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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


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 Unsere Geschichte | Kapitel 1

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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Do Sep 16, 2010 9:41 am

Nahezu verdutzt starrte Fiadh Blèkà auf ein kleines gelblichen Bündel zu ihren Füßen. Nahdem Lorcan in die Höhle gestürmt war, um das Käzchen vor ihren Pfoten abzusetzten und gleich darauf wieder umzudrehen und raus zu rasen. Eigentlich hasste sie Katzen wie die Pest aber da Tokala verschwunden war und Lorcan sie indirekt gebeten hatte auf das kleine aufzupassen würde sie dieser bitte nachkommen. Vorsichtig hob sie das kleine Tierchen mit dem Maul an um es ein Paar meter weiter zu tragen. Inzwischen war auch Schiriki wieder aufgewacht. Vorsichtig setzte sie das kleine neben dem Reh zu Boden und dankte Schiriki für das köstliche Mahl. Das war das erste mal seit langem das sie was richtiges zu Fressen bekam. Gierig fing sie an das Reh hinunter zu schlingen. Doch bevor es ganz aufgebraucht war hörte sie auf zu fressen um den anderen noch was über zu lassen. Hoffentlich würde Lorcan baldmöglichst zurück kommen um das kleine wieder abzuholen. Denn lange hätte sie keine lust auf ein kleines Käzchen aufsupassen. Vorsichtig legte sie sich in eine Ecke nahe der anderen Wölfe. Das kleine lag direkt zwischen ihren Pfoten, und als Blanke neul sie provozierend anstarrte knurrte sie sie argessiv an, worauf sie sich wieder abwante. Doch als Nikulae mit einer bewusstlosen Juna Iolair auf dem Rücken in die Höle gestolpert kam war es um ihre Slbstbeherschung dahin. Wie um Himmelwillen konnte es nur dazu kommen das ise ihr fehlen nicht gemerkt hatte? Wegen dem Jungen zwischen ihren Pfoten konnte sie nicht so schnell austehen wie gewollt, was war passiert? Als sie sah das fast das ganze Rudel um Juna umzu stand um zu schauen und zu helfen lies sie sich wieder auf den Boden sinken, sie konnte jetzt eh nicht mehr viel helfen...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 17, 2010 12:41 am

Tokala stand, wieder auf, und trottete neben Lorcan zurück zum Lager des Rudels. Sie musste doch auf das Luchskätzchen aufpassen! Sie blickte zu ihrem Gefährten hinüber, und stellte erschrocken fest, wie schwer er verwundet war... Sie drehte ihren Kopf, während sie liefen, immer wieder nach rechts und links, und fand auch bald das, was sie gesucht hatte. Pflanzen, die den langen und harten Winter überlebt hatten, da sie, vor wind und wetter gesschützt, am Fuße einer mächtigen Eiche wuchsen. Sie riss genug Stängel für alle Wölfe raus, sie hatten alle verletzt ausgesehen... "mit diesem Kraut werden ihre Wunden schneller heilen..." sie murmelte vor sich hin, "und dieses wird sie wieder zu kräften kommen lassen." Lorcan sah sie verwundert an, als sie ihn mit einem Wink ihres Schweifes dazu aufforderte, die Pflanzen zu tragen. "Versuch, es nicht runterzuschlucken!" (So angeekelt, wie er aussah, wird er es bestimmt nicht tun." dachte sie. (Aber ich gebe ihm recht. Ich habe nie gesgat, es würde gut schmecken...) Sie nahm das andere Bündel auf und versuchte den Geschmack zu ignorieren, dann lief sie zurück zur Höhle. Dort angekommen, sah sie alle Wölfe um die bewusstlose Juna herumstehen, und schaltete sofort. "Fiadh Blèkà, hol Wasser für Juna. Ich weiß, ich darf dir nichts befehlen, aber sie braucht es. Schnell! Ihr anderen, geht aus dem Weg!" Sie beugte sich über die bewusstlose Fähe, und begann an ihren Wunden zu Schnüffeln. Es waren nicht alzu viele, aber sie waren tief. Sie legte die Kräuter ab, und bat Lorcan, dasselbe zu tun. Dann leckte sie die Wunden der Fähe sauber, und fing dann an, auf den Kräutern, sie sie inzwischen wieder aufgenommen hatte, herumzukauen, und die Paste verteilte sie dann auf den Verletzungen Juna Iolars'. Sie hörte Pfotenschritte, drehte ihr Ohr herum und erkante Fiadh Blèkà. "Tröpfel das Wasser in ihre Schnauze. Bitte." Das Wasser schien der Wächterin gut zu tun, jedenfalls schlug sie bald die Augen auf. Tokala hatte sich umgewand und begann sich um den ängstlich quiekenden Luchswelpen zu kümmern. "Shhh.... Ist ja gut, kleine Shita. Beruhige dich." sie war sich nicht sicher, ob das Kätzchen sie Verstand, aber der beruhigende Tonfall in ihrer Stimme schien ihm zu gefallen. Es kuschelte sich eng an ihr weiches Brustfell, und schlief ein.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 12:30 am

Er war so stolz auf sie. Sie hatte dem Rudel das Leben gerettet! Kommentar los nahm er die Kräuter auf und trug sie folgsam in die Höhle und erstarrte im Eingang. Dort lag die Juna Iolair! Überall um sie um zu lag Blut und daneben stand ein völlig ratloser Rüder, welchen er vom Schlachtfeld her kannte. So viele waren dazu gekommen, seit sie Bones Rudel kannten und die Gefahr des Bären hatte ihre Freundschaft besiegelt. Aber die Opfer waren groß: Alle Wölfe hatten Verletzungen und Juna Iolair hatte es am schlimmsten getroffen. Aber dieser fremde neben ihr machte ihn nervös. Bestimmt lief seine Tokala auf die Fähe zu und erteilte sofort Anweisungen, welche alle anstandslos befolgten. Gehorsam hielt er sich am Rand und nahm Fiadh dankbar die Kleine ab, welche gerade zum Wasser hohlen geschickt worden war. Unterwegs hatte er Tokala einen Namen flüstern gehört und dachte sich, dass er der des Kätzchens gewesen sein musste.. ,,Danke Fiadh Bléká. Hallo Shita! Na Kleines?" Vorsichtig schnüffelte er an ihr und beobachtete seinen Engel dabei, wie sie sorgfältig die Fähe versorgte. Der Rüde tat ihm leid, er sah so verloren aus, doch als Juna Iolair den Kopf hob, sah man ein Beben durch ihn laufen, so dass er fast zu kippen drohte. Er legte sich neben sie und schloss die Augen. Dann kam sein Engelchen auf ihn zu und nahm die Kleine zwischen die Vorderläufe und es schlief sofort ein. Froh darüber, dass ihr nichts passiert war, kuschelte er sich an seine kleine Familie und dachte nach. Wo würde er sein Rudel unterbringen? Er konnte schließlich nicht ewig hier bleiben und auf freiem Feld ohne Höhlen oder Unterschlupf in seinem Revier, war der bereits abklingende Winter kaum zu überstehen. Schon gar nicht mit einem Welpen! Aufmerksam beobachtete er seine beiden Freunde. Amüsiert und verwundert zu gleich sah er, wie sowohl Alex als auch Angel sich hier viel zu wohl fühlten. Angel hatte sich in die hinterste Ecke der Höhle gelegt und sein Blick lag starr und liebevoll auf Fiadh Bléká und Alex fixierte sich total auf Blanka neul. Würden sie überhaupt gehen wollen? Sie hatten ja die Möglichkeit sich diesem Rudel anzuschließen. Seufzend knuffelte er sich dichter an seine Frau und sein Adoptivkind. Auch wenn es eine Katze war, würde er sich darum kümmern wie eines von ihnen. Es konnte ja nichts für seine Abstammung und er wollte damit auch seiner Frau eine Freude machen. Seit dem sie das Kleine an sich genommen hatte, war sie in ihren Mutterinstinkten sichtlich aufgeblüht und er konnte es kaum erwarten, bis sie auch seine Welpen säugen würde. Allein die Vorstellung von ihr mit seinen Jungen und dazwischen die kleine Shita machte ihn glücklich. Endlich hatte er das was er wollte: eine Familie die ihn liebte!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 12:47 am

Diese Schmerzen! Ihre Haut brannte wie Feuer und ihr Körper war absolut willenlos. Ihre Beine gehorchten ihr nicht und sie konnte gerade mal den Kopf heben. Dann hörte sie ein Seufzen und etwas sackte an ihren Rücken. Es war warm und groß und roch so bekannt, so vertraut, so sicher... Was war passiert? Da war auf einmal ein Luchs auf sie gesprungen und ab da war auch schon Feierabend gewesen. Sie hatte sich in Gefahr gebracht aus Sorge um einen Fremden! So etwas hätte nicht passieren dürfen, dennoch bereute sie es kein Stück. Die Müdigkeit überkam sie und erschöpft viel sie diesmal in einen erholsamen Schlaf, an den Körper Nikulae's gekuschelt...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 12:54 am

Die ganze Zeit wo er sie zu den anderen getragen hatte, dem Geruch der Wölfe gefolgt war, hatte sein Herz gekämpft. Die Erinnerung an Reika war so present, dass er fast unter ihrer Last zusammen brach. Er ertrug es auf keinen fall ein zweites mal, jemanden zu verlieren! Als er Juns nach Hause gebracht hatte, war er taub und blind für alle anderen gewesen und hatte nicht einmal den verletzten Rüden bemerkt, der mit der Heilerin eingetroffen war. Als sie auftauchte und sich seiner Juns widmete, sie einrieb mit Kräutern, wolte er sie verjagen, sie sollte die Pfoten von seiner sterbenden Juns lassen. Doch er wusste, sie wollte ihm nur helfen, also stand er einfach nur da und musste sich auf den Beinen halten, gegen die Erinnerung Reika's ankämpfen, durfte sich nicht in diesem Schmerz verlieren...
Als sie den Kopf hob, war er mit den Kräften am ende und sackte hinter ihr zusammen. Unter dem wachsamen Blick ihres Alphas schmiegte er sich an sie und dankte Gott für ihre Rettung. Doch ihm war bewusst: Noch war sie nicht über den Berg...
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Bones
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 2:31 am

Alles war viel zu schnell gegangen. Soeben hatte er noch einer Katze die Kehle zerfetzt und eine Sekunde später hatte er sein Rudel und das von Lorcan in einer Flucht angeführt. Der Bär hatte sie fast erwischt, doch Tokala hatte sie alle gerettet. Dann hatte er in der Höhle gesehen, das Lorcan ein Katzenwelpen in ihr Quartier gebracht hatte und war fast auf ihn losgegangen, doch Tokala's Duft hatte an diesem Biest gehangen, so wagte er nicht, es zu berühren. Kurz darauf war dieser fremde mit seiner schwer verletzten Wächterin zurück gekommen und dann hatte Tokala Kräuter verteilt und er lag jetzt auf seinem Platz und bekam langsam Kopfschmerzen. Alles war aus dem Ruder gelaufen, er dachte er hätte alles unter Kontrolle aber dann war alles anders gekommen. Wie lange hatte Lorcan gedacht zu bleiben? Das Wild auf dieser Seite der Grenze war ohnehin schon knapp und der Raum der Höhle begrenzt. Angestrengt grübelte er über eine Lösung nach und hatte kurz darauf eine zündende Idee! Hinter dem Fluss gab es ein riesiges Erdhöhlenysthem! Damals war es von einem anderen Rudel erbaut worden, aber der Hunger hatte sie vertrieben. Dort gäbe es sicher genug Platz für sie, wenn es etwas aufgeräumt und gesichert wäre... Das musste er sofort Lorcan erzählen!
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 7:14 am

Fiadh wollte schon einpruch erheben, doch das würde ihrer Freundin Juns auch nicht weiterhelfen. Unter normalen Umständen lies sie sich nichts außer von ihrem Alpha Befehlen, doch wie gesagt: Unter normalen Umständen. Gehorsam Jagte sie zum Fluss um dort Wasser für Juna zu holen. Das Wasser musste sie notdürftig im Maul transportieren, und so würde der Rückweg ein bisschen länger dauen. Trotzdem beeielte sie sich, und lief so schnell es ging den Weg zur Höhle hinauf. Im der Höle erbietete sich ein Komisches Bild, alle Wölfe standen beunruhigt um Juna herum und Tokala verrieb irgentwelche Käuter auf ihren Wunden. Als keiner platz machen wollte um sie durchzu lassen, wählte sie den kürzesten Weg mitten durch die mitte. Sie war es gewohnt das ihr die anderen Wölfe, ausgeschlossen ihres Alphas, platz machten. Doch mit dem Wasser im Maul konnte sie Weder Schnappen noch Beißen. ohne rücksicht bahnte sie sich ihren Weg durch die Wölf und so langsam verzogen sie sich wieder. Bei Juns angekommen tröpfelte sie ihr das Wasser ins Maul. Sie leis Tokala lieber den Rest machen denn von heilung verstand sie nicht gerade viel. Erschöpft legte sie sich ganz in die nähe von Bones und der anderen Wächterin Blanka neul.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 9:22 am

Alex tapste langsam zu Angel der schon in einer Ecke schlief. Er hatte sich damit abgefunden das jetzt ein großes , starkes Rudel gebildet wurde . Er fand sich auch damit ab , weil es mehr Futter gab wenn ein großes Rudel auf jagt ging. Langsam aber sicher war ihm bewusst das er Blanka neul schon lange nicht mehr heimlich traf , weil die Gefahr viel zu groß war erwischt zu werden. Als die meisten schon dösten schlich ich mich heimlich zu Blanka neul rüber und flüsterte leise zu ihr : ,, Heyyy.... komm heute zu dem Ort wo wir uns das erste mal trafen... , so gegen Mitternacht..“. Sie schaute mich mit ihren großen , schwarz umrandeten ,blauen Augen an und lächelte. Als wir uns gegenüber standen und ich sie im Mondlicht anschaute wurde mir erst im diesen Augenblick bewusst, wie sehr mein Herz nur für sie schlug . Ich wollte ihr gerade sagen wie sehr meine Gefühle
umher sprangen , doch in diesem Moment konnte ich es nicht. Ich schaute sie nur an und bekam keinen Ton heraus. Als ich mich endlich traute etwas zu sagen kam sie immer näher ich schaute sie angstvoll an und in dem selben Moment leckte sie zertlich meine Schnauze und ich schloss meine Augen. Als ich mein Augen wieder öffnete war sie verschwunden ich suchte alles nach ihr ab , bis ich ihr Spur zur Höhle zurück verfolgen konnte. Als ich schließlich alleine im Mondlicht stand bemerkte ich den Geruch von Wild in der Luft. Eigentlich wollte ich jagen aber mein Herz sagte mir das ich zur Höhle zurück kehren sollte. Ich entschied dies zu tun. Als ich mich wieder zur Höhle begab fragte ich mich warum Blanka neul einfach so verschwunden ist. Ich kam zu dem Entschluss
sie nicht danach zu fragen. Als ich mir einen schönen platz in der Höhle suchte blinzelte ich einmal zu Blanka neul rüber und stellte fest das sie nie in der Höhle angekommen war. Ich hatte große Angst um sie und trat wieder aus der Höhle um nach ihr zu heulen , aber ich ließ es lieber bleiben weil ich genau wusste das sie so etwas nicht mochte.Also legte ich mich wieder schlafen . Wenn etwas nicht in Ordnung wäre würde ich es merken und sie würde nach mir und dem Rudel heulen. Alex schlief ein.


Zuletzt von Alex am So Sep 19, 2010 1:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 18, 2010 9:25 am

Besorgt stand Schiriki in der Nähe von Juna Iolair. (Hoffentlich wird sie gesund), dachte sie. Tokala behandelte die braune Fähe mit Kräutern. Schiriki fragte sich, woher die sandfarbene Fähe so viel über Heilkräuter wusste. Unwillkürlich lies Schiriki ihren Blick durch die Höhle schweifen, und blieb mit den Augen an Shita hängen, die sich an Lorcan geschmiegt hatte. Bei diesem Bild kamen Erinnerungen hervor, und Schiriki stieß ein leises Seufzen bei den Anblick der glücklichen Familie aus. Sie selbst hatte auch Welpen gehabt, aber sie waren verhungert, weil es nicht genug zu fressen gab und Schiriki so nicht genug Milch hatte. Ihr Gefährte wurde auch einer der Wölfe, die sich gegenseitig zerfleischt hatten, und beinahe hätte er seine Gefährtin umgebracht. Schmerz überkam Schiriki, wegen des Anblicks von Shita und Lorcan, den Gedanken an ihren ehemaligen Gefährten, und ihrer Jungen. Sie fühlte sich so allein wie noch nie.
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mi Sep 22, 2010 8:47 am

Langsam kam wieder Bewegung in die Wölfe die Verstreut in der Höhle lagen. Von einem tappen und knirschen aufgeweckt schaute Fiadh Blèkà einmal in die Runde. Die meisten Wölfe des Sith ceòl Rudels lagen noch verschlafen auf dem steinigen Boden ihrer geliebten Höhle. Nur das Nokto tìr Rudel war auf den Beinen. Bones stand bei Lorcan der freudig und aufgeregt in die Runde schaute. Was ist hier los? Fiadh Blèkà stand verwundert auf um sich zu erkundigen warum hier alle so aufgeregt erschienen. Doch so weit kam Fiadh gar nicht mehr denn Bones nannte ihnen schon den Grund. Da das Nokto tìr Rudel ja nicht für immer in dieser Höle leben kann hatte er sich eine Lösung überlegt. Hinter dem Fluss der ihr Revier von dem Gebiet trennte das Lorcan für sich und sein Rudel beanspruchte lag ein Höhlen-Systhem das früher mal von einem anderen Rudel erbaut worden war. Anscheinend wollten sie jetzt aufbrechen um sich diese Höhlen mal anzusehen und Fiadh beschloss kurzer Hand mitzukommen. Fragend schaute sie in Bones Richtung der ihr auch sofort das mitkommen genehmigte. Der Rest des Rudel blieb in der Höhle und wenn diese Hölen zu denen sie gerade laufen wollten noch sicher sind würde das Nokto tìr Rudel schon Morgen umziehen. Einerseites freute sie sich darüber und andererseits war sie auch ein bisschen traurig. Aber jetzt genug mit den Gedanken! Ein letzter Blick zu Juna Iolair bevor sie sich in Bewegung setzte um Bones und Lorcan zu folgen. Was würde wohl aus Schiriki werden? Würde sie sich Lorcan anschließen? Leise wie Schatten huschten die Wölfe in Richtung Fluss davon.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 1:15 am

Juna Iolair kam langsam und unter Schmerzen wieder zu sich. Vorsichtig bewegte sie ihre Vorderpfote und knurrte leise auf, es tat so weh! Der geruch von Blut hing in ihrem Fell und ein herber Geruch drang ihr tief in die Nase. Erstaunt rollte sie mit den Augen, um zu erkennen wer das war. Als plötzlich etwas großes, warmes ihren Rücken streifte, entspannte sie sich. Nikulae war also doch bei ihr geblieben! Erfreut kuschelte sie sich weiter an ihn heran und schlief ein.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 1:52 am

leise hatte er sein Rudel geweckt, versucht das andere schlafen zu lassen und freute sich. Endlich würde er offiziell sein Revier markieren und seiner geliebten Fähe und ihrem Welpen ein zu Hause bieten. Dazu hatte er nun ein eigenes Rudel! langsam trottete er bei Sonnenaufgang mitsamt seinen Leuten Rchtung Fluss. Tokala war mit dem kleinen Maul mitgekommen und er war ihr nicht eine Sekunde von der Seite gewichen. Insgeheim freute er sich schon auf das anstehende Frühjahr. Sie hatte es ihm noch nicht gesagt, aber ihre Blicke zu ihrem Bauch hatten es ihm verraten. Er hoffte es waren seine Welpen, ach was! Er wusste es und er konnte nicht beschreiben, wie glücklich er war! hinter dem Fluss liefen sie noch eine Stunde und dann kam eine Lichtung an einer Bergfront in Sicht. Als sie weiter heran kamen, bemerkte er die 5 großen Löcher in der Erde. Sie bildeten wohl die Eingänge des Höhlensysthems. Aufgeregt sah er Bones an, dann Tokala. Ihr neues Zuhause!
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 7:04 am

*****2 Monate später******

Tokala legte ihrem neugeborenen Welpen über dem Kopf. Die kleine Fähe schlief dicht an sie gedrängt zwischen ihren Vorderpfoten. Sie war erst einige Stunden alt, geboren kurz nachdem Lorcan, Angel, Alex und Schiriki zur Jagd aufgebrochen waren. Sie waren immernoch nicht zurück. Sie freute sich schon darauf, Lorcan seine Tochter treffen zu lassen. Sie erinnerte sich belustigt, wie er nervös hin und hergewuselt war, als sie ihm sagte, das die Welpen, oder, in ihrem Fall, der Welpe, bald geboren werden würde. Irgendwann hatte er sie so nervös gemacht, das sie ihn angekläfft hatte, er solle lieber etwas nützliches tun, als sie andauernd zu ragen wie es ihr ging. Er hatte ausgesehen, als hätte sie ihn gebissen. Jetzt bereute sie es, ihn so angeherrscht zu haben. Er wollte doch nur helfen. Ein leises Fiepen holte sie aus ihren Gedanken zurück. Liebevoll blickte sie die kleine an, die sie jetzt fast verärgert anstarrte. Tokala lächelte auf Wolfsart und rollte sich auf die Seite, so das die kleine trinken konnte. Sie hörte Pfotenschritte. Lorcan und die anderen waren von der Jagd zurück!
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 7:27 am

Voller Frühlingsgefühle Jagte Fiadh zusammen mit dem restlichen Rudel durch den Wald. Alles in ihr jubelte, es gab wieder genug Wild das alle Satt werden konnten. Wie ein eingespieltes Team umkreisten sie eine Gruppe von Rehen. Bones zuerst stürzte sich auf die Beute die mehr als Hilflos war. Seit vielen Nächten schon lebten hier wieder zwei Wolfsrudel friedlich nebeneinander im Tal. Seit Lorcan ein Rudel gründete hatte sich eine Richtige Freundschaft zwischen den Rudeln aufgebaut. Sie lebten und Jagten nebeneinander ohne eiversucht und manchmal Jagten sie auch zusammen, fast wie ein einziges Rudel. Damals hatte Schiriki in Lorcans Rudel gewechselt, und seitdem Tokala Welpen erwartete arbeiteten die Rudel noch ein Stück mehr zusammen. Für den Heiler Dienst den Tokala ihnen öfters erwies, Jagten sie oft auch für Lorcans Rudel mit. Am Fluss gab es eine sehr seichte und schmale stelle an der sie das Revier wechseln konnten, sofern der Alpha dieses genehmigt hatte. Die Beziehung die sie zu Angel hatte war in der Zeit ziehmlich ins Stocken geraten und war irgendwann stehen geblieben. die nächte waren so warm das ise nun nichtmaehr auf ihre schützende Höhle angewiesen war. Durch ein rschenl wurde Fiadh wieder in die Realität zurück gerissen. Mit einem mächtigen Satz sprang sie auf eines der aufgescheuchten Tiere und riss es mit aller Kraft zu Boden. Heute würde ein wundervoller Tag werden. Warm brannte die Frühlingssonne auf ihr Fell wärend sie gierig ihre Beute Verschlang.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 7:56 am

Loona schleppte sich schwer zum Eingang dieser fremden Höle in der es nach Rüden und Fähen roch, aber so schwach das sie wusste das dort keiner ist, sie würde auch nicht lange bleiben wollen, Nur kurz ausruhen, dachte sie. Sie war angekommen, schaute sich um, sie hatte recht, keiner war da. Müde torkelte sie noch ein paar schritte weiter in die Höle rein um dann entkräftet zusammen zu sacken. Der Winter war hart und sie hatte nicht viel zu Fressen gefunden und jetzt konnte sie kaum einen graden schritt nach dem anderen tun, wie sollte sie da jagen gehen oder auf suche nach Beeren machen? Ihr schien alles auswegslos, (Wenn nicht hier dann wo anders!) dachte sie bloß. Ihre Augen fiehlen zu und um sie herum war es finstere Nacht. (Nein wenn ich schlafe kommt er wieder!) leise hallten diese Gedanken in ihrem Kopf nach. Und sie wusste was jetzt kam. Ein Traum, nein ein Albtraum der sie seither verfolgt und immer wurder er schlimmer. Immer musste sie es sehen immer und immer wieder, deshalbt hat sie meistens nicht einschlafen können, deshalb lag sie Tagelang wach nur um ihm nicht zu begegnen.
Und auch hier hatte sie recht er kam wieder. Vom Tag vor 4 Sommern.
Der Tag hatte schön begonnen. Ein Frühlingstag wunderschön wie er war. Sie sah ein Schmetterling von Blume zu Blume fliegen. Ihre Mutter beobachtete sie hargenau, als dann auch noch hiere Freundin auftachte die genauso alt war wie sie, 1 Sommer, war der Tag das schönste was sie bis jetzt erlebt hatte. Sie und ihre Freundin spielten verstecken, tollten herum versuchten die Schmetterlinge zu fangen oder faulenzten im Gras. Ihre Väter wahren grade bei der Jagt, als Loona ein Bellen hörte. Sie drehte sich um zur Mutter und schaute diese Fragend an. Der Alpha hebte sein Kopf. Aufeinmal wurde das Bellen lauter und unsere Mütter riefen uns zu sich. Ihr wurde erklärt das dass da drausen Hunde seien und Hunde bedeuteten Menschen und Menaschen beteuteten GEFAHR. Als der Alpha uns grade klar machte das wir uns verstecken sollten kammen die ersten Schüsse. Loonas Vater traht auf die Lichtung, weitere Schüsse, Jaueln von Rudelmitgliedern die noch auf der Jagt wahren. "WAS hatte DAS zu bedeuten?" Fragte sich Loona. Plötzlich ein Schuss ihr Vater kippte um, weitere fiehlen die Hunde drangen auf die Lichtung, ein erbitterter Kampf Zwischen Mensch, Wolf und Hund begann. Loona hatte sich versteckt zum Glück noch rechtzeitig doch was sie dann sah, liehs sie alles vergessen. Die Mutter ihrer Feundin wurde erschossen, ihre Freundin selbst hatte der Mensch gepackt und schlitzte sie übelst auf. Loona sprang aus ihrem Versteck und bemerkte nicht was das zu Folge hatte, man sah sie, ihre Mutter sprang vor ihr, ein Schuss, sie fiehl, Loona rannte schnell ins Gebüsch zurück. Nach dem ganzen gemetzel, gingen die Menschen von dannen. Loona blieb noch ne ganze weile unter dem Gebüsch bis sie sich ganz sicher war das keiner sie mehr hörte oder gar roch. Schnell tapste sie zu ihrer Mutter und Winselte leise, lechte ihr über die Nase über denn Mund, doch keine Antwort. Sie schaute in die Runde, alles war Blutrot. Ein weiteres Winseln entfuhr ihr, der Alpha der in der nähe ihrer Mutter lag, öffnete die Augen, schnell war sie bei ihm. Winselte, leckte immer und immer wieder. Er hob denn Kopf sah was, Loona auch sah und legte sich wieder hin. Ein letztes Zittern ging durch seinen Körper und er war tot. Dann ein Filmriss, alles war schwarz um Loona. Plötzlich flackerde Bilder von denn Jahren die sie sich durchgekämpf hat auf, die Rüden dennen sie begegnet ist. Unter ihnen ein Silbergrauer, mit dem man halbwegs normal reden konnte. Erinnerte sie sich. Dann wieder alles Schwarz. Aber was war DAS, sie roch plötzlich etwas, es verglich sich mit denn Gerüchen der Fähen und Rüden die sie in der Höle war nahm nur tausendmal stärker! Sie riss die Augen auf, ein Teil froh endlich wieder aus dem albtraum zu erwachen ein anderer Teil aber sagte ihr das sie erledigt sei, sie sah das Rudel, sprang im gleichen moment auf und stolperte zurück wo sie dann wieder zusammenbrach. Ein erneutes Schwarz kam auf.


Zuletzt von Loona am Fr Sep 24, 2010 9:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Fr Sep 24, 2010 9:04 am

Es war an einen schönen lau warmen Nachmittag als Alex sich aus seinem Versteck traute um sich mit Blanka neul zu treffen als er am Fluss etwas trinken wollte bemerkte er wie ein sehr anziehender Geruch in seine Nase zwengte . Er musste nicht lange überlegen wer das wohl sein könnte... und auf einmal sprang Blanka neul von hinten auf ihn drauf und versuchte spielerisch nach ihm zu schnappen . Als sie grade fast ihn erreicht hatte machte Alex einen Satz zur Seite und Blanka neul flogt kopfüber in den Fluss. Als sie genervt und völlig außer Atem war kroch sie wieder zum Ufer zurück wo Alex schön grinsend auf sie wartete . Als sie am Ufer angekommen war stellte sie sich direkt vor Alex und schüttelte sich von Kopf bis Fuß , danach starrte sie ihn nass-tropfend an und grinste wie er es getan hatte. Er war sich zimlich sicher das sie das gleiche empfand doch kam nie dazu ihr es zu sagen , denn immer wenn er es wollte wurde sie gestört . Blanka neul trotzte vor Energie. Beide erkundeten den Wald auf der suche nach Beute . Als ihn ein Wild über ihren Weg lief jagten beide gemeinsam . Alex genoss richtig das jagen zu zweit,er vergaß sogar dem Wild zu Folgen ,beide rannten über eine Lichtung und sie genossen den warmen Wind zwischen ihrem Fell. Blanka neul starrte ihn nur verdutzt an : ,, Wieso sind wir ihr? Was wollen wir ihr? Warum hast du das Wild davon jagen lassen?“. Aus ihrer Stimmt entnahm er das sie sauer war . Er sagte leis zu ihr : ,, Das ist der Ort wo mein Vater früher mit mir immer gespielt hat , ihr kamen wir her als die Menschen meine Mutter töteten .“. Blanka neul starrte ihn mit großen Augen an : ,, Oh.... Das tut mir leid....I-ich konnte ja nicht ahnen....“ , ,, Es ist schon in Ordnung...“ sagte er leicht gereitzt. Nach mehren Stunden gingen beide wieder zum Fluss zurück . Als Blanka neul sich verabschiedete um zur Höhle zurück zu kehren bemerkte Alex das er schon wieder die Chance Blanka neul von seinen Gefühlen zu berichten ,verspielt zu haben.
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Schiriki
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 25, 2010 8:34 am

Grinsend, mit der Beute im Maul, kam Schiriki mit den anderen von der Jagd zurück. Sie ließ ihre Beute gleich fallen und ging auf Tokala zu, die ihren Welpen säugte. "Süß, die Kleine", sagte sie. Dann sah sie sich nach jemand bestimmtes um. Bald entdeckte Schiriki den zusammengerollten Fellhäufen der zu dösen schien. Shita war in letzter Zeit größer geworden. Sofort war die graue Fähe in Spielstimmung und schlich auf die Luchsin zu. Bei ihr angekommen ließ Schiriki ein herausforderndes wuff hören. Shita regte sich nicht. Enttäuscht machte Schiriki kehrt und fühlte plötzlich ein Gewicht auf ihrem Rücken und Zähne, die an ihrem Ohr knabberten. Schiriki fing auf Wolfsart zu lachen an und schnappte spielerisch nach Shita. Zusammen rangelten sie ausgelassen am Boden.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 25, 2010 8:54 am

Am Boden zerstört stand er am Rande des Flusses, das einzige was nihn noch vn seiner Juns trennte. Vor 2 Monaten war er gegangen. Sie hatte sich erhohlt und war nun ohne ihn zurechtgekommen. Dann hatte er gedacht, sie wäre ohne ihn auch besser dran. Zu sehr war er von seiner alten Liebe geprägt, zu kaputt war er. Aber diese 2 Monate waren der Horror gewesen! Dadurch das er gedacht hatte, er würde ohne sie auskommen, hatte er sich fast umgebracht. Um sich von ihr abzulenken, war er in die Berge gegangen und hatte gegen die Luchse gekämpft. Das Leben auf der anderen Seite des Flusses schien normal weiter gegangen zu sein, doch nun stand er da. Allein. Zerissen. Zitternd. Unentschlossen. Sollte er diesen Satz wagen und sie noch einmal aufsuchen? Sollte er das wirklich tun? Der Wind strich durch sein Fell und da wusste er es: Er konnte nicht mehr ohne sie! Dann kam der Moment und er sprang, setzte auf und ab da, kannte nur sein Herz den Weg! Alle 4 Läufe trommelten auf den Erdboden. Es gab keinen Halt mehr. ,,Juns, ich komme!"
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 25, 2010 9:26 am

Absolut von den Socken hatte Alex ihn aus der Höhle gezerrt, damit er seiner Frau nicht mehr so auf den Wecker ging. Meine Güte! Er hatte noch nie eine Geburt erlebt und hätte nie gedacht, dass das SO ablief! Sie war total ruhig geblieben, hatte aber Schmerzen gehabt und Ohje.. er hatte sich sorgen gemacht und nicht gewusst , was er hätte tun können. Dann hatte sie ihn rausgeschmissen und er hatte noch nicht mal ein Kaninchen erwischt, vor Nervösität versteht sich! Dann hatte er es nicht mehr ausgehalten und war zurück gerannt. Dort lag seine Frau mit einem klatsch nassen Bündel zwischen den Pfoten. Er konnte sich nicht mehr bewegen, sein Herz zersprang fast in seiner Brust und dann stürzte er sich auf seine kleine Familie, seine Leben! Wie wild leckte er Tokala die Schnauze, den Kopf und die Ohren. ,,Schatz, das kleine ist.. ist wundervoll! was ist es? Rüde, Fähe? Oh mein Gott ich freue mich so!" Um seine Freude los zu werden, stürzte er sich auf klein-Shita, welche gerade mit Schiriki tobte, und wirbelte sie durch die Gegend bis sie Lachte und jauchzte. Dann sprang er nach draußen, vor die Höhle und heulte sein Glück in die Welt! Das Lachen seiner Frau war dann sein höchstes Glück, dazwischen das Kläffen seiner Tochter und das Winseln des kleinen Bündels. Als er sich dazu legte und die grinsende Schiriki ansah, wusste er nicht, was er noch im Leben erreichen konnte. Er hatte ja alles. Nur seine Jungs (und das Mädel) mussten noch ihr Glück finden
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 25, 2010 10:06 am

Tokala lachte. Lorcan stand außerhalb der Höhle, und heulte sich die Seele aus dem Leib. Shita saß im Höhleneingang, starrte ihn an, und jaulte dann auch. Es klang schon fast nach Wolf. Aber lange hielt es nicht an, den Schiriki hatte sie von hinten gepackt und völlig zerzaust. Quiekend befreite die kleine Luchsin sich von ihrer Leihmutter und biss ihr sogleich in das dicke Fell. Die beiden tollten herum, und langsam bekam Tokala Angst, sie würden ihren Welpen zerquetschen. "Könntet ihr bitte nach draußen gehen, ehe ihr meine Tochter zu Brei verarbeitet?" fragte sie lachend. "Ich glaube nämlich, wenn ihr das tut jagd euch lorcan bis in die Wüste.... und ich möchte euch gerne och ein bisschen behalten." Die beiden lachten, und Shita jagte aus dem Höhleneingang, rannte unter Lorcan's Vorderbeinen hindurch und sprintete auf die Lichtung. Ein leises "umpf" war zu hören, als sie gegen Angel (Oder war es Alex?) prallte. Schiriki wartete bis Lorcan (dessen Augen immernoch vor Freude leuchteten) ganz in die Höhle getreten war, und Shita hinterher. Tokala freute sich. Das Rudel war glücklich, es gab genug Beute für alle, und das Rudel kam gut miteinander aus. Aber sie war sich sicher, das sie eine der glücklichsten Fähen diesseits und jenseits der Wüste war. Sie hatte einen Gefährten, der sich immer um sie kümmerte, und eine perfekte Tochter. Diese war jetzt trocken, und ihr Fell war von einem etwas stärkeren Braun-Rot als das von Lorcan. Dieser saß jetzt vor ihnen und starrte die kleine an. "Ich habe sie Kazumi genannt, falls dir das Recht ist. sagte sie zu Lorcan, und setzte sich halb auf, um ihm die Schnauze zu lecken. Was von einem äußerst lautstarken Fiepen ihrer Tochter begleitet wurde.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Sa Sep 25, 2010 10:37 pm

Müde hatte sich Fiadh auf einen kleinen Hügel gelegt nachdem sie ausgiebig mit ihrem Rudel gejagt hatte. Das glück schien Perfekt. Nur noch Nachts oder sehr selten am Tag betraten sie noch die Höhle, denn draußen war es warm genug das sie jetzt auch im Wald übernachteten. Stumm strich ihr der Wind durch ihr samtiges Fell und brachte wie immer in den letzten Wochen freudige Botschaften! Tokala hatte es entlich geschafft und ihre Jungen bekommen. Etwas über ihr lag Bones auf dem Hügel und das Restliche Rudel verstreut umher. Juns hatte sich soweit wieder sehr gut erholt. Lorcans freudengeheuel bestätigte ihnen das die Geburt wohl ohne Probleme verlaufen war. Als Bones in Lorcans Geheul einstieg machten es ihm alle gleich und es entschand ein Wolfs-Konzert wie es nur selten zu höhren war. Auch sie Jauelte Lorcan ihre Glückwünsche heraus und verstummte erst nach ein paar minuten. Die Sonne brannte ihr unverschämt auf ihr schwarzes Fell, so das sie es balt nicht mehr ihn der Sonne aushalten konnte. So stand sie träge auf und machte sich in Richtung Höhle davon. Der rest des Rudels blieb liegen und so ging sie allein. Doch der Tag sollte noch ein paar Überraschungen für sie offen halten: Kurz vor der Höhle kam ihr ein Geruch in die Nase, von einer Art die sie schon lange nocht mehr geschnuppert hatte: Ein fremder Wolf, der sehr schwach schien und noch sehr jung. Sie würde nicht auf ihr Rudel warten sondern würde dir Höhle jetzt schon betreten in die sich der Wolf wohl verzogen hatte, doch vorher würde sie Bones nocheinmal mit einem Heulen bescheidsagen. Auf ihr Heulen kam nur die Antwort das er sich jetzt mit seinem Rudel auf den Weg zu ihr machen würde. Vorsichtig bertrat sie die Höhle. Nichtmal ganz hinten sondern ehr mittiglag ein kleines schwarzes Bündel, es schien sehr schwach und ausgehungert. Vorsichtig schlich sie darauf zu, und draußen hörte sie schon ihr Rudel kommen. Kurz vor der kleinen blieb sie stehen umd auf Bones zu warten. Bevor Bones ankam schlug das kleine schon Angstvoll die Augen auf...
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Sep 26, 2010 6:30 am

Als Fiadh auf Bones wartete kam Blanka neul um die Ecke . ,, Hi .... Naa wie geht´s ? " , , Mir geht´s gut aber..... Schau mal was ich gefunden habe..." . Blanka neul trat näher in die Höhle. ,, Hmm.... Wo kommt das denn her?!" , , , Keine Ahnung... es lag hier und ich dachte ich warte einfach auf Bones oder auf jemand anderen damit wir zusammen beschließen was wir damit anfangen sollen ". Blanka neul betrachtete das schwarze Bündel von allen Seiten. ,, Hab keine Angst wir tun dir nichts .... Wir wollen nur helfen ..." . Das schwarze Bündel kroch Ängstlicher tiefer in die Höhle. Blanka neul packte das schwarze Bündel und nahm es mit nach draußen . Blanka neul legte den Welpen zwischen Fiadh Pfoten und lief tiefer in den Wald hinein wo sie Bones vergeblich suchte.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    So Sep 26, 2010 10:04 pm

Satt und zu frieden, aber immer noch mit dem selben Kummer tapste Juns in die Höhle und staunte. Dort lag Fiadh mit einem schwarzen Jungtier zwischen den Pfoten und betrachtete es, als ob es jeden Moment explodieren würde. Promt fing sie an zu lachen und lief auf die beiden zu. ,,Das ging aber schnell! Weiß Angel schon von seinem Vaterglück?" Provokant stupste sie ihre Freundin an der Schulter an. Ja, sie hatte gesehen, wie die beiden noch vor kurzen jagen waren und sich wie im Wahn angesehen hatten. Schmerzvoll verzog sie die Miene. Nikulae hatte sie verlassen. Im Schlaf. Ohne Abschied. Schnell wandte sie sich ab und legte sich auf ihren Platz in der Ecke, leckte im Stillen ihre Wunden im Herz. In der Nacht, wo das Nokto tír Rudel umgezogen war, war auch er verschwunden. Ohne ein Wort. Stundenlang hatte sie ihn gerufen, aber nie kam eine Antwort und sein Geruch hatte sich bei dem Tauwetter auch verflüchtigt. Auf einmal durchbrach ein lautes Heulen von Lorcan die Stille und kündigte die Geburt von Tokala's Welpen an. Schön, dass sie alle glücklich waren, schmollte sie.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 27, 2010 1:43 am

Das erste was Kazumi zu hören glaubte, war das glückliche, aber dennoch viel zu lautes Heulen ihres Vaters.
Kazumi schlief zufrieden neben dem warmen Körper ihrer Mutter ein.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 1    Mo Sep 27, 2010 6:50 am

Als Bones die Lichtung vor der Höhle erblickte erbot sich ihm ein seltsames Bild. Vor der Höhle lag Fiadh Blèkà mit einem schwarzen Bündel zwischen den Pfoten das sehr nach einem Jundwolf aussah. Es schien sehr schwach und vor allem ängstlich zu sein. Weiter hinten lag Juna Iolair die sich seit dieser Streuner sie vor langer Zeit über Nacht verlassen hatte nur noch sehr wenig am Leben der Rudel beteiligte. Vorsichtig verlangsamte er sein Tempo um das kleine nicht zu erschrecken. Fiadh Blèkà sah mit dem kleinen zwischen den Pfoten ganz anders aus. Hatte er irgendwas verpasst? Als Bones näher kam schaute Fiadh ihm genervt in die Augen und teielte ihm mit das Blanke neul gerade für das kleine auf Jagt war. Sie würden es wohl aufnehmen müssen, denn allein könnte es hier draußen wohl nicht überleben. Als das kleine ängstlich die Augen aufschlug und sich zitternd noch weiter an Fiadh quetschte beschloss er es nicht noch weiter zu stressen und warf Fiadh einen Blick zu der ihr sagen sollte das sie sich Vorerst um die Kleine kümmern sollte. Ob sie nun davon begeistert war oder nicht! Und wenn nicht würden sie auch eine andere Lösung finden. Sachte legte er sich ein stück entfernt hin um auf Blanka neul zu warten. Was würde aus der kleinen werden? Und warum war sie hier so ganz ohne Rudel? Aber die Zeit würde alle offenen Fragen klären.
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