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Der Albtraum begann, als die Menschen in das Revier des Sith ceòl  und des Nokto tìr Rudels einfielen und alle Wölfe nahegelegende Gebirge jagten. Jetzt haben sie sich wieder gefunden, bis auf wenige sind alle noch am Leben. Nachdem sie über die Gruppe Menschen gesiegt haben, gilt es nun das weitere Überleben zu sichern.


Zeitweise leichter Nieselregen sonst scheint die Sonne

Jahreszeit: Frühling ca. März-Apr
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 Unsere Geschichte | Kapitel 2

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Livia
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Sep 07, 2011 7:00 am

"Ich weiß... aber mir wird ganz schlecht, wenn ich an das Essen denke. Vielleicht gehts ja später besser."

Traurig blickte sie zu Loona auf. Dann auf einmal breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. Sie alle hatten es schwer genug und sie wollte die anderen nicht mit ihren Problemen zusätzlich belasten. Nein, das durfte nicht sein. Sie musste auch ihren Anteil zum Rudelleben tragen und helfen, es allen leichter zu machen. Und da sie im Moment nichts anderes tun konnte, sah sie es als ihren Anteil an, es den anderen durch ihre Niedergeschlagenheit noch schwerer zu machen.

Also Lächelte sie, obwohl sie im tiefsten Inneren furchtbar deprimiert war. Doch irgendwo war der ein fast unwahres Fünkchen Hoffnung. Es war da. Auch wenn es sehr klein war und jeden Moment drohte auszugehen. Es war da.
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Anevay
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mo Sep 12, 2011 4:55 am

Ein kleiner, plötzlich aufgetauchter Windstoß lies die Blätter der Sträucher rascheln. Einige Vögel zwitscherten in den Kronen der Bäume und die Sonne erwärmte den Boden, wohlfühlend warm. Der Sommer kündigte sich langsam an.
Tief im Gebüsch, den kühlenden Schatten genießend, saß Anevay und ihre grellen Augen musterten ihre Umgebung. Mit zuckenden Ohren schlich sie aus der Dunkelheit und trabte, flink einen kleinen Pfad entlang, der mit einigen Brennnesseln am Rand versehen war, bis sie sich wieder an einem Baum anlehnte und sich ihrer Umgebung bewusst wurde.
Sie seufzte einmal und ging weiter, diesmal etwas dichter in den Wald hinein. Sie beäugte ihre gleichmäßigen Schritte, die sie mit ihren kleinen Tatzen, wie eine Maschine ausführte. Anevay hüpfte über ein umgestürzten Baumstumpf, der ihren Weg versperrte und landete leicht auf der anderen Seite. Doch anstatt weiter ihren Weg zu gehen, wo immer dieser hinführen würde, blieb sie stehen. Mit zusammengekniffenen Augen legte sie sich auf ihren Bauch und ließ erschöpft den Kopf auf ihre Pfoten nieder. Zuvor war Anevay lange gelaufen. Als sie von ihrem alten Schlafplatz loszog, kroch die helle Sonne gerade hinter den Bergen hervor. Jetzt drohte sie wieder, jenseits des Blickfeldes zu verschwinden. Anevays Atem wurde ruhiger und sie vergas fast völlig wo sie war. Doch dann, wie auf ein stilles Kommando, hörte sie ein Trampeln, das immer näher zu kommen schien. Wild gewordenes, unkontrolliertes Hufe klappern, trommelte auf den Waldboden. Erschrocken richtete sie sich auf, versuchte zu deuten, von woher das Geräusch kam. Die schwarze Fähe setzte sich vorsichtig in Bewegung, doch sie kam nicht einmal ein Meter weiter, da sah sie schon die wild gewordene Reh-Herde, die direkt auf sie zudonnerten. "Oh, man!" rief Anevay zu sich selbst. Flink sprang sie zur Seite, aber der aufgewühlte trockene Staub nahm ihr die Sicht. "AHH!!!" Desorientiert blieb sie stehen, spürte die Angst in ihr, von den unkontrollierten Hufen erschlagen zu werden.
WUSCH!! Ein kräftiger Hirsch schoss an ihr vorbei, gefolgt von zwei weiteren Tieren. Anevay nutzte den Augenblick, wo kein Dreck sie blind machte und rannte zu einem nahe gelegenen Strauch, wo sie sich in Übung rein kauerte und den Wild bei seiner Flucht zusah. Keuchend wartete sie ab.
Nach einiger Zeit, war auch das letzte Reh hinter den Bäumen verschwunden. Langsam schlich Anevay aus ihrem Versteck und zuckte verwirrt mit den Ohren. (Wo kommen die denn her?) Die Schwarze Fähe kletterte den Hang hinauf zum Baumstumpf und blickte in die Richtung, woher die Herde gekommen war. (Irgendetwas muss sie erschreckt haben.) dachte Anevay sich. Sie prüfte einmal die Luft, konnte jedoch nichts riechen. Sie setzte sich in Bewegung. Angetrieben von ihrer Neugier. Die Erschöpfung vergas Anevay plötzlich. Denn was auch immer die Herde erschreckt hatte, muss etwas gewesen sein, was es jagen wollte. Und sie ging. Immer schneller den zertrampelten Pfad entlang. Während die Schatten der Bäume ihr vor der heißen Sonne Schutz boten.
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Bones
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Sep 13, 2011 5:16 am

Träge hatte sich der braune Rüder in den schatten gelegt, nachdem er einige Happen der gerissenen Beute gefressen hatte. Jetzt sah er dem Rudel aus einiger Entfernung beim fressen zu. Viel hatte er selber nicht gefressen, wichtig war erstmal das Rudel, er hatte so wie so kaum Hunger gehabt. Mit einer ruckartigen Bewegung verscheuchte Bones einige Fliegen, die sein Schattiges Fell als Ruheplatz nutzen wollten, ehe er seinen Blick über die Wölfe auf der Lichtung wandern lies. Besorgt blieb sein Blick an Livia hängen, der Tochter von Juna, sie tat ihm leid, doch helfen konnte er ihr nicht, er konnte ihre Mutter auch nicht zurückholen. Ein seufzen entfuhr ihm, er wusste das es falsch war, doch er hätte besser aufpassen müssen, vielleicht wäre sie dann jetzt hier unter ihnen. Langsam lies er seinen Blick weiter über die Lichtung schweifen, prüfend ob auch alle da waren, jedoch kam er nicht weit, denn sogleich blieb sein Blick an Schiriki hängen, kurz fixierte er sie, ehe er den Blick unauffällig wieder abwante. Keiner fehlte, jedenfalls keiner der zu ihnen gehörte, der neue Rüder allerdings zählte nicht dazu, und so überging Bones sein fehlen einfach.
Kurz schloss der Rüde die Augen, und lauschte dem Wind. Kurz darauf zuckten seine Ohren, ehr sich Bones umwante. Nein er hatte sch nicht verhört, sie waren nicht alleine hier. Ohne ein Wort an die anderen zu richten, stand Bones lautlos, mit einer geschmeidigen Bewegung auf und verschwand hinter den Büschen. Einige male hielt der rostig-braune Rüder an, dann war er sich sicher zu wissen wo sich der andere Befnd. Lngsm, ohne Eile schlug Bones den Weg ein, der ihn zu ihm führen sollte.
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Loona
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Sep 13, 2011 7:20 am

Livia hatte keinen Appetit, Loona schwieg einfach, und nach einiger Zeit fielen ihr die Augen zu. So warm war es schon lange nicht mehr. Sie fühlte Livias Fell, aber das schützte nicht vor Träumen. "Papa,Mama?! Wo seit ihr? Es ist so Dunkel. Ich hab Angst!" Murmelte sie leise im schlaf. Sie schrak auf und war plötzlich voller Energie. Sie rannte einfach an Nijóla vorbei, weiter in die Büsche hinein. Sie war total aufgeregt und übersah in ihrem Wahn, den Näherkommenden Wolf nicht. Total Überrascht versucht sie noch zu bremsen doch das bekam sie nicht ganz nach ihrer Vorstellung hin. Loona landete mit einigen Purzelbäumen in die Vorderpfoten der Unbekannten.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Sep 13, 2011 7:36 am


Yukiko merkte, dass Livia etwas zu bedrücken schien fand es aber ungeschickt sie darauf anzusprechen da sie versuchte, es zu verbergen. Sie wusste wie es war von angsteinflössenden Gedanken heimgesucht zu werden. Diese konnten einem echt den Appetit verderben.

Sie machte sich aber trotzdem ein wenig Sorgen um ihre Freundin und schaute sie von der Seite her an. Yuki war sich ziemlich sicher, dass sie Juna vermisste, denn diese war irgendwie verschwunden. Yukiko glaubte aber nicht, dass ihr etwas zugestossen ist, Juna würde sich sicher nur die Beine vertreten und war darum von der Gruppe weggegangen. Doch dies würde wohl eine Vermutung bleiben bis Juns wieder aufgetaucht war.
Schon fast war der kleine Welpe wieder in ihren, den in letzter Zeit ständigen Begleiter, den Gedanken verschwunden als sie in der Ferne einen schwarzen Schatten sah. So schnell und flink sie ihn gesehen hatte, so schnell war dieser auch schon wieder verschwunden. Viele hätten dies als Haluzination abgestempelt, nicht so die kleine Yukiko. (Ein Schatten so schwarz wie die Nacht. Das kann nur...) Sie dachte an ihre Tante die auch so rabenschwarz war wie dieser Schatten. (Ilôka?) Doch das konnte nicht sein, sie war in einem anderen Teretorium und würde dieses nie und nimmer verlassen. Ihre Tante war ihrem Rudel immer treu gewesen, nicht so wie ihre Mutter und ihr Vater. Eine unbegründete Wut strömte in ihr auf, Yukiko unterdrückte sie rasch. Was würde das jetzt bringen wenn sie sich über ihre Eltern aufregte, sie waren doch schon längst tot.. (Ich vermisse dich Mama.. Dich auch Papa..)

Yukiko sprang auf und wollte zu Loona doch die war irgendwie weggerannt..
"Wollen wir die Grossen fragen ob sie uns nun endlich die Unterrichtsstunde im Jagen geben?" fragte sie dann stattdessen Livi.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Sep 13, 2011 8:11 am

Nur einen Moment hatte die schwarze Fähe die Büsche ihr gegenüber fixiert, und Bones Reaktion auf irgendetwas misstrauisch beobachtet. Ohne ein Wort zu sagen, hatte sie sein Verschwinden beobachtet, denn sie würde auf das Rudel aufpassen bis er wieder kam. Doch Njòla kam erst gar nicht dazu ihr Pflicht zu erfüllen, denn während sie all ihre aufmerksamkeit auf etwas unbekanntes richtete, merkte sie erst zu spät das Loona bereits auf dem halben weg weg war. Eben hatte sie noch auf die kleine Fähe herunter gesehen, als sie im Schlaf gemurmelt hatte. Sie war besorgt um sie gewesen, nicht so sehr wie um Livia, aber trotzdem irgendwie besorgt. Die kleine schien ihre Familie jetzt noch ausgeprägter zu vermissen, so das sie sogar im Schlaf mit ihnen redete.
Gerade als sie wieder besorgt auf die Welpen schauen wollte, sah sie nur noch aus dem Augenwinkel einen unübersehbaren reiz. Schnell wante sie den Kopf um, fixierte Loona und schoss ein paar Sätze nach vorn, ehr sie kurz anhielt. "Pass auf das nicht noch einer verschwindet" bellte die Wächterin Wolkenschweif zu, ehe sie Loona hinterer stürmte. Die sonst so kontrollierte Fähe, war plötzlich kurz vom explodieren, sie hasste es wenn Loona so etwas tat, und wie sie es hasste. Mit langen Sätzen strob sie durch das Gebüsch und wusste auch plötzlich, was ihr Alpha da gerochen hatte: Einen anderen Wolf, und zwar nicht der große Streuner , sondern eine Fähe. Loonas Spur führte direkt hin zu ihr.
Mit einem knurren sprang die Fähe durch das Gebüsch, nicht daran interessiert ihr kommen zu verschweigen, wütend blickte sie auf den Welpen, der sich gerade wieder in Schwierigkeiten gebracht hatte. Dann glitt ihr Blick hoch zu der Streunerin.

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Anevay
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Sep 14, 2011 5:10 am

Anevay´s Pfoten Trommelten auf dem Boden entlang, entgegen der Spur, der zuvor so plötzlich aufgetauchte Reh-Herde. Ihr schwarzes Fell wehte im Wind und ihre grellen Augen waren stur auf ihren vor liegenden Weg gerichtet. Beim Laufen, scheuchte Anevay einige Vögel auf, die gerade dabei waren sich aus der Erde einige Würmer zu suchen. Wildes Flattern wehte an Anevay vorbei, doch sie ignorierte es.
Immer weiter lief sie.
Und dann, so unerwartet wie ein Gewitter an einem blauen Himmel, schoss ihr etwas kleines, zuerst nicht erkennbares entgegen.
Anevay´s Augen weiteten sich erschrocken, versuchte zu bremsen, was ihr nicht gelang.
Kleine Staubwölkchen bildeten sich und Anevay hustete einmal, als feinster Dreck ihr in die Lunge ran. Benommen sah die schwarze Fähe nur, das etwas wildes in ihr hineinraste und mit einem dumpfen Aufschlag landete das Etwas in ihren Pfoten, brachte Anevay aus dem Gleichgewicht und sie fiel auf die trockene Erde.
„Uhff…“
Schwer atmend lag sie auf der Seite. Irgendwie drehte sich alles um sie herum.…
Keuchend versuchte sich Anevay aufzurappeln. Sie schüttelte ihren Kopf um die orientieren wieder zu finden.
Dann sah sie auf das lebendige Wesen herab, was einige Sekunden zuvor, wie ein Komet in ihr hinein gedämmert ist.
„Was zum…?“ schnaufte Anevay als sie erkannte was das war.
Es war eine kleine Wölfin mit flauschigen schwarzen Fell. Ohne etwas zu sagen, starrte Anevay sie an. Sie versuchte ihre Gedanken zu ordnen, versuchte das alles erst einmal zu sortieren.
Dann war sie soweit.
Sie konnte sich in Aufregung stürzen.
„Was ist denn jetzt los?? Drehen jetzt alle am Rad, oder was?“
Anevay sprang ein Schritt zurück und duckte sich. Ihr schwarzes Fell stellte sich auf und ihre Augen blitzten.
„Erst wollen mich wild gewordene Hirsche in die Erde stampfen und jetzt wirft mich ein kleiner flauschiger Torpedo um?? Hab ich etwa was verpasst? Jetzt fehlt noch, das ein Adler mich von oben mit Tannenzapfen bewir…“ doch Anevay zögerte. Hörte sie ein Geräusch in den Büschen oder war das der Wind?
Doch dann stürzte eine Fähe, mit ebenso schwarzen Fell heraus, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Anevay duckte sich noch tiefer und brachte ein tiefes Knurren zustande.
Ihre Zähne blitzten, ihre Augen funkelten die Fremde an und während sie ,kein einziges mal von der plötzlich so aufgetauchten Wölfin abwich, sprach sie:
„Ja. Na klar. Super! Ich hätte mir denken können, das so etwas auch noch passiert…“

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Sep 14, 2011 7:19 am

Die kleine Fähe schüttelte denn Kopf, um alles nochmal genau zu sotieren. Warum nochmal bin ich hierher gerannt? Sie schaute die ebenfalls schwarze Fähe an, anscheind war sie auch sehr überrascht gewesen.

"Entschuldige", eingeschüchtert von der größe, murmmelte Loona also eine Entschuldigung und duckte sich etwas. Da erzählte die Fähe was von Durchgedrehten Hirschen. Loona musste lächeln,: "Das war vielleicht die Herde die unser Rudel gejagt hatte?!" aber das nächste Kommentar brachte sie völlig aus dem Konzept. Sie nannte Loona ein kleinen flauschigen Tornado. Loona musste echt anfangen zu Lachen, Flauschiger Tornado, was ... doch das verging ihr schnell als sie Nijóla hinter sich spürte. Diese kam auch gleich aus dem Gebüsch gesprungen. Sie ließ nichts gutes verheißen für die kleine, abermals weggerannte, Loona. Oho, jetzt bin ich tot.

Loona duckte sich unter dem bösfunkelndem Blick ihrer Ziehmutter, oder war es jetzt nun auch ihre Ziehmutter. Loona wusste es nicht, aber sie hatte sie als diese seit ein paar Tagen anerkannt. auf Vier Pfoten kam sie angekrochen. "Bitte, entschuldige, mich hat ne Wespe gestochen." Sie legte sich, unterwürfig, auf den Rücken und zeigte ihren blanken Bauch sowie ihre Kehle, ein eindeutiges Zeichen, sie gab sich Nijóla ganz hin. Dann drehte sie sich wieder um und ihre Schnautze versang unter den Vorderpfoten.

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Livia
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Sep 15, 2011 2:49 am

Eher unterbewusst hatte Livi mitbekommen, das irgendjemand mit ihr sprach. Eben war sie noch tief in Gedanken gewesen und hatte mit leeren Blick Löcher in die Luft gestarrt. Sie blickte auf. Yuki stand vor ihr und fragte, ob sie nicht jagen lernen wollen. Livia blickte sie eher entgeistert an. Sie war gerade aus ihrer Traumwelt zurückgekehrt und musste nun erst mal wieder zur Realität zurück finden. Sie stand auf und schüttelte sich. Dann blickte sie noch mal irritiert zu Yuki.

(Wo ist Mama?), dachte sie. Dann fiel es ihr siedend wieder ein. (Ach ja...) Traurig blickte sie sich um.

Bones und Loona fehlten. Und Njòla war gerade dabei einen Sprint durch das dichte Buschwerk hinzulegen. Irgendein fremder Geruch wehte über die Lichtung. Und Yuki guckte sie immer noch fragend an.

"Oh Yuki, entschuldige kurz. Weißt du, was da passiert ist?"

Sie nickte mit dem Kopf in Richtung der wehenden Büsche, hinter denen Njòla jetzt verschwunden war und von denen der fremde Geruch ausging.

Ohne eine Antowrt abzuwarten rannte sie zu den Büschen, kämpfe sich tollpatschig durch das Buschwerk und hatte es nach mehrmaligem Verheddern in den dichten Dornenzweigen endlich geschafft, auf die andere Seite zu schaffen. Sie blieb jedoch im Busch und streckte nur den Kopf heraus. Sie musste sich erstmal schütteln und prüfen, ob ihre Gedanken wirklich wieder ganz klar waren. Da waren drei schwarze Fähen. Drei. Zwei große, eine kleine. Sah sie jetzt schon doppelt???

Das Schauspiel, dass sich Livi bot hatte schon etwas witziges und sie begann zu kichern.

Da stand eine unbekannte schwarze Fähe. Weit nach hinten gebeugt, so weit wie möglich von Loona weg, die auf ihren Vorderpfoten lag. Beide schauten sich unglaublich an. Njòla stand da in Abwehrbereitschaft, auch wenn die fremde Fähe nicht feindlich wirkte. Loons entschuldigte sich gerade bei ihrer Ziehmutter, als Livi kichern loszulaufen begann.

"Wisst ihr, dass ihr ganz schön komisch ausseht?"
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Sep 16, 2011 3:05 am

Manika merkte,dass ihre beste Freundin Schiriki nicht ganz bei der Sache war,sie war eher geistig abwesend.
Was sie wohl hat..?,fragte sich Manika unwissend.
Am Streit kann es wohl nicht liegen. Vor einiger Zeit,als die Rudel schon auf der Reise waren,hatten die beiden Freundinnen Streit,aber Manika hatte sich dannach entschuldigt. Vermutlich musste Schiriki andere Probleme haben und so beschloss Manika,sie nicht weiter zu stören.
Der Wind raschelte leicht zwischen den Blättern und trieb den Geruch eines neuen,fremden Wolfes herbei.
Die braun-rosane Fähe lies ihren Blick über die Rudel schweifen,bis ihre braunen Augen eine fremde Fähe sahen und sie musterte sie.
Die Fremde unterhuielt sich gerade mit Loona,nicht eher wie ein feind,eher wie eine netten Wölfin,obwohl die beiden zusammengestoßen waren.
Manika wusste nicht,wie sie die Fremde bergüßen wollte,also belies sie es bei einem Lächeln und wartete auf eine reaktion.


Zuletzt von Manika am So Sep 18, 2011 1:17 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : editiert)
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Yukiko
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Sep 16, 2011 10:56 pm

Yuki hätte ja eigentlich Livi und Loona fragen wollten ob sie nicht endlich Jagen lernen gehen wollten, aber dazu kam es mal wieder nicht. Wie immer wollte irgendeiner der Welpen die Welt erkunden und war weggerannt, dieses Mal war es die schwarze Loona gewesen. Loona war in den Wald gerannt, Njòla hinterher und Livi hatte sich durch die Büsche zu den Beiden gezwängt.

Wenn ich jetzt auch noch gehn würde würden die Grossen wohl ausrasten und uns eine gehörige Predigt halten... Naja was solls sie kennen uns und wissen, dass wir immer so was machen. dachte sie und wollte sich auch schon auf den Weg zu Livi machen. Yukiko hatte sie in ihrem Gebüsch kichern gehört und es nahm sie wunder, ob sie wegen Loona und Njòla lachte, oder weil sie sich vielleicht verhäddert hatte und nicht mehr raus kam..

Sie stellte sich schon vor, wie ihre Freundin im Gebüsch hängt und nicht mehr raus kommt, das fand sie so lustig, dass sie auch anfing zu kichern. Dann war Yukiko bei Livi angekommen, quetschte sich durch Unterholz, durch Dornen und anderem Rankengewächs dann fand sie sich, wie die Anderen auch, auf der anderen Seite der Pflanzenwand wieder. Was sie sah belustigte sie und sie konnte Livis Lachen jetzt nachvollziehen. Eine fremde Fähe war da und Loona lag unterwürfig vor Njòla. "So und was nun?" platzte Yuki hinein. Super noch ein Wolf mehr der vielleicht ins Rudel kommt freute sie sich.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Sa Sep 17, 2011 10:35 pm

Anevay sah die fremde Fähe an, die sich plötzlich aus den Gebüsch hatte fallen lassen. Sie musterte Anevay, sagte jedoch nichts. Sie merkte wie ihr Herz pochte. Wie es drohte zu platzen.
Die Kleine die Anevay in die Pfoten gelaufen ist, legte sich unterwürfig auf den Rücken. Sie schien von der Fremden weggelaufen zu sein und erwartete sicherlich mit einem flaumigen Gefühl im Magen ihre Strafe.
Zuvor hatte die Kleine die Frage, woher die aufgebrachte Wild-Herde plötzlich herkam beantwortet. Sie sagte, das ihr Rudel es gejagte habe und sich deswegen diese Panik bei den restlichen Rehen gebildet hätte.
Gut, dachte Anevay immer noch angespannt. Die Frage hätte man ihr beantwortet.
Doch je länger sie darüber nachdachte, desto schneller und deutlicher schallte es in Anevays Ohren.
Moment.
Rudel?
Noch mehr von denen?
Instinktiv ließ sich Anevay noch tiefer fallen. Ihr Atem war leise. Sie spannte jeden Muskel ihres schlanken Körpers an. Durchsuchte jeden einzelnen Busch mit ihren grellen Augen, auf Anzeichen nach weiteren Wölfen.
Anevay hörte das Rascheln der Bäume über ihr. Das flüstern des Windes. Das Blut was durch ihre Adern schoss . Ein Kichern im nahe gelegenen Gestrüpp und … und … kichern?
Anevay zuckte mit den Ohren in Richtung des Busches. Sie kniff die Augen zusammen, um besser sehen zu können.
Heraus kam ein weiteres, kleines, rot-braunes Wölfchen, was tapsig auf sie zukam. „Wisst ihr, dass ihr ganz schön komisch ausseht?“ fragte dieses. Bevor Anevay reagieren konnte, kam kurze Zeit später noch eine kleine Fähe, die im Geschehen hinein platzte.
Anevay´s Mund klappte auf.
Schon wieder glaubte sie wahnsinnig zu werden.
„Ne oder?" fragte sie ungeniert ihre Gedanken aus zu sprechen.
„Das kann nicht euer ernst sein!! Wisst … wisst ihr was ich glaube? Das alles ist ein Traum. Ein sinnloser Traum. Ich träume einfach. und wenn ich jetzt sage, befinde ich mich dort wo ich als letztes eingeschlafen bin. So ist das. Also … jetzt.“
Doch nichts geschah. Anevay befand sich an der selben Stelle wie zuvor auch. Einige Wolken bildeten sich am Himmel, aber immer noch war es drückend warm.
Anevay seufzte einmal.
„Ok, Adler. Wo bist du? Du kannst mich jetzt gern mit Tannenzapfen bewerfen. Ich bin bereit dazu…“
Die schwarze Fähe blickte in den Himmel und blinzelte einmal.
Was ist das hier? fragte sie sich. Ich krieg Kopfschmerzen…
Anevay ging einen Schritt zurück.
Vielleicht sollte ich einfach abhauen, dann wäre die Sache gegessen.
Aber die schwarze Fähe zögerte.
Statt umzudrehen, einfach hinaus aus den Wald zu rennen, fragte sie, obwohl sie das erst gar nicht wollte: „Wer seid ihr?“ Ganz unüberlegt flossen die Wörter aus ihrem Mund. Aber dennoch, war ihre Stimme fest.
Mit eisig funkelnden Augen, sah sie jedem ins Gesicht…
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Sep 20, 2011 7:17 am

Njola lies ihr Knurren ersticken, und wante sich wieder der schwarzen Fähe zu. "Ich bin Njòla, Wächterin dieses Rudels hier" antwortete sie auf die Frage, der wohl etwas überrumpelten Fähe. Sie hatte sie nicht so erschrecken wollen, doch bei fremden wusste man ja nie, wer es war, und welche absichten er hegte. Sie fühlte sich wohler bei dem gedanken, zu wissen wer sich im direkten Umfeld von Loona und den anderen Welpen befnand. Zwar waren die beiden kleinen, die auf der Lichtung warten sollten einfach hinterher gekommen, doch jetzt störte sie das nict weiter. Sie mussten langsam mal lernen selber auf sich aufzupassen.
"Ich hoffe wir hben dich nicht zu sehr erschreckt" fügte die ebenso schwarze Fähe mir einem leichten lächeln hinzu.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Sep 23, 2011 11:27 pm

Anevay musterte die Fähe vor ihr, mit glitzernden Augen. Wächterin.
Sie lies das Wort auf ihrer Zunge zergehen. Njòla, Wächterin dieses Rudels…
Wir verrückt musste Anevay schon sein?
Sie hielt ihre Muskeln immer noch angespannt. Wer weiß, was noch alles kommen könnte.
Mit einer etwas kratzigen Stimme antwortete Anevay auf die Frage der ihr gegenüber liegenden Fähe:
Ähm… Nun ja erschreckt… Ich glaube es war ein kurzer Moment von Überraschung, die ich empfand.“
Mit einem etwas gespielten Lächeln, blinzelte Anevay zurück.
„Ich meine, wer ist denn nicht überrascht, wenn plötzlich ein kleines Wesen, mit Lichtgeschwindigkeit in dich reindämmert? Oder plötzlich, wie aus dem Nichts, dir ein weiteres Unbekanntes Objekt in den Weg springt...?“
Anevay zögerte. Sollte sie sich auch vorstellen?
Die schwarze Fähe hatte ihren Gegenüber gefragt, wer sie waren. Vielleicht wäre es richtig, sich selbst ebenfalls vorzustellen. Doch ist das wirklich gut? Wäre es nicht besser, dies nicht zu tun? Um quälende Fragen einfach auszuweichen?
Doch nur ein kleiner Name. Was konnten sie nur mit einem Namen anfangen? Nichts. Also; Mit selbstbewussten Blick und hoch erhobenen Kopf, dennoch wachsam und angespannt sprach sie:
Mein Name lautet Anevay.
Nichts weiter fügte sie hinzu. Schweigend und schwer atmend, setzte sie sich hin…
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Njòla
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Sep 30, 2011 10:47 am

"Ja, wer nicht" sagte Njòla. "Du siehst erschöpft aus, wenn du willst kannst du dich bei uns ausruhen". Sie blickte die ebenso schwarze Fähe neugierig an, sie mochte sie. Auch wenn sie vorhatte weiterzureisen, sollte sie sich jedenfalls irgendwo ausruhen können. "Unser lager ist nicht weit von hier" fügte sie noch hinzu, bevor sie heunter zu der kleinen Fähe schaute, wegen der sie die Lichtung überhaupt verlassen hatte.
Insgeheim fragte sie Njòla, was diese Fähe hier her führte, ein jeder der ohne Rudel war, hatte seine eigene Geschichte zu erzählen. Wer sagte denn auch das das leben leicht wäre. Langsam lies sie ihrem Blick zu den anderen beiden Welpen wandern, neugierig waren sie. Aber ihr neugier sollte sich auszahlen, später wollte sie mit dem gesamten pack jagen gehen. Sie wünschten es sich ja so sehr.
Nicht nur das, es war eh besser, wenn sie schon früh das Jagen lernen, mann weiß nie was auf einen zukommt.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Fr Sep 30, 2011 11:08 pm

Der weg kam Tokala so unendlich schwer vor, sie lief langsam den von Moos und Gras überwucherten Trampelpfad hinab. Etwas in ihr sagte, sie solle umdrehen, doch die sandfarbende Fähe wusste das dies ein Trugschluss war. Ja, es fehlte wer, aber auch wenn sie wieder zurückging, wiederkommen würde er dadurch nicht. Und Außerdem, ihr Rudel brauchte sie. Schon von weitem witterte Tokala ihr Rudel. Sie war einfach Schirikis Spuren gefolgt.
Langsam lief sie auf die Lichtung zu, schon bald erbilckte sie ein Beutetier, und um es herum saßen doch tatsächlich Schiriki und Manika. Langsam lief sie weiter, und lies die steine zurück die so viel unheil brachten.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Okt 02, 2011 8:34 am

Anevay sah diese Njòla mit aufgerissenen Augen an. „Ich? Ich sollte mit euch mitkommen??
Sie konnte nicht glauben das ihr Gegenüber das eben gesagt hatte. Sah Anevay denn schon so erschöpft und ausgepowert aus, dass Fremde ihr ein Platz fürs Unterschlüpfen boten? Sie fühlte sich klein. Irgendwie. Allein an diesem Tag war schon allerhand passiert. Anevay musste zugeben, dass sie müde war. Wenn sie könnte wäre sie jetzt auf der Stelle eingeschlafen und wahrscheinlich erst in 100 Jahren wieder aufgewacht. Ein geschütztes Plätzchen kommt wie gerufen. Aber, wenn Anevay nicht so fertig gewesen wäre, wäre ihre Einstellung denn anders?
Wie oft hatte sie es bis jetzt erlebt, das fremde Wölfe ihr ein Platz zum Ausruhen angeboten hatten?
Richtig.
Noch nie.
Die Gedanken schwirrten ihr so im Kopf. Anevay brauchte keine Hilfe. Nein. Sie würde sich allein etwas suchen. Wie schwer konnte das denn schon sein? Aber je länger sie darüber nachdachte, desto sehnsüchtiger wurde sie. Schlafen… Die Seele für kleine Momente baumeln lassen und sich um nichts kümmern… Das Angebot war so verlockend. Energisch, wie um die Realität, wieder zu finden, schüttelte Anevay jedoch den Kopf.
„Ähm… Ich glaube nicht… dass ich. Ich meine ich würde sagen, dass ich… Ich brauch dass nicht. Mir geht’s gut und das war es auch schon.“
Aber Anevay wusste es besser, als ihr ungestoppter Mund. Sie bräuchte doch nur eine kurze Zeit dort bleiben und dann wenn sie wieder ausgeruht und kräftig ist, verschwindet sie schnell und vergisst den Zwischenfall. Sie könnte die neuen Wölfe einfach im Gedächtnis verschwinden lassen. So schnell wie sie gekommen waren, um sich dann wieder den eigenen Wegen zu widmen. Um Njòla nicht länger mit der wahren Antwort warten zu lassen, sagte sie knapp und ohne Ton, damit ihre schwache Erleichterung nicht zu erkennen ist:
„Vergiss was ich gesagt habe.“ Anevay nickte. „Njòla, ich nehme die kurze Einladung an. Ich … ähm … möchte mich gerne, sehr gerne, um genau zu seien, aufs Ohr hauen…“
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Okt 11, 2011 1:55 am

Manika hatte den Kopf auf ihre Pfotern gelegt zund hatte die Augen halb geöffnet. HIr braunen Augen wanderten zu den anderen Wölfen,besonders zu der neuen.

Welchem Rudel sie sich wohl anschließen wird?

Oder wird sie wieder gehen?

Manika wusste es nicht,sie konnte nur abwarten,was geschehen würde. Von weitem beobachtete die Fähe ihre beste Freundin Schiriki,die immernoch geistesabwesend war. Wann werden wir endlich zu Hause sein..?,dachte Manika still in Gedanken. SIe vermisste ihr Tal. Die schönen Wasserfälle mit den langen Seen,in denen sie meistens nachts badete,die dichte Waldbewachsung,das üppige Unterholz und die ganzen orte,die sie kennengelernt hatte. Ob sie das überhaupt sehen würden? Würden sie die Reise nicht überleben? Immerhin war sie voll mit gefahren. Sie waren auf sich allenie gestellt,um sich den Weg nach Hause zu erkämpfen. Langsam fiel Manika in einen tiefen Schlaf. Und sie hoffte,das wenn sie aufwachen würde,sie endlich nach Hause laufen würde und die schreckliche,lange und qualvolle Reise beenden würden.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Sa Okt 15, 2011 6:34 am

Loona passte es sogarnicht das sich Nijola um diese neue Fähe kümmerte.
Ist sie ist völlig eifersüchitg und missmutig schnaubt sie. Aufeinmal kommt diese daher und, achman ist ja schön da sie Nijola abgelenkt und mir keine Standpauke eingeheimst hat aber muss Nijola sich wirklich um jeden kümmern? Für Loona war das mehr als absurt, und dieses Gefühl von Eifersucht rüttelte die ganze Zeit an ihr. Es war ein kommisches Gefühl, sowas hatte sie noch nie zuvor gespürt wusste aber sofort das es Eifersucht war. Dieses drückende, missmutige Gefühl das ihr immer ein stich verstetzte.
Wieder ein missmutiges Schnauben von Loona, dann versuchte sie sich zu entspannen.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Sa Okt 15, 2011 7:34 am

Livi bemerkte, dass Loons angespannt war. Diese beobachtete gebannt die beiden schwarzen Fähen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich vollständig aus dem Busch gewunden hatte, der sie mit seinen unzähligen kleinen Dornen versuchte festzuhalten. Doch nach einigem Ruckeln und ein paar kleine Kratzer unterm Fell später hatte sie es geschafft und tapste auf Loona zu. "Was hast du?", fragte sie besorgt, denn sie hatte bemerkt, dass Loona versuchte sich zu entspannen. Auch wenn ihr das gegenüber den anderen wahrscheinlich recht überzeugend gelang. Livia bemerkte, dass da immer noch Anspannung war. Sie setzte sich nieder und blickte Loona in die Augen. "Alles klar?", lautete die zweite Frage. Sie saß zwischen der kleinen und den beiden großen schwarzen Fähen, mit dem Gesicht zu Loons. Anevay und Njòla hatte sie den Rücken zugewandt. Noch einmal blickte sie über die Schulter zu den beiden, dann sah sie wieder in Loonas Augen und wartete, dass diese etwas sagte.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   So Okt 16, 2011 6:28 am

Loona blinzelte ein paar mal bevor sie Livi anworten konnte. "Ach, es ist nichts!" brummte sie nur "Alles in Ordnung. Wollte Nìjola nicht eigendlich mit uns auf die Jagt?" fragte Loona stattdessen. Muss ja nicht jeder wissen, wie eifersüchtig man sein kann "Komm" murmelte Loona zu Livi und wollte schon den ersten schritt auf Nijola zu machen.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Okt 18, 2011 10:46 am

Njola wante sich auf der stelle um, und trotte zurück in richtnug lager. Die anderen mussten schon warten, auch sie erhoffte sich, schnellstmöglich wieder zurück in ihr altes Lager zu kommen. Sie ahnte zwar, das es dort nicht so aussehen würde, wie noch vor einigen Monden, doch trübte dieser Gedanke ihre Vorfreude keinesfalls. Sie blickte kurz über ihre Schulter zurück, um nochmal nach den ungehorsamen Welpen des Rudels zu sehen. Kurz musste sie schmunzeln, bevor das seichte lächeln wieder Verschwant.
Ohne sich weiter nach den anderen Umzusehen, lief sie durch die dichten Büsche. Alles war noch so wie sie es verlassen hatte, war ja auch noch nicht lange her. Als sie die Reste des gerissenen Beutetieres auf der Lichtung liegen sah, erinnerte sie sich wieder daran, das sie den Welpen eigendlich noch das Jagen beibringen wollte, was wohl gar nicht verkehrt war. Jetzt wo sie nur noch so wenige waren, war es anscheinend ihre aufgabe die Ausbildung der kleinen anzugehen. Ein bisschen fürchtete Njòla sich schon vor dieser anscheinend schweren aufgaben, da es zu ihren Lieblingsangewohnhieten zu gehören schien, alle Befehle zu ignorieren.
Besorgt sah Njòla das Wolkenschweif immer noch nicht mit dem Rüden zu ihnen aufgeschlossen hatte, doch wollte sie sich auch nicht weiter um sie kümmern.
"Hier ist unser lager, wir werden uns hier nicht lange aufhalten. Was du noch an der Beute findest, soll dir gehören" erklärte Njòla der schwarzen Fähe, sie mussten das Wild hier so oder so zurück lassen.
"Loona, Livia wir werden mit Yukiko zusammen Jagen gehen sobalt wir unten im Tal sind. Oder wenn sich Zeit findet, noch heut.. ich hoffe das reicht euch." Sagte die Fähe um den Welpen eine freude zu machen.
Überascht erblickte Njòla am anderen ende der lichtung eine sandfarbende gestalt... - Tokala war wieder da!

[kann mal nochjm. auf To reagieren.. langweilig mit sich selbst zu schreibeen.. ^^]

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Di Okt 18, 2011 11:16 pm

Sichtbare und unkoordinierte Schritte hatte der Rüde Sentoki auf den weichen Stellen des Waldbodens hinterlassen. So lange war er nun schon gelaufen und wegen der immernoch schwerwiegenden Verletzung am Auge konnte er sich nicht wirklich auf etwas Anderes, als diesen pochenden Schmerz, konzentrieren.Als ihm ein seidener Geruch in der Luft sachte hinübergeweht wurde, blieb er stehen und schaute mit ruhigem Blick Richtung Westen.Er hatte eine Wölfin gewittert, die ein paar hundert Meter entfernt zu sein schien.Wenn er an die letzte Begegnung mit anderen Artgenossen dachte, drehte sich sein Magen um, noch immer schien er das heiße Blut in seinem Fell zu spüren.Die Haare auf seinem Rücken stellten sich bei dem bloßen Gedanken an seinen letzten Kampf leicht auf.Der leichte Wind, der durch den Wald zog und die Blätter beruhigend rascheln ließ, wehte ihm gegen das dicke Fell.Trotz der Gedanken an das letzte Treffen, das in einem blutigen Kampf geendet hatte, setzte er nun langsam eine Pfote vor die Andere in Richtung der Wölfin.Eine Wölfin konnte ihm nichts anhaben. Auch wenn die Wunden - die nicht nur sein Auge , sondern auch die Brust und einen seiner Hinterläufe dunkelrot verkrustet hatten - stark brannten und bei jedem Schritt erneut aufzureißen schienen. Seine Furchtlosigkeit lag nah an Dummheit, dass wusste er selbst, doch so war er nunmal.So lief er weiter und mit jedem Schritt wurde seine Interesse an der Fremden größer.
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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Mi Okt 19, 2011 6:33 am

Begeistert lief Loona hinter Njóla her. Als sie erwähnte das Loona und die anderen entlich jagen gehen würden, war Loona sofort aufgesprungen.
"Wir gehen jagen!?" ruft sie erfreut aus. Endlich Jagen! Und ich dachte wir würden verhungern, nun okay das ist übertrieben aber kommt schon ... fang ich jetzt etwa an mit mir selbst zu reden? Loona schüttelte den Kopf.
Da sie schon ein paar Erfahrungen machen durfte, in sachen "Jagen" fing sie gleich damit an. Sie hielt ihre Schnautze knapp einen cm über den Boden, schnüffelte den nassen Waldboden nach etwas essbaren ab. Süße Gerüche stiegen ihr in die Schnaut, sie blickte zu Njóla auf. "Du Njóla nach was halten wir auschau?" fragte Loona neugierig Und sag mal entlich was die anderen zu tun haben dachte sie sich.

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BeitragThema: Re: Unsere Geschichte | Kapitel 2   Do Okt 20, 2011 8:46 am

Yuki war Njola und Loona nachgelaufen und sie sah schon das Lager, dort wo die anderen Rudelmitglieder sassen. Sie musste grinsen als sie endlich die Grossen zu überreden erreicht hatte, ihnen Jagen beizubringen.
"Yauuuuu" heulte sie vor freude mit ihrem Stimmchen und da sah sie sie. Tokala! Verwundert schaute sie zu der Fähe hinüber die die Heilerin der Nokto war. Wo war sie die ganze Zeit? fragte sie sich und sprach sogleich aus was sie dachte. "Njola? Ist das nicht Toto?" Wissbegierigt schaute sie zu der schwarzen Fähe hinauf die noch vor kurzem Loona ausgescholten hatte. Sie sah dass auch sie die Heilerin erblickt haben musste denn sie stand starr da und schaute in diese Richtung.
Ob wohl was mit ihr geschehen ist?


(Sry iwie kann ich keine langen Beiträge mehr schreiben O.o fantasie lässt zu wünschen übrig.. >.< )
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