte sie ihren Gegner abzuschütteln. Duch einen Simplen Trick kam sie eine Sekunde von ihrem Gegner frei, glücklicherweise reicht diese Zeit um diesem wiederlichen Luchs an der Kehle zu packen und sie durchzubeißen. Doch kaum hatte sie sich ihres ersten Gegners entlediegt da kam der nächste Luchs auf sie zu, auch die anderen Wölfe hatten alle Pfoten voll zu tun, Bones hatte gleich zwei Gegner auf einmal gegen sich, dies würde ein Harter Kampf werden...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Sep 12, 2010 10:23 am

Juna verlor zunehmendst den Wille zu kämpfen. Hinter den Bäumen kamen Schaaren von Viehchern, es nahm kein Ende. Leise fiepte sie bevor der Erste der Katern sich auf Nuíkulae stürzte. Mit einer flotten Bewegung fetzte er mit seiner pfote ein riesiges Loch in dessen Brust und zerschlug in der selben Drehung das Genick eines Nächsten. Die erste Katze die auf Juna zukam, ließ sie aus ihrem Trauma erwachen. Im nächsten Moment war die selbstsichere Kämpferin wieder erwacht und die sie war unbarmherziger denn je. Im Augenwinkel sah sie, wie ihr Rudel auf sie zu kam und Fiadh schon blutbefleckt die nächste Leiche beseite schob. Bones warf sich zur selben Zeit wie Lorcan auf sein nächstes Opfer, keine schien bisher verletzt zu sein. Ein heftiger Schlag auf ihre Schulter strafte ihre Unaufmerksamkeit. Der Schmerz brannte tief in der klaffenden Wunde und Nikulae schien etwas zu rufen, doch sie hörte es vor lauter Kampfgetümmel nicht. Dann bemerkte sie nur noch den heftigen Stoß in die Rippen und fand sich plötzlich unter Nikulae wieder. Was war geschehen? Er musste sie zur Seite gestoßen haben, als ein 200 Kilo schwerer Kater auf sie zu gekommen war. Dann sah sie 2 oder 3 Meter entfernt eine riesige Bestie auf ihren Kampfpartner zustürmen und strampelte sich frei. Ausserhalb des Blickwinkels ihres Opfers, sprang sie auf und zerfetzte dem Vieh im Flug die Kehle, so dass dessen Blut sprudelte wie ein Vulkan. Die Tropfen flogen bis hin zu Tokala, welche erbittert mit ihrem 3. Opfer rangelte. Zu erst schien sie recht zögerlich, bis Loran angefallen wurde und sie ihrem Gegner in der Luft zeriss um ihm zu helfen. Als Juns wieder auf dem Boden aufkam und das Blut ihre Kehle hinunter rann, war ihre Mordlust geweckt und ihre tödliche Konzentration setzte ein. Sollte der Rest des Desasters mal kommen!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Sep 12, 2010 7:47 pm

Mit einer verzweifelten Bewegung sprang Tokala wieder vor einem Luchs zur Seite, und grub ihre Zähne in das Hinterbein der Katze. Aber sofort stürzte sich ein anderer Luchs auf sie zu, und sie musste das Bein loslassen und sich vor den Klauen, die ihr die Kehle zerfetzen wollten, in Sicherheit bringen. (Dieser Kampf ist aussichtslos....) dachte sie. Lorcan hatte sie im Chaos des Kampfes auch aus den Augen verloren. Was sollte sie nur tun? Sie hatte nie geübt zu kämpfen. Jetzt verfluchte sie sich für ihren Mut. Aber sie konnte Lorcan jetzt nicht im Stich lassen.Sie sprang auf den nächsten Luchs zu, und grub ihre Zähne in seine Schulter, so dass sie bis zum Knochen aufriss. Die Katze jaulte vor Schmerz, und zog sich ins Gebüsch zurück. Sie starrte dem Luchs traurig nach. Das kämpfen quälte sie. Ein Fiepen riss sie aus ihren Gedanken.Unter einem der Büsche lagen zwei Luchswelpen, dicht gedrängt an den leblosen Körper einer toten Luchsin. Mitleid überkam Tokala. Sie wusste nicht genau, was sie tuen sollte, aber sie kroch zu den Jungen hin. Eins fauchte ängstlich, und hieb mit seiner kleinen Pfoten auf sie ein. Das andere lag reglos am Fell seiner Mutter. Für dieses war es zu spät. Sie kroch noch näher an das überlebene Junge heran, das sich jetzt, in Erwartung des Schlimmsten, platt auf den Boden drückte. Umso erstaunter war es, als sie ihm mit ihrer Zunge über den Kopf leckte. Aus seinen großen Augen starrte es zu ihr herauf. Dann begann es zu schnurren, und schmiegte sich an sie. (Ich werde bis zum Ende des kampfes auf es aufpassen... Das ist doch etwas nützliches, wenn ich schon nicht richtig kämpfen kann....) sie legte sich hin, und das junge kuschelte sich zwischen ihre Vorderpfoten. Sie fragte sich, ob Lorcan nach ihr suchte. Dann führ sie fort, das Junge abzulecken, das wohlig schnurrte.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 1:31 am

Das Schlachten nahm kein Ende. Überall flogen Fellfetzen und Blut. Knochen brachen und Fleisch riss. Es war grauenhaft. Wäre er Bones nichts schuldig gewesen, hätte er diese Juna Iolair ihren eigenen Mist erledigen lassen und hätte sich mit seinem Rudel und seiner Gefährtin außer Reichweite gebracht, aber so? Mittlerweile hatte er den Überblick verloren und hätte nicht sagen können, wer von seinen Leuten noch stand. Einzig und allein Fiadh Bléká hatte er noch im Blick und sie schlug sich ziemlich gut. Während des letzten Gefechts hatte er einen kräftigen Schlag mit einer riesigen Pranke abbekommen und das Blut troff nun stetig aus seinem Hals. Soeben brach er wieder einem Tier beide Hinterläufe und versetzte ihm den Gnadenstoß. Er tötete nicht gern, nur wenn es nötig wurde und in diesem Moment war seine Tokala in Gefahr. Der Boden war übersäht von Kadavern als er versuchte sie zu finden. Weit kam er nicht, denn er half Bones, der sich in einer ziemlichen Zwickmühle befand. Da sah er sie: Sie hockte unter einem Busch neben zwei Leichen und zwischen ihren Pfoten lag ein gelb-goldenes Bündel Fell. Was zum Abaddon? Das war ein Welpe! Sie hatte einen Welpen gefunden? Ihrem Blick nach zu urteilen würde sie ihn mit dem Leben beschützen. Das alles war ihm recht, solange sie sich dort am Rande hielt. Ohne sich noch einmal umzudrehen sprang er auf sie zu. ,,Liebste, bring dich und dieses ärmliche Bündel hier weg. Lauf zurück zur Höhle wo Schiriki liegt. Dann kann ich mich besser konzentrieren, wenn ich dich in Sicherheit weiß!" Schnell schleckte er ihr über die Schnauze, sah sie noch einmal an, er wusste ja nicht, ob er wiederkehren würde. Seinem Gefühl nach, währe er morgen tot, er hatte zu viel erlebt, als dass er diese Situation überschätzen könnte. Nun konnte ihnen nur noch ein Wunder helfen. Auch wenn es ihm das Herz zeriss sprang er herum und kam Angel zur Hilfe..
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 2:38 am

Er war nicht auf einen Kampf vorbereitet gewesen, doch er würde sich nicht drücken, zu groß war die Loyalität gegenüber seines neuen Alphas. Schnell wie ein Pfeol stürtzte er sich auf seine Gegner, er hasste diese abscheulichen Viechen, und vor allem wenn sie seine Kameraden Angriffen. Der erste Luchs war leichte Beute es musste sich um ein Jungtier handel, doch der nächste war eindeutig swerer, zu Zweit Attakiereten sie ihn und versuchten ihn zu überwätligen. Doch so schnell würde er nicht aufgeben, dazu war er nicht in der Lage. Lange und tiefe Wunden zogen sich Quer über seinen Körper, doch es schien nicht aufzuhören, es kamen zwar nicht mehr aber es waren genug um ihn noch eine Weile zu Beschäftigen. Da dies all seinen Konzerntration erforderte sich die Luchse vom Leib zu Halten übersah er einen, doch dieser war entscheidend: Er schlich sich ganz langsam immer näher an so das es kaum auffiel, als wäre er nicht vorhanden, mit einem Mächtigen Satz sprang Alex auf ihn zu wurde doch im nächsten Moment wurde er gestoppt, er wusste nicht wie Lange der Kampf noch dauern würde...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 3:54 am

Tokala sah Lorcan noch noch einen Moment hinterher. Ob er wusste, dass das Junge zwischen ihren Pfoten ein Luchswelpe war? In diesem Monet war es ihr egal. Sie nahm das kleine Bündel vorsichtig mit den Zähnen auf, um es nicht zu verletzen, und wollte sich grade durch den Busch schieben, als sie etwas hörte, das ihr das Blut in den Adern gefror. Es war ein tiefer, kehliger Laut, der nur aus der Kehle eines Fleischfresser kommen konnte. Eines riesigen Fleischfressers. Und er war nah, sehr nah. Aber dabei auch so leise, das man ihn im Kampfgetümmel nicht hören würde. Sie geriet in Panik. Was sollte sie tun? Sie war hin und hergerissen. Sollte sie nach Lorcan sehen, und die anderen waren, oder das Junge soll schnell wie möglich von hier wegbringen? Unruhig verlagerte sie ihr Gewicht von einer Pfoter auf die andere. Von der Lichtung hörte man noch immer Kampfgeräusche, das Kreischen von Luchsen, und manchmal auch das jaulen eines Wolfes. Sie beschloss, beides zu tun: Sie setzte das Kätzchen kurz ab, und brach dann in Warnendes Geheul aus. Sie hörte das Kläffen der Wölfe, und ihre Pfotenschritte, als sie in ihre Richtung hetzten. Einer nach dem anderen brach aus dem Gebüsch und lief an ihr vorbei. Grade noch rechtzeitig, wie sie entsetzt feststellte, denn das Kreischen der Luchse und das Gebrüll verrieten ihr, dass das Tier, was auch immer es war, seine Beute überrascht hatte. Durch den ganzen Lärm wurde das Kätzchen mit dem Samtfell noch ängstlicher, und drückte sich an ihr bein. Sie hob es wieder auf, es verfiehl beinahe sofort in die Tragstarre. Aber wo war Lorcan? War er an ihr vorbei gerannt? Plötzlich hörte sie ein Rascheln im Gebüsch. Sie zuckte zusammen, und starrte die Blätter beschwörend an, als ob ihre allein ihre Willenskraft ausreichen würde, um es Lorcan sein zu lassen. Sie war erleichtert, als eine Braun-Rote, eindeutig Wölfische Schnauze aus dem Gebüsch auftauchte. "Lorcan! Wir müssen hier weg, beeil dich!" rief sie. Dann sah sie, das der Rüde verletzt war. Seine Schulter war fast bis zum Knochen aufgerissen, und aus einer Wunde an seinem Hals troff Blut. WÜrde er so schnall sein, das sie dem Ungeheuer entkommen könnten? Sie machte einen ruckartigen Satz zu ihm hin, was mit einem empörten miauen des Kätzchens begrüßt wurde, und sah ihn fragend an.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 6:56 am

Biss, Schlag, Pfotenhieb. Immer im selben Rythmus zerlegte sie ein Biest nach dem nächsten. Mitlerweile war es fast ein mechanischer Ablauf geworden und überall war der Schnee schon Blutrot. Kaum noch Tiere auf der Lichtung waren unverletzt auch keiner der Wölfe. Dann erklang das ängstliche Heulen Tokalas. Irgendetwas war auf den Weg hier her und schien nicht freundlich zu sein. Wie die Wilden hetzte das Rudel, ihres und das andere, auf Tokala zu und legte unterwegs alle Katzen um, welche ihnen im Weg standen. Wo war Nikulae? Sie sah ihn nicht mehr! Wo er gestanden hatte, war eine riesige rote Lache am Boden. Von ihm oder von einem dieser Tiere? Wo war er? ,,Nikulae?", schrie sie. Von Panik gefasst sah sie wie verletzt die anderen waren. Alle hatten Fleischwunden und alle waren mit Blut befleckt. Doch wo war er? Am anderen Ende der Lichtung lag ein grau-brauner Körper. Vielleicht seiner? Von einer Angst gefasst wie sie sie noch nie erlebt hatte, fetzte sie dort hin. Um so näher sie an diesen Körper heran kam, desto zittriger wurde sie. Kurz vorher stieß sie einen Stoßgebet gen Himmel aus, es war nur ein großer Kater mit dunklen Fell. Als sie eben wieder umdrehen wollte, hörte sie neben sich ein lautes Fauchen. Nur sie und diese Bestie waren noch auf der rot gefärbten Lichtung. Insgeheim wusste sie, dass sie verloren hatte...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 7:15 am

Von einem Moment auf den Anderen hatte er Juna aus den Augen verloren. Was war passiert? Auf einmal fand er sich in einem gigantischen Chaos wieder, Luchs und Wolf flohen von der Lichtung. Aus Instinkt und Angst um Juns blieb er solange an einem Baum stehen, bis alle Wölfe die Lichtung verlassen hatten. Doch Juns war nicht dabei. Langsam schon fast blind vor Sorge blickte er sich erneut um und sah, wie sie zögern auf den Kadaver des Mistviehs zu lief, welches er gerade erlegt hatte. Was wollte sie da? Dort angekommen entspannte sie sich ruckartig und ein Luchskater tauchte hinter ihr auf, sprang sie an und warf sie zu Boden. Ein oder zwei Augenblicke später hatte er ihm schon die Gedärme über das Fell gekehrt und Juns darunter hervor gezogen. ,,Juns? Hörst du mich? Steh auf! Da kommt was!" Als ihm klar wurde, dass sie ihn eben nicht hörte, schwang er sie über seinen Rücken und rannte vorsichtig mit ihr hinter den Anderen hinterher.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 13, 2010 7:26 am

Wo war Seine Tokala? Da! In aller Hektik sprang er zu ihr herüber und musste plötzlich feststellen, dass seine Wunden schlimmer waren, als er vermutet hatte. Verdammt! Er wollte vor seiner Fähe nicht aussehen wie ein Schwächling! Aber nun war es zu spät! Schnell schleckte er ihr über's Ohr und strich seine Nase an der Ihren. Sie hatten beide erst einmal überlebt, doch das musste nichts heißen. Leise vernahm er das Quiecken von dem kleinen Bündel zwischen ihren Pfoten und musste grinsen. Wo Tod und Verderb herrschte, hatte sie das Leben gefunden! Obwohl das kleine eine Katze war, freute er sich über das Lächeln, was es seinem Liebling in's Gesicht schickte. Zu sehen wie sie mit dem Kleinen ganz unbewusst umging, ließ ihn unwillkürlich daran denken, wie sie wohl mit ihren eigenen Welpen umgehen würde, denen von ihm und ihr? Eins war klar: Sie würden das Kleine aufnehmen, da gab es keine Diskussion! Sollte doch sein Rudel denken was es wollte! Nun war jedoch eindeutig der falsche Zeitpunkt um darüber nachzudenken! ,,Los! Wir müssen weg hier!" mit einem Schwung nahm er das Kleine ins Maul und rannte los, auch wenn sein geschundener Körper dagegen aufbegehrte...
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Di Sep 14, 2010 8:07 am

Wie in Trance kämpfte Fiadh Blèkà gegen ihre Gegner. Durch ein lautes mächtiges Brüllen wurde sie allerdings aus ihrem Rythmus geholt. Fast wäre ihr deswegen einer der Luchse an die Kehle gesprungen. Doch nur fast. Mit einer schnellen rechts Bewegung wurde sie ihren Gegner schnell und wartete gespannt auf den Nächsten. Als sie allerding aus dem Augnwinken beobachtete das alle Wölfe um sie herum den Rückzug antraten schmiss sie sich herum und Jagte zum Ende der Lichtung. Die meisten Wölf hatten die Lichtung schon Verlassen, doch als Wächter blieb Fiadh noch einen Augenblick länger als nötig. Angstvoll hielt sie Ausschau nach Angel, doch nirgend konnte sie ihn in einem durcheinander nicht erspähen. Mit einem Jaueln versuchte sie Verzweivelt Angel zu Orten. Insgeheim Betete sie das er ihr Antworten würde. Durch irgendwas das sich Schicksal nannte fühlte sie sich ihm unheimlich verbunden und konnte es sich nicht vorstellen ohen ihn von dieser Lichtung zu gehen. Als sie ihn unweit entdeckte war sie unheimlich erleichtert und Jagte mit ihm Zusammen hinter Blanka und dem restlichen Rudel hinter her. Eigentlich dachte sie das Lorcan und Tokala die Lichtund zu erst verlassen hatten aber als sie im Vorbeilaufen an ihm Vorbei Lief war sie umso Erstaunter. Durch ein weiteres Brüllen dieses Raubtieres wurde sie gezwungen schneller zu Laufen wenn sie nich von ihrem Rudel Abgehängt werden wollte. Doch der Bär kam Unheimlich schnell näher, sodass selbst diese Luchse in alle Richtungen auseinander jagten. Alle waren am ende ihrer Kraft und jetzt noch das!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Sep 16, 2010 6:51 am

Tokala rannte dicht bei Lorcan. Sie sah, das er schwer verletzt war, und hoffte, das er durchhalten würde... sie hatte keine Ahnung, was sie ohne ihn tuen sollte. Der Bär rannte hinter ihnen, vor ihnen Angel und der Rest des Rudels... sie wusste, das er ihr Blut roch... vielleicht konnte sie ihn ablenken? Sie streifte einen Dornbusch, und die Wunde an ihrer Schulter riss erneut auf. Der Bär hinter ihr stieß ein Brüllen aus, und versuchte nääher heranzukommen. Angstvoll bemerkte Tokala, das er schon so nah war, das er sie schon fast packen konnte. Tokala hoffte, der Bär würde ihr folgen, und bog in einen Pfad ein, der breit genug für das riesige Tier war. Sie blickte nach hinten, und stellte erleichtert fest, das er ihr gefolgt war. Sie rannte weiter, schlug Haken, um den Bär loszuwerden. Ihre Instinkt sagte ihr, wenn sie stehen blieb, oder strauchelte, wäre es vorbei mit ihr. Der Bär war jetzt in einiger Entfernung. Er versuchte jetzt, durch ein Gbüsch zu kommen, durch welches sie einfach zurchgeschlüpft war. Vor ihr lag ein Fluss. (Meine Chance! Wenn ich es schaffe, ihn meine Fährte verlieren zu lassen, bin ich gerettet!) Sie rannte in den Fluss, durch das Wasser wurde sie deutlich langsamer. Aber sie schaffte es ans andere Ufer, ohne das der Bär sie sah, und versteckte sich unter einem Busch, so das sie das riesige Ungetüm sehen konnte, es aber sie nicht. Hoffte sie. Der Bär schaffte es endlich, den Busch niederzureißen, und stapfte auf die Lichtung. er folgte ihrer Spur bis zum Fluss, und blieb dann verwirrt stehen. Er richtete sich auf, und suchte nach seiner verschwundenen Beute. Aber sie war nirgend zu sehen. Mit einem Seufzer ging er wieder auf alle viere, und trottete Richtung Norden davon, hinter die Grenzen des Territoriums. Tokala wartete noch bis zur Abenddämmerung, dann machte sie sich wieder auf den Weg zum Lager des anderen Rudels. Sie wusste nicht, wie weit sie gelaufen war, aber das sie würde lange laufen müssen. Sie fragte sich, wie es Lorcan ging...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Sep 16, 2010 8:49 am

Wie vom Teufel gejagt lief Lorcan hinter den anderen hinter her, legte mit seinem Blut fast eine Spur in den weißen Schnee und hielt das Junge fest im Maul. Hinter sich hörte er Tokala und drehte sich fasst um, als der Bär hinter ihnen brüllte. Wenn er ihm das Liebste nehmen würde, währe der Spaß vorbei! Dann war das Vieh auf einmal weg und ein Blick nach hinten zeigte ihm, dass Tokala auch weg war. Sein Herz blieb für einen Moment stehen, und er stolperte über einen Stein aus Unaufmerksamkeit. Als der Welpe daraufhin anfing kläglich zu jammern als wüsste sie, dass seine Frau das gewollt hatte. Es war geplant gewesen. Das hoffte er zumindest. Dennoch besorgt raste er förmlich zur Höhle und setzte die kleine vor Fiadh Bléká ab. Sie würde doch auf sie achten, oder? Er wusste es, also stürmte er Richtung Fluss, wo sie herkommen müsste. Mit jedem Satz dachte er an sie, sah sie vor sich, sah einen blutroten Körper im Schnee mit ihrem Fell und daneben ein satter Bär. ,,Nein! Sie ist entkommen!" schrie er sich selbst an und beschleunigte hingegen dem Willen seiner Wunden, die nur noch mehr aufrissen. Wahrscheinlich wäre sein halber Rücken morgen entzündet und er wusste, dass sein Überleben auf der Kippe stand, allerdings würde er sich bei Tokala's Tod wohl im Fluss ertränken oder den Bär erneut aufsuchen. Sein einziges Hindernis wäre dann nur das Namenlose Bündel vor Fiadh Bléká's Pfoten. Da kam was aus den Bäumen und er bleib geschockt stehen. Dann machte sein Herz einen Satz und er sprang vorwärts. Da stand seine Tokala im Schnee, Eiskristalle im triefnassen Fell und hechelnd zitternd. Schnell drückte er sie unter eine Tanne, wo der Boden trocken war und legte sich neben sie. Nie war er so glücklich gewesen, nie der Gott so gnädig mit ihm! Womit hatte er so eine starke Frau verdient? Was hatte er großartiges vollbracht? Egal, sie war hier, neben ihm, in der Höhle ihr Welpe und nur das zählte!
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